Suchergebnis

Liebe ist unberechenbar

ARD-Komödie unterliegt ZDF-Krimi

Wie schon vergangene Woche hat die ZDF-Krimiserie „Die Chefin“ auch an diesem Freitag den Quotensieg geholt. 6,35 Millionen sahen ab 20.15 die Ermittlungen von Kommissarin Vera Lanz (Katharina Böhm). Das entsprach einem Marktanteil von 17,9 Prozent.

Ebenfalls hoch in der Zuschauergunst stand die Komödie „Liebe ist unberechenbar“ im Ersten. 6,00 Millionen schalteten ein und bescherten der ARD damit einen Marktanteil von 17,0 Prozent.

RTL punktete zur Primetime mit „Wer wird Millionär?

Die RTL-„Dschungelshow“ eröffnet mit Geschrei

Die Ouvertüre lässt keine Fragen offen. Als Moderator Daniel Hartwich (42) die neue RTL-„Dschungelshow“ eröffnet, wird schnell klar, dass er sich nicht in einem sattgrünen Urwald befindet - sondern im mausgrauen Umland von Köln.

Eingeblendet werden ausgesprochen scheußliche Landschaftsbilder: Ein wackelndes „Schnitzel-Haus“-Schild, ein qualmendes Industriegebiet. Dazu sagt der Moderator bedeutungsschwanger: „Zwischen Chemiepark, Wurstfabrik und zerbrochenen Träumen entsteht hier die härteste Show der Welt.

Caroline Frier

Kleine „Schwester“ am Start: Caroline Frier wird 38

Sie ist nicht auf den Mund gefallen, hat den weißen Kittel wieder angezogen und wirbelt über die Flure eines fiktiven Krankenhauses: Caroline Frier hat erneut die Hauptrolle in der RTL-Sitcom „Schwester, Schwester - Hier liegen Sie richtig“ übernommen. Sie gibt die taffe Micki Busch.

Am 7. Januar ist die zweite Staffel der Serie gestartet, zehn Folgen waren in Berlin und Umgebung gedreht worden und werden jetzt jeweils donnerstags ausgestrahlt.

«Nord bei Nordwest - Conny und Maik»

Rekord für „Nord bei Nordwest“

Der Regionalkrimi „Nord bei Nordwest“ hat am Donnerstagabend einen Zuschauerrekord aufgestellt. Die Folge „Conny & Maik“ schalteten ab 20.15 Uhr 8,55 Millionen (24,9 Prozent) im Ersten ein.

Seit 2014 ermittelt Hinnerk Schönemann als Polizist und Tierarzt in Norddeutschland. Schon in der Vorwoche hatte die Reihe mit 8,16 Millionen ihren bis dahin besten Wert erreicht.

Die ZDF-Heimatserie „Der Bergdoktor“ erreichte 6,94 Millionen (20,2 Prozent), die RTL-Dramedyserie „Der Lehrer“ kam auf 2,09 Millionen (6,0 Prozent).

«Dschungelshow»

Die RTL-„Dschungelshow“ startet

Man hat es fast vergessen, aber vor ziemlich genau einem Jahr begann das Dschungelcamp inmitten einer großen Krise. In Australien - dem Land, in dem RTL seine Promis traditionell bei Reis und Regen darben lässt - wüteten verheerende Buschbrände.

Gesendet wurde trotzdem aus Down Under, weil der Sender einen Weg fand, angemessen mit der Situation umzugehen. Man konnte denken: Wenn selbst ein Höllen-Feuer das größte Reality-Format Deutschlands nicht aufhalten kann, was dann?

Dr. Bob

Dr. Bob sucht Anschluss in Deutschland

Robert McCarron, besser bekannt als Dr. Bob aus dem RTL-Dschungelcamp, ist während seines Aufenthalts in Deutschland offen für neue Bekanntschaften auf der Straße.

Er liebe es, in der Bundesrepublik zu sein, sagte er in einem am Donnerstag veröffentlichen Gespräch mit RTL. Er wolle gute Freunde treffen - und neue finden. „Wenn Sie mich also in Köln herumlaufen sehen, seien Sie nicht schüchtern“, forderte Dr. Bob die Deutschen auf. „Sagen Sie Hallo zu mir.

Holstein Kiel - Bayern München

Bayern-Blamage vor Fahndungs-Fernsehen

Der denkwürdige Sieg von Holstein Kiel im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München war am Mittwoch die stärkste TV-Sendung zur Primetime. 6,37 Millionen (23,3 Prozent) schalteten ein.

Der deutsche Fußball-Rekordmeister und Champions-League-Sieger war nach einem 5:6 im Elfmeterschießen gegen den Zweitliga-Dritten aus Kiel im Pokal ausgeschieden.

Ebenfalls quotenstark war die ZDF-Fahndungssendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“, für die sich 5,84 Millionen (17,9 Prozent) entschieden.

Netflix

Preiserhöhung bei Netflix und Disney+ - Welche Tarife teurer werden

Der Streaminganbieter Netflix wird für einen Teil seiner Kunden in Deutschland teurer. Ausgerechnet in Zeiten der Corona-Pandemie, wo das Angebot von Serien und filmen für viele eine liebgewonnene Abwechslung ist.

Aber die Preiserhöhung betrifft nicht alle Tarife. Der Basistarif bleibt gleich und wird auch weiterhin 7,99 Euro im Monat kosten. Allerdings: In diesem Tarif stehen Serien und Filme nur in Standardqualität (SD) zur Verfügung - und auch nur auf einem Gerät.

Küsse bei «GZSZ»

Quarantäne macht es möglich: Küsse zurück in „GZSZ“

Um vor der Kamera wieder Küsse und Nähe zeigen zu können, haben sich die „GZSZ“-Darsteller Ulrike Frank und Jan Kittmann in eine Teilquarantäne begeben.

Die gedrehten Szenen zwischen den Rollen Katrin und Tobias seien ab dem 20. Januar in Folgen der Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen, teilte der Fernsehsender RTL am Donnerstag mit. Bei den Dreharbeiten habe man seit Beginn der Pandemie streng auf die Corona-Regeln geachtet, sagte Frank der Mitteilung zufolge.

Netflix

Preiserhöhung bei Netflix

Netflix wird für einen Teil seiner Kunden in Deutschland teurer. Die Preiserhöhung betrifft allerdings nicht den Basistarif, der auch weiterhin 7,99 Euro im Monat betragen wird. Das teilte der Streaminganbieter der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit.

Der Standardtarif (inklusive HD-Qualität und Empfang auf zwei Geräten gleichzeitig) kostet künftig 12,99 Euro im Monat und damit 1 Euro mehr. Der Premiumtarif (Ultra HD, HDR sowie Dolby-Atmos-Qualität und Empfang auf vier Geräten) wird in Zukunft 17,99 Euro statt 15,99 Euro kosten.