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 Sie engagieren sich in der Schulranzen-Aktion (von links): Lisa Nippe-Augustin (zweite Stellvertreterin), Gisela Riedesser (ers

Kinderschutzbund Bad Waldsee beschenkt 60 Familien mit einem neuen Schulranzen

Nach zwei erfolgreichen Aktionen in den beiden vergangenen Jahren hat der Kinderschutzbund Bad Waldsee seine Geschenkaktion mit neuen Schulranzen für künftige Erstklässler fortsetzen können. Laut Pressemitteilung verdoppelte sich in diesem Jahr sogar die Zahl der verschenkten Schulranzen. Dank einer Geldspende in Höhe von 5000 Euro von der Bad Waldseer Firma RAFI-systec konnte der Kinderschutzbund 60 neue Markenschulranzen mit Mäppchen und Sporttasche kaufen.

Ein Mann arbeitet im Homeoffice: ...

Fehlende Computer oder engstirnige Arbeitgeber: Woran scheitert Homeoffice?

Arbeitgeber müssen überall dort Homeoffice anbieten, wo es möglich ist. Mit der am 27. Januar in Kraft getretenen Corona-Arbeitsschutzverordnung ist das Arbeiten von zu Hause aus verpflichtend, wenn dem keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Doch daran hält sich offenbar nicht jede Firma. In den vergangenen Tagen haben die „Schwäbische Zeitung“ Zuschriften erreicht, demzufolge Unternehmen sich querstellen würden und ihre Angestellten nach wie vor ins Büro zitierten.

Rafi-Mitarbeiter bei der Qualitätskontrolle von Glassensor-Touchmonitoren.

Das schwäbische Traditionsunternehmen Rafi und die Folgen der „Heuschrecken“-Attacke

Aufgekauft von einer Heuschrecke, ein Schreckensszenario für viele Betriebsräte und Mitarbeiter. Was der neue Eigentümer mit dem Unternehmen macht, ist oft ungewiss.

Es kann sein, dass der Abbau von Arbeitsplätzen mit dem Kauf einhergeht, sich die Arbeitsbedingungen verschlechtern, Profit abgeschöpft wird und die Heuschrecke dann zum nächsten Unternehmen hüpft, um es gleichzutun.

Dass einmal das oberschwäbische Traditionsunternehmen Rafi in Berg bei Ravensburg mit seiner über 120-jährigen Firmengeschichte von einem ...

 Auch die SZ-Nothilfe leidet unter der Corona-Pandemie. Hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2018.

Corona-Krise reißt tiefes Loch in die Spendenkasse

Die Corona-Pandemie bringt Menschen, die in normalen Zeiten gerade so über die Runden kommen, in existenzielle Krisen. Die SZ-Nothilfe, die nunmehr im 24. Jahr Menschen in Not in Stadt und Kreis Ravensburg unterstützt, weiß ein trauriges Lied davon zu singen. Hilfegesuche wie folgendes häufen sich: Eine 72-Jährige besserte ihre bescheidene Rente bislang damit auf, dass sie in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen die Toiletten putzte. So kam sie auf einen Zusatzverdienst von 450 Euro im Monat.

 So sehen die Ravensburger Gutscheine aus.

Firmen verschenken an Mitarbeiter Ravensburger Geschenk-Gutscheine im Wert von mehr als 1,5 Millionen Euro

Die Einzelhandelsbetriebe und Gastronomie in Ravensburg trifft der Lockdown besonders hart. Das ohnehin schon schleppend angelaufene Weihnachtsgeschäft komme nun weitgehend zum Erliegen, sagt Eugen Müller, Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Pro Ravensburg (Wifo), in dessen Pressemitteilung und weiter: „Wir machen uns große Sorgen um die Ravensburger Innenstadt.“

Doch viele lokale Unternehmen – darunter Vetter, Rafi, Omira, Andritz Hydro, Ravensburger, Bausch, Labor Dr.

 Mit Leidenschaft und Ehrgeiz wollen sich der TSV Berg und Moritz Fäßler an der Tabellenspitze festbeißen.

Vollgasfußball vorprogrammiert

Derbytime in Berg: Am Samstag (15.30 Uhr) gastieren die Fußballer des FC Wangen beim Verbandsliga-Spitzenreiter TSV Berg. Nach vier Siegen in Serie reisen die Allgäuer dabei mit enorm viel Selbstvertrauen zum Nachbarschaftsduell in den Ravensburger Teilort.

„Die Jungs sind richtig hungrig und vor allem gierig, zu null zu spielen“, betont Wangens Coach Uwe Wegmann. Dabei ist ihm auch nicht entgangen, dass der TSV Berg bislang nur im eigenen Stadion und das ausgerechnet gegen scheinbar schwächere Gegner Punkte abgeben musste.

 Auch die Suppenküche Bad Waldsee wird bei Ihrer Arbeit unterstützt.

Extratopf für Corona-Hilfen schon bald ausgeschöpft

Die Corona-Krise macht auch der SZ-Nothilfe zu schaffen, und das in zweifacher Hinsicht. Zum einen hat die Zahl der Hilfegesuche zugenommen. Zum andern ist der gemeinnützige, vor 23 Jahren aus der SZ-Redaktion Ravensburg heraus gegründete gemeinnützige Verein mehr denn je auf Spenden angewiesen. Denn Benefizveranstaltungen können – coronabedingt – nicht stattfinden. So werden die derzeit 17 aktiven Mitglieder der SZ-Nothilfe Ravensburg in diesem Jahr auch nicht auf dem Ravensburger Christkindlesmarkt präsent sein.

 Die Saison in der Kreisliga A ist noch nicht alt, der SV Haisterkirch ist aber schon in starker Form.

Haisterkirch untermauert seine Ambitionen

Es hätte ein echtes Spitzenspiel werden sollen. Doch am vierten Spieltag der Fußball-Kreisliga A I untermauerte der SV Haisterkirch seine Ambitionen in dieser Saison. Es wurde eine einseitige Angelegenheit – der SVH siegte beim SV Vogt mit 5:1. Es war eine Machtdemonstration, an der Jakob Schuschkewitz mit drei Treffern wieder großen Anteil hatte. Spannender war es auf anderen Plätzen.

Die Vogter zählten bereits in der Vorsaison zum erweiterten Kreis der Meisterschaftsanwärter und haben sich in dieser Saison gut verstärkt.

 Zwei Torschützen unter sich: Heimerdingens Gabriel Fota (links) und Bergs Esref Metin Su.

Bergs Damjanovic stößt den Bock um

Bis zur 61. Minute schaute sich Oliver Ofentausek das Spiel an, dann war für ihn Schluss mit lustig. Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten TSV Berg zog alle Register. Mit Sabrin Sburlea und Thomas König brachte er frisches Offensivpersonal. Außerdem wechselte er auch Dan Constantinescu ein, den er nach einer Zerrung eigentlich noch schonen wollte. Das Ziel: Einen 1:3-Rückstand gegen den noch sieglosen TSV Heimerdingen wettmachen, was auf den letzten Metern auch noch gelang.

 Gegen Neu-Ulm (re. Özgür Sahin) enttäuschte der TSV Berg (Andreas Frick). Gegen Heimerdingen soll das am Samstag wieder anders

Bergs großer Kader soll es richten

Oliver Ofentausek ist bekannt für klare Worte. So klar die Kritik des Trainers am Auftritt seines TSV Berg gegen Türk Spor Neu-Ulm war, so deutlich war das Lob für seine Spieler nach dem 1:0-Sieg am Mittwoch beim SSV Ehingen-Süd. „Das war eine super Einstellung, die Mannschaft hat sich für den immensen Aufwand belohnt.“ Einen ähnlichen Auftritt erhofft sich Ofentausek im Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr/Rafi-Stadion) gegen den TSV Heimerdingen.

Die Heimerdingener haben in der noch jungen Saison schon einige Packungen kassiert – 1:7 ...