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Corona-Infektion mit der südafrikanischen Variante in Reuttier Kita

Corona-Infektion mit der südafrikanischen Variante in Reuttier Kita

In einer Kindertagesstätte in Reutti hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Acht Kita-Kinder wurden positiv auf die südafrikanische Variante des Virus getestet. Das RKI und das Landratsamt Neu-Ulm hält diese, bisher in Deutschland selten vorkommende, Variante für deutlich ansteckender. Drei der vier Kita-Gruppen sind bereits in Quarantäne. Kinder, die seit dem 30. März nicht mehr in der Einrichtung waren, sind von der Isolation ausgenommen. Ob die Kita vollständig geschlossen werden muss, wird die Einrichtungsleitung noch entscheiden.

Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm

Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm

180.000 der Antigen-Tests, die die Stadt Ulm zur öffentlichen Testung bestellt hat, sind wohl ungenau. Der Schnelltest des Anbieters „Joysbio“ stand zunächst auf der Sonderzulassungsliste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, wurde nun aber von der Liste genommen. Der Grund: er erfülle die Mindestkriterien des RKI und des Paul-Ehrlich-Instituts nicht. Offenbar besteht die Gefahr von falsch-negativen Ergebnissen. Damit bleibt der Test zwar verkehrsfähig, ist aber nicht mehr erstattungsfähig.

Verschärfung der Corona-Regeln im Kreis Neu-Ulm

Verschärfung der Corona-Regeln im Kreis Neu-Ulm

Der Landkreis Neu-Ulm hat laut Zahlen des Robert-Koch-Instituts drei Tage in Folge die Inzidenz von 50 überschritten. Damit treten ab morgen die Regelungen für eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 in Kraft: Private Treffen sind zwischen maximal zwei Haushalten mit bis zu fünf Personen erlaubt. Buchhandlungen dürfen unter Hygieneauflagen offen bleiben, im Einzelhandel greift dagegen nun Click&Meet, also Einkaufen nur nach Terminvergabe. Das Terminverfahren gilt auch für Museen oder zoologische Gärten.