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Arbeitslosigkeit in Bayern nimmt weiter zu

Die Folgen der Corona-Krise hinterlassen weiterhin deutliche Spuren auf dem bayerischen Arbeitsmarkt. Im Juni stieg die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Mai um 1,1 Prozent auf rund 293 800, wie die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Das waren rund 96 300 oder 48,8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich im Juni um 0,1 Prozentpunkte auf 3,9 Prozent.

„Gegenüber dem sehr hohen Anstieg im April und Mai flacht der Zuwachs der Arbeitslosigkeit ab“, ...

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Corona-Krise lässt Arbeitslosigkeit in Bayern weiter steigen

Die Corona-Krise macht sich deutlich auf dem bayerischen Arbeitsmarkt bemerkbar. Im Mai stieg der Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum April um 6,9 Prozent auf 290 580. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 44,4 Prozent, wie die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,8 Prozent - dem höchsten Wert für einen Mai seit zehn Jahren.

„Trotz der Lockerungen der Beschränkungen steht die bayerische Wirtschaft noch vor großen ...

Schulabgänger haben bei Lehrstellen Qual der Wahl

Bei Lehrstellen herrscht auch in Corona-Zeiten Qual der Wahl

Die Corona-Krise hat dem Angebot für Lehrstellen im bevorstehenden Ausbildungsjahr in Bayern bisher nicht geschadet. „Wir haben noch 1,7 freie Ausbildungsplätze für jeden Bewerber“, sagte Ralf Holtzwart, Direktor der Arbeitsagentur Bayern, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bis April hätten sich rund 60 000 Bewerber an die Arbeitsagenturen im Freistaat gewandt. Das sind 6 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Dem stehen 90 000 offene Stellen gegenüber - ein Minus von 8 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

Ein Mechaniker arbeitet in einer KfZ-Werkstatt an einem Auto

Bei Lehrstellen herrscht auch in Corona-Zeiten Qual der Wahl

Die Corona-Krise hat dem Angebot für Lehrstellen im bevorstehenden Ausbildungsjahr in Bayern bisher nicht geschadet. „Wir haben noch 1,7 freie Ausbildungsplätze für jeden Bewerber“, sagte Ralf Holtzwart, Direktor der Arbeitsagentur Bayern, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bis April hätten sich rund 60 000 Bewerber an die Arbeitsagenturen im Freistaat gewandt. Das sind 6 Prozent weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Dem stehen 90 000 offene Stellen gegenüber - ein Minus von 8 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.

Ein Hinweisschild für die Arbeitsagentur neben einer roten Ampel

Fast 20 Prozent mehr Arbeitslose durch Corona in Bayern

Die Corona-Pandemie schlägt im April erstmals voll auf den Arbeitsmarkt in Bayern durch. Wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um rund 40 700 auf jetzt knapp 272 000. Das entspricht einem Anstieg um 17,6 Prozent. Verglichen mit dem April 2019 ergibt sich sogar ein Anstieg um 33,2 Prozent oder 67 745 Personen. Die Arbeitslosenquote kletterte auf 3,6 Prozent.

Weitere Unternehmen in Bayern melden Kurzarbeit an

Die Zahl der Kurzarbeitsanzeigen ist in Bayern weiter gestiegen. Bis zum 13. April haben rund 112 000 Betriebe infolge der Corona-Krise Kurzarbeit angemeldet - das sind rund vier Prozent mehr als in der Vorwoche, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte.

Bundesweit stieg die Zahl im Vergleich zur Vorwoche um zwölf Prozent. Wie viele Beschäftigte am Ende von Kurzarbeit betroffen sein werden, zeige sich erst, wenn die Betriebe tatsächlich Anträge auf Kurzarbeitergeld stellten, sagte der Chef der ...

Antragsformular für Kurzarbeitergeld

Immer mehr Unternehmen in Bayern melden Kurzarbeit an

Die Zahl der Kurzarbeitsanzeigen ist in Bayern noch einmal kräftig gestiegen. Bis zum 6. April haben rund 108 000 Betriebe in Folge der Corona-Krise Kurzarbeit angemeldet, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte. Bis zum 27. März hatten die Arbeitsagenturen noch 64 000 Kurzarbeitsanzeigen verzeichnet.

Die Anzeigen kämen aus nahezu allen Branchen, sagte der Chef der Regionaldirektion, Ralf Holtzwart.

64 000 Anzeigen auf Kurzarbeit bei Arbeitsagenturen

Als Folge der Corona-Krise haben in Bayern nach den jüngsten Daten 64 000 Unternehmen Kurzarbeit angezeigt. Wie viele Beschäftigte am Ende von Kurzarbeit betroffen sein werden, zeige sich erst, wenn die Betriebe dann tatsächlich Anträge auf Kurzarbeitergeld stellten, sagte der Chef der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Ralf Holtzwart, am Dienstag in Nürnberg.

In den Arbeitsagenturen werde die Zahl der Anzeigen in den nächsten Tagen noch zunehmen.

Agentur für Arbeit

März-Arbeitsmarkt zeigt noch keine Folgen der Corona-Krise

Die März-Zahlen des bayerischen Arbeitsmarkts zeigen noch nicht die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. Wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mitteilte, hatte die einsetzende Frühjahrsbelebung die Arbeitslosigkeit im Freistaat auf 231 115 Personen sinken lassen. Das sind 12 671 oder 5,2 Prozent weniger als im Februar.

Die Arbeitslosenquote lag demnach im März bei 3,1 Prozent - 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert.

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Zahl der Arbeitslosen in Bayern sinkt auf knapp 244 000

Der milde Winter hat trotz der derzeitigen konjunkturellen Abkühlung für einen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Bayern gesorgt. Im Februar waren 243 786 Menschen ohne Arbeit. Das sind 2,3 Prozent oder 5716 Personen weniger als im Januar, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Nürnberg mitteilte.

Die Arbeitslosenquote reduzierte sich leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent. Im Vergleich zum Februar vor einem Jahr liegt die Arbeitslosigkeit jedoch um 2,5 Prozent oder 6012 Personen höher.