Suchergebnis

Christoph Dierking

Christoph Dierking (Jahrgang 1991) ist seit Mai 2017 Crossmedia-Volontär bei der Schwäbischen Zeitung.

Olis Knallerkiste

Der wahrscheinlich erste Regio-Podcast der Welt. SZ-Redakteur Oli Linsenmaier bedient sich wöchentlich der heißesten Geschichten aus Ravensburg & knallt diese Lukas Bruns vor den Latz.
Lassavirus

Mindestens 24 Tote durch Lassafieber in Nigeria

Seit Beginn des Jahres sind in Nigeria den Behörden zufolge mindestens 24 Menschen an Lassafieber gestorben. Insgesamt seien vom 1. bis 19. Januar 163 Fälle der Krankheit bestätigt worden, teilte das Nigerianische Zentrum für Seuchenkontrolle (NCDC) mit.

Es bestehen Sorgen, dass die Zahl der Toten weiter steigen könnte. Lassafieber bricht immer wieder in westafrikanischen Ländern wie Nigeria aus. Es gehört zu den sogenannten hämorrhagischen Fiebern und ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) nach einer Stadt im Nordosten ...

Experten: Einschleppung von Lungenkrankheit „wahrscheinlich“

Eingeschleppte Einzelfälle der neuen Lungenkrankheit sind deutschen Infektionsspezialisten zufolge auch hierzulande „wahrscheinlich“. Grund zur Besorgnis gebe es aber nicht, teilte die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie mit. Kliniken bereiteten sich aktuell vor, um auf diese Fälle schnell reagieren zu können. Wichtig sei jetzt vor allem, Ärzte und medizinisches Personal in Kliniken und Praxen zu sensibilisieren, um Verdachtsfälle schnell zu finden, hieß es.

Automobilzulieferer Schaeffler

Schaeffler verhängt Reiseverbot nach China

Der Autozulieferer Schaeffler hat seinen 89 000 Mitarbeitern Dienstreisen von und nach China verboten. Das Unternehmen reagierte damit auf die Ausbreitung des Coronavirus in der Volksrepublik und die Verkehrsstopps in mehreren Großstädten in Zentralchina. Ein Schaeffler-Sprecher sagte am Donnerstag in Herzogenaurach, das Dienstreiseverbot gelte bis 15. Februar. Schaeffler betreibt in China acht Werke und in der besonders stark betroffenen Millionenstadt Wuhan einen Logistikstandort.

Grippewelle

Deutlich mehr Grippefälle im Südwesten gemeldet

In Baden-Württemberg sind bisher fast doppelt so viele Grippefälle gemeldet wie in der Vorsaison. Aktuell sind 2113 Erkrankungen bekannt, wie Gesundheitsministerium und Regierungspräsidium Stuttgart am Donnerstag mitteilten. Im Vorjahreszeitraum habe die Zahl bei 1099 Fällen gelegen. Influenza-Erkrankungen gibt es demnach in allen Stadt- und Landkreisen. 665 Patienten seien in Kliniken behandelt worden. Sechs Menschen starben im Zusammenhang mit der Infektion.

Grippewelle in Deutschland hat begonnen

Die Grippewelle in Deutschland hat offiziell begonnen. Wie aus dem aktuellen Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut in Berlin hervorgeht, sind die Kriterien dafür inzwischen erfüllt. „Die Welle wird sich noch etliche Wochen hinziehen“, sagte RKI-Expertin Silke Buda. Sich noch impfen zu lassen, sei möglich. Empfohlen wird die Impfung unter anderem Menschen ab 60, chronisch Kranken, Schwangeren sowie Ärzten oder Pflegekräften.

Lungenkrankheit in China: Droht ein zweites Sars?

Im Zuge der neuen Lungenkrankheit in China fällt häufig der Verweis auf Sars vor mehr als 15 Jahren. Damals hatte die Epidemie massive Folgen - gesundheitlich und wirtschaftlich.

THESE: Der aktuelle Coronavirus könnte sich als so dramatisch herausstellen wie der Sars-Virus in den Jahren 2002/2003.

BEWERTUNG: Das lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.

FAKTEN: Zwar gehört der neue Erreger derselben Virusart wie Sars an, er ist nach Untersuchungen des Berliner Virusforschers Christian Drosten aber eine andere ...

Bundesregierung: Neues Virus kein Grund für Alarmismus

Die Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit aus China bedeutet nach Einschätzung der Bundesregierung vorerst nur ein „sehr geringes“ Gesundheitsrisiko für die Menschen in Deutschland. Es gebe keinen Grund, jetzt in Alarmismus zu verfallen, sagte ein Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn, der auch das Kabinett über die Lage informierte. Das neuartige Coronavirus sei weit weniger gefährlich als etwa der Sars-Erreger vor einigen Jahren. Die Situation werde aber aufmerksam verfolgt.

Coronavirus

Land sieht sich für Coronavirus gewappnet

Das Gesundheitsministerium sieht den Südwesten gewappnet, sollte das vor allem in China, Thailand, Japan und Südkorea vorkommende Coronavirus auch hierzulande auftreten. „Die Gesundheitsbehörden in Baden-Württemberg sind auf das Auftreten neuer Krankheitserreger vorbereitet“, sagte eine Sprecherin von Minister Manne Lucha der „Heilbronner Stimme“ (Mittwoch). Falls die neue Lungenkrankheit nachgewiesen werde, könnten die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes alle notwendigen Maßnahmen veranlassen.

Virus in China: Fälle auch in Europa werden wahrscheinlicher

Nach dem Anstieg der Patientenzahl in China halten Experten vereinzelte Einschleppungen der neuen Lungenkrankheit nach Europa für immer wahrscheinlicher. Es sei nicht auszuschließen, dass eine erkrankte Person nach Deutschland reise, sagte der Vizepräsident des Robert Koch-Instituts, Lars Schaade. Sorgen müsse man sich in Deutschland aber nicht machen. Die Gesundheitsbehörde der zentralchinesischen Metropole Wuhan meldete inzwischen weitere Tote durch das neuartige Coronavirus.

Droht eine neue Pandemie?

Erst waren es nur Einzelfälle, inzwischen steigt die Zahl gemeldeter Nachweise von Tag zu Tag deutlich: Ein neuartiges Virus greift in China um sich, auch aus immer mehr anderen Ländern werden vereinzelte Infektionen gemeldet. Droht der Welt eine neue Pandemie?

Wie viele Fälle gibt es bisher?

Die Zahl bestätigter Infektionen stieg am Dienstag auf rund 300. Anfangs war nur die zentralchinesische 11-Millionen-Metropole Wuhan betroffen, inzwischen werden von den chinesischen Behörden auch Fälle an anderen Orten sowohl im ...