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Bereits 1424 Erstimpfungen in den Arztpraxen

In einer Videokonferenz zum Impfbündnis im Landkreis Lindau haben das Landratsamt und Vertreter der Ärzteschaft ein positives Resümee der vergangenen zwei Wochen gezogen. Das teilt das Landratsamt mit.

„Unser Impfstart verlief gut – auch wenn wir noch wenig Impfstoff erhalten“, berichteten die beteiligten Ärzte. Mit Stand 14. April konnten in den Praxen im Landkreis Lindau bisher 1424 Erstimpfungen durchgeführt werden. Die Ärzte folgen dabei streng der Priorisierung durch die Ständige Impfkommission sowie den Vorgaben für die ...

Leere Schulen

70 Prozent der Schüler nächste Woche im Distanzunterricht

Der Freistaat Bayern steuert in der nächsten Woche wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen auf einen härteren Lockdown in Schulen und Einzelhandel zu. Am Freitag waren nur noch die drei Landkreise Miltenberg, Tirschenreuth und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Bamberg unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner, wie aus der Statistik des Robert-Koch-Instituts hervorgeht.

Bei einer Inzidenz von mehr als 100 am Freitag müssen Schulen in der Folgewoche weitgehend in den Distanzunterricht ...

Tests vor städtischen Sitzungen

Die Stadt Lindau bittet alle Teilnehmer an öffentlichen Sitzungen wie des Stadtrats oder der Fachausschüsse, sich vorher einem Coronatest zu unterziehen. Diese Bitte geht auch an die Zuhörerinnen und Zuhörer. Heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung.

Die Verwaltung begründet dies durch die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts vom 31. März. Das RKI hat die Vorgaben zur Einstufung von Kontaktpersonen verschärft. Hintergrund sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur deutlich höheren Ansteckungsgefahr insbesondere der ...

 Ab Montag startet in Lindau wieder Präsenzunterricht.

Inzidenz in Lindau unter 100: Das ändert sich für Schulen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Lindau liegt seit langem wieder unter 100. Das hat Auswirkungen auf den Schulbetrieb.

Das Robert-Koch-Institut hat für den Landkreis Lindau am Freitag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 91,5 veröffentlicht. Das bedeutet, dass an allen Schularten und Jahrgangsstufen ab Montag wieder Präsenzunterricht stattfindet, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ist das nicht möglich, findet Wechselunterricht statt, schreibt das Landratsamt.

Covid-Intensivstation

Intensivstationen füllen sich weiter

Die Zahl der Patientinnen und Patienten mit Covid-19 auf Intensivstationen in Deutschland ist weiter gestiegen. Dort werden nun 4.740 Erkrankte behandelt, wie aus dem heutigen Tagesreport des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Daten des Divi-Intensivregisters hervorgeht.

Im Vergleich zum Vortag wuchs die Zahl der Covid-19-Fälle demnach um 61 an. Zum Höhepunkt der zweiten Welle zu Jahresbeginn hatte es eine Spitzenbelastung von mehr als 5.700 solcher Schwerstkranken auf den Intensivstationen gegeben.

Corona-Impfung

18,5 Prozent gegen das Virus geimpft

18,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind nach Meldedaten mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus dem Impfquotenmonitoring des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 16. April hervor (Stand: 8.00 Uhr).

Die zweite Spritze und damit vollständigen Impfschutz haben laut der Statistik bislang 6,4 Prozent der Menschen bekommen. Je nach Bundesland unterscheidet sich die Impfquote deutlich: In Bremen und im Saarland haben 21,6 Prozent beziehungsweise 20,9 Prozent die erste Dosis bekommen, in Hessen als Schlusslicht ...

Coronavirus - Tirschenreuth

Tirschenreuth: vom Corona-Hotspot in die Niedriginzidenz

Tirschenreuth ist wieder Spitzenreiter - jetzt aber am anderen Ende der Inzidenz-Skala. Der Landkreis an der Grenze zu Tschechien, der monatelang der Corona-Hotspot Bayerns - und zeitweise Deutschlands - war, hatte am Donnerstag und Freitag den niedrigsten Inzidenzwert im Freistaat. Während in den meisten Regionen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen steigt, lag sie in Tirschenreuth am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) mit 75,0 am dritten Tag in Folge unter 100.

Coronavirus - Köln - Imfpung von Erzieherinnen

Infiziert trotz Corona-Impfung: Wie kann das passieren und ist es gefährlich?

Das Wichtigste vorweg: Die in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung. Sie verhindern also vor allem schwere Verläufe. Dass immer wieder auch Fälle bekannt werden, bei denen sich bereits zweifach Geimpfte dennoch infizieren, ist dabei kein Widerspruch.

Wie stark ist also der Schutz durch eine Impfung? Können Geimpfte das Virus übertragen? Wie groß ist die Gefahr, andere anzustecken oder das Virus womöglich unbemerkt an andere weiterzugeben?

Lockdown in Schulen und Einzelhandel wird in Bayern strikter

Der Freistaat Bayern steuert in der nächsten Woche wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen auf einen härteren Lockdown in Schulen und Einzelhandel zu. Am Freitag waren nur noch die drei Landkreise Miltenberg, Tirschenreuth und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Bamberg unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner, wie aus der Statistik des Robert-Koch-Instituts hervorgeht.

Im Landesdurchschnitt lag die Inzidenz am Freitag bei knapp über 180, klar über dem Bundesdurchschnitt von 160.

Das Curevac-Logo

Corona-Vakzin von Curevac: Wo bleibt der Impfstoff?

Beim Tübinger Biotech-Spezialist Curevac lassen medizinisch entscheidende Daten zur Zulassung seines Corona-Impfstoffs weiter auf sich warten. Bei der Entwicklung des Vakzins sieht sich der Konzern dennoch „gut im Zeitplan“. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. So solle der Antrag auf bedingte Zulassung noch im zweiten Quartal gestellt werden.

Ausschlaggebend sind dafür Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit, die ebenfalls im zweiten Jahresviertel erwartet werden.