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Hoteliers wünschen sich Planungssicherheit

Hoteliers wünschen sich Planungssicherheit

Es waren große Töne gestern auf der Pressekonferenz von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Bayern sei Deutschlands Urlaubsland Nummer 1. Deshalb soll im Freistaat pünktlich zu den Pfingstferien wieder Tourismus erlaubt sein. Losgehen könnte es bereits am Freitag der 21. Mai. Klingt erstmal gut – vor allem für Gastronomen und Hoteliers. Die wünschen sich Planungssicherheit. So ganz überzeugend waren die Worte des Ministerpräsidenten scheinbar nicht.

Das sagt Böblingen zu Lockerungen für Geimpfte

Das sagt Böblingen zu Lockerungen für Geimpfte

Neben mehr Tests sollen vor allem die steigenden Impfzahlen der Ausweg aus der Pandemie werden. Knapp 8 Prozent aller Deutschen sind mittlerweile vollständig geimpft, also haben bereits zwei Impfungen erhalten. Auch wenn das noch nicht allzu viele sind, wird derzeit schon heftig über Lockerungen für Geimpfte diskutiert. Laut Robert-Koch-Institut geht von vollständig Geimpften nach zwei Wochen keine Infektionsgefahr mehr aus. Auf Bundesebene ist noch nichts beschlossen worden, aber manche Bundesländer wie Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen ...

Gemeinsames Gedenken an die Corona-Toten

Gemeinsames Gedenken an die Corona-Toten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Sonntag zum gemeinsamen Gedenken an die Corona-Toten aufgerufen. Auch in der Region Stuttgart folgten am 18. April 2021 zahlreiche Städte und Menschen diesem Aufruf. Sie bekundeten damit ihre Anteilnahme und ihr Mitgefühl. Am Klinikum Stuttgart in Stuttgart-Bad Cannstatt pflanzten Vertreter der Stadt und des Krankenhauses einen Baum als Zeichen des Gedenkens. In unmittelbarer Nähe der Intensivstation.

Neu-Ulmer entwickelt neue Corona-Kennzahl

Neu-Ulmer entwickelt neue Corona-Kennzahl

Peter Stöcker ist IT-Projektleiter, für ihn ist der Umgang mit Kennzahlen Alltag. Mit einem Rechenmodell aus der Industrie möchte er die aktuelle Corona-Lage besser verständlich machen. Eine neue Corona-Kennzahl soll dabei helfen. Sie könnte die Sieben-Tages-Inzidenz ablösen. Bei dem Modell von Peter Stöcker werden mehrere Komponenten berücksichtigt. So beispielsweise auch die Anzahl freier Intensivbetten oder die Verfügbarkeit von Intensivpflegepersonal.

Tipps gegen Zecken

Tipps gegen Zecken

Es ist wieder soweit. Die Zeckensaison steht an. Gerade zur Pandemie-Zeit, in der Spaziergänge zur Lieblingsbeschäftigung vieler geworden sind, sollten Sie wachsam sein. Denn Zecken können Borreliose und die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, verursachen. Und die können teilweise schwerwiegende Folgen haben. Gemäß Robert Koch-Institut ist das Risiko für FSME in unserer Region, aber auch in den anderen Teilen Bayerns und Baden-Württembergs höher als in anderen Teilen Deutschlands.

Corona-Infektion mit der südafrikanischen Variante in Reuttier Kita

Corona-Infektion mit der südafrikanischen Variante in Reuttier Kita

In einer Kindertagesstätte in Reutti hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Acht Kita-Kinder wurden positiv auf die südafrikanische Variante des Virus getestet. Das RKI und das Landratsamt Neu-Ulm hält diese, bisher in Deutschland selten vorkommende, Variante für deutlich ansteckender. Drei der vier Kita-Gruppen sind bereits in Quarantäne. Kinder, die seit dem 30. März nicht mehr in der Einrichtung waren, sind von der Isolation ausgenommen. Ob die Kita vollständig geschlossen werden muss, wird die Einrichtungsleitung noch entscheiden.

Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm

Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm

180.000 der Antigen-Tests, die die Stadt Ulm zur öffentlichen Testung bestellt hat, sind wohl ungenau. Der Schnelltest des Anbieters „Joysbio“ stand zunächst auf der Sonderzulassungsliste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, wurde nun aber von der Liste genommen. Der Grund: er erfülle die Mindestkriterien des RKI und des Paul-Ehrlich-Instituts nicht. Offenbar besteht die Gefahr von falsch-negativen Ergebnissen. Damit bleibt der Test zwar verkehrsfähig, ist aber nicht mehr erstattungsfähig.

Verschärfung der Corona-Regeln im Kreis Neu-Ulm

Verschärfung der Corona-Regeln im Kreis Neu-Ulm

Der Landkreis Neu-Ulm hat laut Zahlen des Robert-Koch-Instituts drei Tage in Folge die Inzidenz von 50 überschritten. Damit treten ab morgen die Regelungen für eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 in Kraft: Private Treffen sind zwischen maximal zwei Haushalten mit bis zu fünf Personen erlaubt. Buchhandlungen dürfen unter Hygieneauflagen offen bleiben, im Einzelhandel greift dagegen nun Click&Meet, also Einkaufen nur nach Terminvergabe. Das Terminverfahren gilt auch für Museen oder zoologische Gärten.

Astrazeneca findet viel Anklang in Region Ulm

Astrazeneca findet viel Anklang in Region Ulm

Der Impfstoff von AstraZeneca ist in Ulm derzeit kein Ladenhüter. Aktuell sind nach Auskunft des medizinischen Leiters des Zentralen Impfzentrums alle Termine ausgebucht. Seit dieser Woche werden in Ulm 2.200 Impfungen gegen das Corona-Virus pro Tag durchgeführt. Heute hat die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts den Impfstoff von AstraZeneca auch für Über-65-Jährige empfohlen. Bislang konnten diese nur mit den Impfstoffen von Biontec und Moderna geimpft werden.

Was Sie über FFP2-Masken wissen müssen!

Was Sie über FFP2-Masken wissen müssen!

In Krankenhäusern und Pflegeheimen sind sie bereits Pflicht. In Bayern müssen sie im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen getragen werden. FFP2-Masken schützen besser gegen das Corona-Virus als die weitverbreiteten Community-Masken aus Stoff – vorausgesetzt man verwendet sie richtig. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt die private Nutzung zwar nicht. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend getragen wird.