Suchergebnis

E-Scooter

1570 Unfälle - Mehr Sicherheit für E-Scooter gefordert

Sieben Tote und hunderte Verletzte hat die Polizei bei Unfällen mit E-Scootern nach den bisher verfügbaren Zahlen im vergangenen Jahr registriert.

269 Fahrer der mithilfe von Batterien betriebenen Roller wurden zwischen Januar und September schwer verletzt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. 1096 erlitten leichte Verletzungen.

Insgesamt registrierte die Polizei demnach 1570 Unfälle mit den Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen es Tote oder Verletzte gab.

Diskussion Impfstoffbestellung

Corona-Newsblog: Kein Impfstoff da - Start der Kreisimpfzentren verzögert sich

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 46.471 (254.636 Gesamt - ca. 202.829 Genesene - 5336 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 5336 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 101,2 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 323.600 (1.835.

Leere

Eingeschränkter Bewegungsradius in Hotspots - Die wichtigsten Fragen und Antworten

Auf die Menschen kommen in der Corona-Pandemie schärfere Einschränkungen zu. Ziel ist es, die Zahl der Infektionen mit dem Virus zu senken. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder einigten sich am Dienstag auf eine Verlängerung der ursprünglich bis zum 10. Januar vereinbarten Lockdown-Regeln bis zum Monatsende. Zudem sollen künftig Treffen nur noch mit einer Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, möglich sein.

Testlauf im Corona-Impfzentrum

Vorbereitungen für Impfungen laufen auf Hochtouren

Vor dem Start der Corona-Impfungen in Deutschland appellieren Ärzte zur Vernunft an Weihnachten. Auch beim Einsatz von Corona-Schnelltests müssten die Corona-Regeln über die Festtage eingehalten werden, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, der „Rheinischen Post“ (Donnerstag).

Diese Tests hätten durchaus ihre Berechtigung, „aber ich warne vor einer Scheinsicherheit dieser Testergebnisse: Ein negatives Testergebnis, beispielsweise vor Familienfeiern, darf nicht zu einem sorglosen Umgang verleiten.

Polizeieinsatz an Schule in Östringen

Bluttaten an Schule als Zeichen steigender Jugendgewalt?

Die Messerangriffe eines 13-Jährigen auf einen Mitschüler in Baden und einer 14-Jährigen auf einen Schüler in Sachsen-Anhalt sind aus Expertensicht Einzelfälle.

„Solche Fälle sind extrem selten“, sagte Matthias Schneider, Geschäftsführer der Lehrergewerkschaft GEW in Baden-Württemberg. Zahlen dazu seien schwer zu vergleichen, weil früher nicht jeder Fall in die Statistik eingegangen sei. Die tatsächliche Belastung der Schulen durch Gewaltexzesse sei deutlich geringer, als es oft den Eindruck mache, heißt es auch in einer Broschüre ...

Einsatzfahrzeuge stehen vor einer Realschule

Bluttat an Schule als Zeichen steigender Jugendgewalt?

Der Messerangriff eines 13-Jährigen auf einen Mitschüler in Östringen (Kreis Karlsruhe) ist aus Expertensicht ein Einzelfall. „Solche Fälle sind extrem selten“, sagte Matthias Schneider, Geschäftsführer der Lehrergewerkschaft GEW in Baden-Württemberg am Dienstag. Zahlen dazu seien schwer zu vergleichen, weil früher nicht jeder Fall in die Statistik eingegangen sei. Die tatsächliche Belastung der Schulen durch Gewaltexzesse sei deutlich geringer, als es oft den Eindruck mache, heißt es auch in einer Broschüre des Kultusministeriums in Stuttgart.

Silvester - Stuttgart

Silvester-Böller ja oder nein?

Die Corona-Zahlen sind weiter hoch und es gibt harte Einschränkungen - einige Politiker und Polizei-Gewerkschafter fordern nun auch ein Böllerverbot an Silvester.

Zum Feuerwerk gesellten sich rasch Alkohol, Personengruppen und Partystimmung - und das sei nicht angesagt, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der „Bild“-Zeitung.

Ein pauschales Böllerverbot hält der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) allerdings für falsch.

Polizei

Studie liefert Hinweise auf rassistische Polizisten

Ein Polizeibeamter wurde gegenüber den Forschern ganz deutlich. Bei manchen Kollegen heiße es: „Heute gehen wir Türken jagen.“ Dann gingen sie bei Streifenfahrten gezielt auf die Suche. Kleinigkeiten - zum Beispiel, wenn jemand das Blinken vergessen habe - würden dann aufgebauscht.

So berichtete es der Beamte bei der Befragung für eine bundesweite Studie der Ruhr-Universität Bochum, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Kein Einzelfall: Die Erhebung liefert zahlreiche Hinweise auf rassistisches Verhalten von Polizisten.

Polizisten

Gewerkschaft: Immer mehr Anfeindungen belasten Polizei

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat eine zunehmende Respektlosigkeit und Anfeindungen gegenüber Polizisten beklagt. „Wir brauchen mehr Respekt und mehr Wertschätzung für unsere Polizei“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt der „Passauer Neuen Presse“.

„Es ist nicht nur die Zahl der Einsätze, die bedrücken und belasten. Es sind Anfeindungen, Beleidigungen, Angriffe und Gewalt, pauschale Verdächtigungen und purer Hass, die den Frauen und Männern im Einsatz entgegenschlagen.

Corona-Regeln

Polizeigewerkschaften: Stimmung wird aggressiver

Auseinandersetzungen über die Einhaltung der Corona-Regeln eskalieren nach Angaben der Polizeigewerkschaften immer häufiger.

„Nach wie vor gibt es immer noch eine hohe Akzeptanz für die Corona-Regeln, aber wir spüren auch, dass die Stimmung beginnt, aggressiver zu werden - zum Beispiel wenn wir als Polizei die Maßnahmen durchsetzen wollen“, sagte der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, der Deutschen Presse-Agentur.