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Frau öffnet die Tür zu einem Büro

Das möchte die Bürgermeisterin von Berg anpacken

Dass es in Berg nun eine Frau Bürgermeister ist, sieht man nicht nur an der Beschilderung im Rathaus, auch im Amtszimmer hat sich etwas verändert. Manuela Hugger hat neu streichen lassen.

Das Weiß strahlt, eine Wand ist Ocker und dann gibt es noch zwei schwarz-glänzende Wandteile, die das Zimmer modern auflockern – und sogar noch Weihnachtsdeko. Die Bilder an der Wand sind verschwunden. Sie möchte Akzente setzen in der Gemeinde.

Hier im Rathaus verbringe ich ja schließlich viel Zeit und ich wollte meinen Stil ...

 Paul Mohr (links) erhält ein Geschenk von Christian Heine.

Verallia-Feuerwehr ist gut ausgestattet

Die Werkfeuerwehr der Verallia Deutschland AG hat ein neues Einsatzfahrzeug. Dieses wurde am Freitag von Stadtpfarrer Stefan Maier gesegnet.

„Ich habe einen großen Wunsch“, sagte Werksleiter Wolfgang Boschert bei der Segnungsfeier. Die Werkfeuerwehr möge das Fahrzeug stets nur zum Üben nutzen, nie aber für einen Ernstfall brauchen.

Dank an Harry SchmehlAn Boschert und die gesamte Führungsebene des Betriebs ging der Dank des Werkfeuerwehr-Kommandanten Paul Mohr fürs neue Einsatzfahrzeug.

Mann arbeitet an einer großen Maschine

Verunsicherung der Mitarbeiter endet: US-Investor übernimmt Sensorspezialist Rafi

Die knapp 120-jährige Firmengeschichte des Sensorspezialisten Rafi ist um ein weiteres Kapitel reicher: Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berg nahe Ravensburg wird vom US-amerikanischen Finanzinvestor Oaktree übernommen.

Das bestätigten die Rafi-Gesellschafter Albert Wasmeier und Gerhard Schenk sowie der Oaktree-Deutschland-Geschäftsführer Hermann Dambach im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. Finanzielle Details wollten beide Parteien hingegen nicht preisgeben.

Die Gesellschafter Albert Wasmeier und Gerhard Schenk verkaufen Rafi in Berg. Das Geschäft soll bis zum Jahreswechsel abgeschlos

Rafi-Verkauf: In Berg gibt man sich überrascht und zuversichtlich

Die Gerüchte halten sich schon seit Monaten hartnäckig in der Gemeinde Berg, manche wollen davon bis heute nichts davon gehört haben, diese Woche haben sie sich bewahrheitet: Der größte Arbeitgeber und größte Gewerbesteuerzahler der Gemeinde soll an den amerikanischen Finanzinvestor Oaktree verkauft werden.

Am Donnerstag haben die Eigentümer Albert Wasmeier und Gerhard Schenk die Belegschaft über den geplanten Verkauf informiert. Im Großen und Ganzen herrscht Zuversicht trotz des überraschenden Schritts, den viele nicht für möglich ...

Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Publikumspreise vergeben

Die Qual der Wahl hat das Publikum beim 68. internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg. Vom kommenden Donnerstag an werden in den benachbarten Städten 57 Filme aus 38 Ländern gezeigt. 37 davon werden im Wettbewerb präsentiert, wobei die Zuschauer die drei Hauptpreise vergeben werden. Dies geschehe als Verbeugung vor dem Publikum, das über Jahre hinweg das „Wunder von Mannheim-Heidelberg“ ermöglicht habe, sagte der scheidende Festivaldirektor Michael Kötz.

 Der TSV Berg (Jannik Wanner) will in der Fußball-Verbandsliga auswärts mal wieder überzeugen.

Auswärts ist bei Berg noch viel Luft nach oben

Es ist das Duell zweier Aufsteiger in der Fußball-Verbandsliga. Und es ist das Duell zweier Teams, die in der Tabelle nah beieinander liegen. Zudem haben sowohl der TSV Berg als auch der VfL Pfullingen am vergangenen Spieltag verloren. Das Duell in Pfullingen (Samstag, 15.30 Uhr) kommt für beide Trainer zur richtigen Zeit, um den Negativlauf zu beenden.

Die Berger verloren zuletzt sowohl beim 1. FC Heiningen (1:3) als auch zu Hause gegen Normannia Gmünd (1:2).

Industrie- und Handelskammer ehrt Mitarbeiter

Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) gratuliert zahlreichen Mitarbeitern, die im Oktober im Landkreis Ravensburg ihre langjährige Betriebszugehörigkeit gefeiert haben. Bei der Firma Rafi in Berg sind Eugen Wegele, Ulrich Riegger und Christa Gessler bereits seit 40 Jahren tätig. Bei der Ravensburger Aktiengesellschaft in Ravensburg arbeiten Doris Rönsch, Daniela Joschika und Markus Moses jeweils seit 25 Jahren. Im Ravensburger Verlag in Ravensburg sind Klaus Neumann, Sylvia Stein und Cornelia Vonier seit 40 Jahren tätig ...

 Der TSV Berg (Jannik Wanner) trifft zu Hause in der Verbandsliga auf Normannia Gmünd.

Nach der Pause wartet auf Berg ein Topteam

Nach der 1:3-Niederlage beim TSV Heiningen hatte Oliver Ofentausek davon gesprochen, dass die Pause nicht zur richtigen Zeit komme. Nach dem spielfreien Wochenende und den ersten Eindrücken im Training revidiert der Trainer des Fußball-Verbandsligisten TSV Berg seine Meinung aber. „Die Pause hat gutgetan“, sagt Ofentausek.

Fünf Tage gab der Trainer seinen Spielern komplett frei. Am Freitag hatte er wieder das erste Training angesetzt. Bergs Spieler konnten also Kraft sammeln.

 Einen wichtigen Heimsieg feierte der TSV Berg (hinten Maschkour Gbadamassi) gegen den TSV Essingen (Tim Ruth).

Starker Heimauftritt des TSV Berg

Oliver Ofentausek, Trainer des TSV Berg, wollte von seiner Mannschaft eine Reaktion sehen nach dem schwachen Auftritt in Neckarrems. Und was er am Samstag in der Fußball-Verbandsliga von seinen Spielern gegen den TSV Essingen zu sehen bekam, war eine starke Reaktion. Mit 3:1 gewann der Aufsteiger, der sich damit in der oberen Tabellenhälfte festsetzt.

Essingens Trainer Benjamino Molinari musste am späten Nachmittag anerkennen: „Berg hat absolut verdient gewonnen.

 Rückkehrer: Dan Constantinescu (links, im Pokal gegen Balingens Hannes Scheerer) verstärkt wieder die Defensive des TSV Berg.

In der Defensive passt beim TSV Berg derzeit alles

Der TSV Berg scheint das Defensivspiel für sich entdeckt zu haben. Zweimal in Folge gewann der Fußball-Verbandsligist zuletzt mit 1:0 – sehr zur Freude des Trainers Oliver Ofentausek. Am Samstag um 17 Uhr kommt es im Berger Rafi-Stadion zum Derby gegen den FC Wangen. Da will der Aufsteiger seine gute Serie natürlich fortsetzen.

Zweimal spielte Berg zuletzt also zu null, nachdem der TSV zuvor in drei Spielen acht Gegentreffer kassierte. „Wir haben uns der Spielweise in der Liga langsam angepasst“, meint Ofentausek.