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 Christian Natterer ist der alte und neue Kreisverbandsvorsitzende.

Blitzlicht auf die „scheinbar heile CDU-Welt“

Mit 94 Prozent der Stimmen ist Christian Natterer erneut zum Vorsitzenden der CDU im Landkreis Ravensburg gewählt worden. Damit konnte er sein Ergebnis aus dem Jahr 2018, als sich 84 Prozent der Mitglieder für den Wangener aussprachen, deutlich steigern. Bei den Christdemokraten herrscht also eitel Sonnenschein? Mitnichten.

Die „scheinbar heile CDU-Welt“, wie es er Kreisvorsitzende selbst nannte, bringt Herausforderungen für die Zukunft mit sich, wie beim Kreisparteitag in der Halle der Firma Neyer-Landtechnik am Freitag in ...

 Auf den Flächen ober- und unterhalb der A 96 bei Niederwangen ist ein Solarpark geplant. Dagegen regt sich bei Anwohnern weiter

Kritiker wehren sich weiter gegen Solarpark bei Humbrechts

Die Kritik an dem geplanten Solarparkprojekts bei Humbrechts reißt nicht ab. Anwohner wehren sich – mittlerweile unterstützt durch andere Bürgerinitiativen – gegen den Bau einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf zwei Wiesen östlich und westlich der dort Verlaufenden Autobahn A 96. Dabei geht es etwa um Fläche, die der Landwirtschaft entzogen wird oder die bereits bestehende Belastung durch die Autobahn. Bei einem Ortstermin kamen jüngst auch neue Argumente zur Sprache.

 Andrea Pezold, Klaus Schwarz, Hellen Maus, Josef Hodrus und Raimund Haser beim Informationstermin im Neubaugebiet Mittelösch.

Raimund Haser informiert sich übers Isnyer Nahwärmenetz

Der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser hat sich jüngst im Isnyer Neubaugebiet Mittelösch über Chancen und Herausforderungen des neuen Nahwärmenetzes informiert, das klimaschonend die fast 300 dort entstehenden Wohneinheiten versorgen wird. Das Projekt bezeichnete er als beispielhaft für ganz Baden-Württemberg.

Klaus Schwarz, Geschäftsführer der „Bio Energie Isny“ (BEI), deren Prokuristin Hellen Maus, zugleich Vorständin der „Freien Energiegenossenschaft Isny“ (FEGI), deren ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender Josef Hodrus sowie ...

 Nadine Neuhof-Milz (von links), Roland Milz und Raimund Haser neben der Maschine, die das Obst presst.

Obst bringen, Saft holen: Friesenhofen hat jetzt eine Mosterei

Frisch geerntete Äpfel hinbringen, den Saft aus dem eigenen Obst wenig später mitnehmen – das ist ab sofort im Gewerbegebiet in Friesenhofen möglich. Denn die Mosterei Milz, die zuvor in Argenbühl zu finden war, hat dort vor wenigen Tagen einen Neubau bezogen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat dem Saisonbetrieb gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Raimund Haser (CDU) einen Besuch abgestattet.

Roland Milz und Nadine Neuhof-Milz arbeiten hauptberuflich eigentlich in anderen Branchen.

 Vorbild für den Südwesten: Solar-Überdachung eines Parkplatzes in der Nähe von Rom.

CDU will mehr Geld für Solardächer über Parkplätzen

Die Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg kommt – nicht nur für Hausdächer, sondern auch für größere Parkplätze. Die Pflicht greift ab 2022, allerdings nur für neue Bauprojekte. Dem Wangener Abgeordneten Raimund Haser reicht das nicht. Der Sprecher für Energie und Klimaschutz der CDU-Landtagsfraktion plädiert dafür, auch bestehende Parkplätze in den Blick zu nehmen – nicht durch Zwang, sondern mit finanziellen Anreizen. Entsprechendes Geld müsse im Landesetat für das kommende Jahr eingeplant werden.

Die Gemeinden Berkheim, Kirchdorf, Kirchberg und Tannheim erhalten über fünf Millionen Euro für den Breitbanausbau.

Schnelles Internet: Über Fünf Millionen Euro für das Illertal

Das Land hat für Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach sowie den Landkreis selbst insgesamt rund 31,7 Millionen Euro für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt.

Davon fließen mehr als fünf Millionen Euro für Projekte in das Illertal. Schwerpunkt der Förderprojekte ist die Anbindung der Kommunen an das schnelle Glasfasernetz, mit dem Datenübertragungsraten von bis zu einem Gbit/s verwirklicht werden können.

Die Landtagsabgeordneten Raimund Haser (CDU) und Petra Krebs (Grüne) teilen in ihrer gemeinsamen ...

 Schnelles Internet bis in jedes Haus: Für dieses Ziel gibt es hohe Millionenzuschüsse des Landes. Das macht vielen Hoffnung, al

Der Breitbandausbau in Kißlegg und der Region ist jetzt gesichert

Lange hatten die Städte und Gemeinden gebangt, jetzt aber ist es endgültig fix: Nach dem Bund steckt das Land ebenfalls hohe Millionensummen in den Breitbandausbau. Damit sollen künftig auch in großen Flächengemeinden nahezu alle Weiler und Höfe mit schnellem Internet versorgt werden – zum Beispiel in Kißlegg.

Die Gemeinde hat eine sehr große Fläche, der Breitbandausbau für alle Haushalte ist deshalb entsprechend teuer. Auf gut 34 Millionen Euro beziffert Kämmerer Roland Kant das dafür notwendige Finanzvolumen.

 Thomas Kellenberger (Mitte) nimmt im Beisein der Abgeordneten Petra Krebs, Josef Rief und Raimund Haser den Förderbescheid für

Millionenförderung vom Land: Breitbandausbau endgültig gesichert

Mit mehr als 118 Millionen Euro fördert das Land den Breitbandausbau im Wahlkreis Wangen-Illertal. Das gaben die Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Grüne) und Raimund Haser (CDU) am Dienstag bekannt. Zeitgleich überreichte Innenminister Thomas Strobl (CDU) den 19 Kommunen in Vogt die offiziellen und sehnsüchtig erwarteten Bescheide.

Größte Empfänger sind Bad Wurzach mit 23,1 Millionen Euro und Leutkirch mit 20,8 Millionen Euro. Als zwei der größten Flächengemeinden des Landes sind ihre Ausgaben auch am höchsten.

Digitalisierungsminister Thomas Strobl (Mitte) übergibt OB Hans-Jörg Henle den Förderbescheid über 20,7 Millionen Euro im Beisei

Leutkirch erhält weitere Breitbandförderung

Nachdem die Stadt Leutkirch im vergangen Jahr die Zusage für eine Bundesförderung von knapp 26 Millionen Euro erhalten hatte, um damit 50 Prozent der kalkulierten Kosten des in Leutkirch notwendigen Breitbandausbaus zu finanzieren, konnte Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle jetzt von Innenminister Thomas Strobl einen Förderbescheid über weitere 40 Prozent Landesförderung entgegennehmen, was weitere knapp 21 Millionen Euro bedeutet. Das hat Pressesprecher Thomas Stupka in einer Mitteilung bekannt gegeben.

 Das Logo des neuen Netzwerks.

Naturschutz Allgäu Oberschwaben

„Gemeinsam stark!“, unter diesem Motto hat sich das „Netzwerk Naturschutz Allgäu-Oberschwaben“ im Oktober 2020 gegründet. Die Idee ist aus einem langen Erfahrungsaustausch und gemeinsamer Projektarbeit von Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften entstanden. Initiiert wurde das Netzwerk von Familie Schmid vom Burgcafé Otterswang.

Den hohen Zeitaufwand und das vorhandene Wissen gemeinsam zu managen, Arbeit und Wissen zu bündeln und Aktionen in der Gruppe zu bewerkstelligen, das wird durch die Zusammenarbeit ermöglicht.