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 Mit einer neuen Regierung könnte der Mindestlohn künftig ansteigen.

Mindestlohn soll steigen - Was Sie jetzt wissen müssen

„Partnerschaft bedeutet ein Geben und Nehmen“ – so begründete FDP-Chef Christian Lindner das Zugeständnis der Liberalen an die SPD in den Sondierungsgesprächen, einen Mindestlohn von zwölf Euro pro Stunde zu akzeptieren. Das war eines der zentralen Wahlkampfversprechen des sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, und auch die Grünen hatten sich dafür stark gemacht.

Die FDP ist zwar grundsätzlich gegen Eingriffe des Staates. Doch ist dies für sie kein Herzensanliegen.

Rainer Dulger

Längere Fristen für Kohlekraft?

Angesichts der gestiegenen Energiepreise hat Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger längere Laufzeiten für Kohlekraftwerke ins Gespräch gebracht.

Die künftige Bundesregierung müsse schnell ein Energiekonzept vorlegen, das Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähige Preise sicherstelle, sagte Dulger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). «Sonst wird sie beim Kohleausstieg an einer Verlängerung der Fristen kaum vorbeikommen.» Er verwies auf den geplanten Ausstieg aus der Kohlekraft bis spätestens 2038.

Rainer Dulger

Südwest-Unternehmer erwarten von Koalition Reformen

Unternehmer im Südwesten erwarten von der neuen Bundesregierung Reformen. «Wir brauchen daher eine Regierung, die Spaß am Gestalten hat und die Mut zum Reformieren hat», sagte der Präsident der Unternehmer Baden-Württemberg (UBW), Rainer Dulger, am Donnerstag in Stuttgart.

Er mahnte bei der Bildung einer Koalition nach der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag Qualität und Besonnenheit an. «Das muss vier Jahre halten.» Es dürfe keine weiteren Belastungen für die Wirtschaft und für die Bürger geben.

Produktion bei Stihl in Waiblingen: Das Familienunternehmen ist Mitglied im Verband Unternehmer Baden-Württemberg, der die Inter

Unternehmer-BW: Die neue starke Stimme der Südwest-Wirtschaft

Ein Belastungsmoratorium, international wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern, Technologieoffenheit und mehr Tempo bei der Digitalisierung: Soll die Wirtschaft in Baden-Württemberg ihre international führende Stellung halten, kommt es darauf an, welche Rahmenbedingungen die politischen Entscheidungsträger bei diesen und weiteren Themen vorgeben werden. Sparringspartner ist seit diesem Jahr ein neuer Spitzenverband, der für die Interessen der Südwest-Wirtschaft in Stuttgart, Berlin und Brüssel kämpfen soll: die Unternehmer Baden-Württemberg ...

BDI-Chef Russwurm

Wirtschaft für schnelle Regierungsbildung und Entscheidungen

Führende Wirtschaftsverbände haben vor einer langen Regierungsbildung nach der Bundestagswahl gewarnt. Alle Parteien müssten Verantwortung zeigen, Prioritäten angehen und auf «taktische Manöver» verzichten, sagte der Präsident des Industrieverbandes BDI, Siegfried Russwurm.

Um Herausforderungen wie Klimaschutz, digitalen Wandel oder geopolitische Krisen zu bewältigen, brauche man etwa eine Verwaltungsreform, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren und ein Wachstumsprogramm.

Rainer Dulger

Arbeitgeberpräsident kann sich Impfprämie vorstellen

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger kann sich eine Geldprämie als Impfanreiz vorstellen.

Im Gespräch mit der «Wirtschaftswoche» sagte Dulger zu neuen Anreizen für eine Corona-Impfung: «Das kann man ja auch regional unterschiedlich gestalten: In München zum Beispiel mit Tickets für den FC Bayern, da würde sich wahrscheinlich die halbe Stadt piksen lassen. Und ja: Ich würde auch eine Geldprämie begrüßen - alles, was hilft, ist richtig, um in die Normalität zurückzukehren.

Rainer Dulger

Arbeitgeberpräsident fordert grundlegende Reformen

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat grundlegende Reformen in Deutschland gefordert. Er nannte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur etwa die Steuer- und Sozialpolitik.

Außerdem müssten Baugenehmigungen beschleunigt werden. In vielen Bereichen sei ein «Mentalitätswechsel» notwendig.

Zur Steuerpolitik sagte der Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: «Es muss vor allem auch für Normalverdiener in Zukunft mehr Netto vom Brutto übrig bleiben.

Anzeigetafel auf dem Bahnhof in Düsseldorf: Ob das neue Angebot des Bahn-Managements der Lokführergewerkschaft GDL für eine Rück

Bahn-Management legt GDL neues Angebot vor

„Verhandlungsfähig“ oder nicht – von dem einen Wort hängt für Bahn-Fahrgäste vieles ab. Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot an die Lokführergewerkschaft GDL nachgebessert. Findet die GDL das Angebot verhandlungsfähig, könnte sie zu Gesprächen zurückkehren. Falls nicht, will sie an diesem Montag damit beginnen, einen weiteren Streik vorzubereiten. Bis zum Sonntagabend blieb offen, wie die Gewerkschaft entscheidet.

Die GDL hat in dieser Tarifrunde bislang dreimal gestreikt und dabei neben Pendlern auch viele Urlaubsreisende getroffen.

Lokführer-Streik

Angebotsaufschlag soll weiteren Streik bei Bahn verhindern

«Verhandlungsfähig» oder nicht - von dem einen Wort hängt für Bahn-Fahrgäste Vieles ab. Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot an die Lokführergewerkschaft GDL nachgebessert.

Findet die GDL das Angebot verhandlungsfähig, könnte sie zu Gesprächen zurückkehren. Falls nicht, will sie an diesem Montag damit beginnen, einen weiteren Streik vorzubereiten. Bis zum Nachmittag blieb offen, wie die Gewerkschaft entscheidet.

Die GDL hat in dieser Tarifrunde bislang dreimal gestreikt und dabei neben Pendlern auch viele Urlaubsreisende ...

Rainer Dulger

Nach GDL-Streiks: Arbeitgeber sehen Reformbedarf

Nach den Streiks der Lokführergewerkschaft GDL bei der Bahn sehen die Arbeitgeber gesetzlichen Reformbedarf. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Streik habe mit der Umsetzung von Lohnforderungen nicht mehr viel zu tun gehabt.

Das sei offensichtlich. «Die GDL ringt um die Vorreiterstellung in einem großen Unternehmen und legt dafür das ganze Land lahm. Das zeigt für mich, dass hier Bedarf für den Gesetzgeber besteht.