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 Wo Lüften nicht möglich ist, da helfen oftmals Luftfiltergeräte. Die Heidenheimer Hochschule hat nun einen fünfstelligen Betrag

DHBW Heidenheim investiert fünfstelligen Betrag in moderne Luftreinigungsgeräte

Ein wichtiger Baustein zur Minimierung der Ansteckung mit dem Coronavirus ist die Reduzierung der Aerosole in der Luft. Meist geschieht das durch einfaches Lüften, also Öffnen der Fenster. Wo dies aber nicht möglich ist, steigt das Risiko. „Wir haben im Gebäude Marienstraße mehr als zehn innenliegende Räume, die kein Fenster haben“, weiß Nadine Knoch vom Gebäudemanagement der DHBW Heidenheim.

Laborveranstaltungen sind gefragtHäufig sind dort Labore untergebracht.

 Schüler, Studierende und Mitarbeiter der Akademie für Gesundheitsberufe konnten Antikörpertestungen vornehmen lassen.

Uni Ulm testet 1000 Lernende und Lehrende

In zahlreichen Regionen Deutschlands steigen aktuell die Coronavirus-Infektionszahlen. Oftmals sind auch Schüler, Lehrkräfte oder sogar ganze Schulen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Um die größtmögliche Sicherheit ihrer Beschäftigten, Studierenden und Schüler zu gewährleisten, hat die Akademie für Gesundheitsberufe des Universitätsklinikums Ulm kürzlich im Kloster Wiblingen mehr als 1000 Lernende und Lehrende auf das Coronavirus getestet.

 Die vier Rektoren der Hochschulen Ostwürttembergs – Vorst, Ralf Dringenberg, Gerhard Schneider und Rainer Przywara – appelliere

„Grundfinanzierung muss gestärkt werden“

Die Rektoren der Hochschulen Ostwürttembergs haben sich an der Hochschule Aalen über die Zusammenarbeit und die Bedeutung der Bildungseinrichtungen für die Region ausgetauscht. Ein Anliegen der vier Hochschulen sehen Claudia Vorst (PH Schwäbisch Gmünd), Ralf Dringenberg (HfG Schwäbisch Gmünd), Rainer Przywara (DHBW Heidenheim) und Gerhard Schneider (Hochschule Aalen) in einer angemessenen Hochschulfinanzierung.

In den vergangenen Jahren sind die Aufgaben der Hochschulen stetig gestiegen.