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Markus Winter (links), Geschäftsführer der IDS Holding, mit einem Mitarbeiter.

Abschiebung vom Arbeitsplatz: Firmen sind sauer - und erhalten prominente Rückendeckung

Markus Winter ärgert sich. Und wenn sich der Chef des Industriedienstleisters IDS aus Unteressendorf bei Biberach ärgert, flucht er schon mal.

Aber eigentlich hat der Unternehmer Angst. In diesen Tagen um seinen Mitarbeiter Abdoulie Trawally. Der Gambier arbeitet seit August 2016 als Glasreiniger bei IDS, er ist unbefristet beschäftigt und kann für seinen Lebensunterhalt sorgen.

Und doch muss der Unternehmer nun tagtäglich fürchten, dass Baden-Württemberg seinen 25-jährigen Mitarbeiter aus dem Betrieb heraus abschiebt ...

 Umweltminister Franz Untersteller freut sich über das Konzept von Elobau: „Allererste Sahne.“

Minister will mehr Tempo bei der Energiewende: „So kann es nicht weitergehen“

„Der Ausbau lahmt total. So wie zurzeit kann es nicht weitergehen.“ Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen), Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg, hat am Montagabend in Leutkirch neuerlich ein höheres Tempo bei der Energiewende angemahnt. Der Politiker war zu Gast beim 8. Energiewirtschaftsforum des Landkreises Ravensburg, das in der Firma Elobau stattfand.

Bei der Windkraft wird das Stocken der Energiewende am besten sichtbar.

 Auf der K8008 sind im Sommer auch viele Fahrradfahrer unterwegs: Auch sie sind durch die Raser gefährdet.

Hobbyrennstrecke: Anwohner fordern Maßnahmen gegen Raser

Griffige Kurven, weite Felder und Wiesen, wenig Verkehr. Zwar fehlen die echten Berge, trotzdem herrscht hier für Motorradfahrer 40 Kilometer lang das pure Glück. Die zweitschönste Motorradtour durch das Allgäu führt von Wangen durch Kißlegg bis nach Aichstetten, zumindest wenn man einem Onlineportal für Motorradfans Glauben schenkt.

Wen das überhaupt nicht freut, sind die Anwohner des Kißlegger Teilorts Schurtannen, die ihre Häuser direkt an den Kreisstraßen K8008 und K8007 haben – einem Teil dieser Strecke.

Beim CDU-Bezirksparteitag in Salem, wird Thomas Bareiß als Bezirksvorsitzender bestätigt, ebenso seine Stellvertreter Susanne Sc

Bareiß als CDU-Bezirksvorsitzender bestätigt

Beim Bezirksparteitag der CDU Württemberg-Hohenzollern ist der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß als Vorsitzender mit 93,6 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt worden. Aus dem Bodenseekreis wurden Susanne Schwaderer (Markdorf) als stellvertretende Bezirksvorsitzende und Sylvia Zwisler (Tettnang) als Beisitzerin bestätigt.

Kultusministerin Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2021, forderte die Mitglieder auf, dass die CDU Baden-Württemberg inhaltlich und personell ...

Ministerium unterstützt jetzt doch Radweg vonBergatreute nach Baienfurt

Die Planung eines Radwegs zwischen Bergatreute und Baienfurt kommt voran. Das erklärt das baden-württembergische Ministerium für Verkehr in einer Pressemitteilung.

Bei einem Treffen im Ministerium für Verkehr hätten die Beteiligten verabredet, eine Aufteilung von Planung und Finanzierung zu prüfen. Demnach könnten die Kommunen die neue Verbindung planen, um dafür zu sorgen, dass der Radweg schneller gebaut werden kann. Den Bau würde dann das Land oder der Bund finanzieren.

 Der Abgeordente Raimund Haser sprach in der Grundschule Haslach mit Schülern, Lehrern, Eltern und Vertretern der Gemeinde.

Suche nach Rektor für Grundschule Haslach geht weiter

Bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Raimund Haser (CDU) an der Grundschule Haslach gaben Schüler, Eltern, Lehrer und die Gemeinde ihrer Sorge Ausdruck, dass die Rektorenstelle immer noch unbesetzt ist.

Aktuell wird die Schule kommissarisch von Gudrun Scharneck, der Rektorin der Grundschule Ellwangen-Dietmanns, geleitet. An der ländlichen Grundschule werden etwa 40 Schüler in zwei jahrgangsgemischten Klassen von drei Lehrern unterrichtet.

Den ersten Spatenstich übernahmen (im Bild von links nach rechts) Hans-Peter Hirscher (Vorsitzender Förderverein), Peter Riedess

Vereine können gemeinsam die alte Schule in Rötenbach retten

Die Rötenbacher Vereine haben sich für ein gemeinsames Ziel zusammengetan: Damit die alte Schule des Ortes, über deren Eingangstür das Jahr 1908 steht, bestehen bleiben kann, möchten die Vereine das Gebäude in Eigeninitiative in ein Dorfgemeinschaftshaus umbauen. Um das Vorhaben durchführen zu können, wurde der Förderverein Dorfgemeinschaft Rötenbach gegründet, welcher inzwischen schon seit vier Jahren Pläne für den Umbau schmiedet, Genehmigungen einholt, Zuschüsse durch Stadt und Land beantragt und letztendlich nun das Großprojekt genehmigt ...

Person fährt an Fahrrad-Verkehrsschild vorbei

Ravensburger Gemeinden wollen mehr Radwege

Im Oktober sind die Gemeinden Baienfurt und Bergatreute ins Verkehrsministerium eingeladen, wo es um ihren Radweg entlang der Landesstraße 314 gehen soll.

Seit mehr als 20 Jahren kämpfen die beiden Kommunen um ihren Radweg und veranstalten Raddemos wie etwa die Mitte September. Auch andere Gemeinden kämpfen um ihren Radweg, sagen Grünkrauts Bürgermeister Holger Lehr und Bodneggs Bürgermeister Christof Frick und wollen damit auf ihren nicht vorhandenen Radweg aufmerksam machen.

 Pfarrer Walkler Caxilé weiht die Räume.

Ein Haus für die Edelbeurer Feuerwehr - aber nicht nur

Erolzheim - Der Erolzheimer Teilort Edelbeuren hat ein neues Dorfgemeinschaftshaus und ein neues Gerätehaus für die örtliche Feuerwehr. Beides ist in einem Neubau untergebracht, der am Sonntag feierlich eingeweiht wurde. Zahlreiche Besucher kamen zur Einweihungsfeier, die morgens mit einem Frühschoppen begann und bis nachmittags dauerte.

Bernd Fischer, Abteilungskommandant der Feuerwehr Edelbeuren, freute sich in seiner Ansprache über das neue Feuerwehrgerätehaus.

Ein grünes Kreuz vor Hopfenpflanzen

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ startet

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ für mehr Artenschutz startet am Dienstag. Bis Ende März müssen die Unterstützer 770 000 Unterschriften für ihre Forderungen sammeln, damit muss der Landtag über den Gesetzesentwurf entscheiden.

Landwirte protestieren gegen das Volksbegehren. Ihr Unmut richtet sich vor allem gegen Pläne, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu halbieren und in Schutzgebieten zu verbieten. Empfindliche Kulturen wie Hopfen, Obst und Wein seien dann nicht mehr anzubauen.