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 Zum Holocaust-Gedenktag findet eine Lesung der Tagebücher von Etty Hillesum in Mariaberg statt.

Die Tagebücher der Etty Hillesum

Am Ende der zutiefst berührenden Lesung aus den Tagebüchern der Etty Hillesum im Kommunikationszentrum Mariaberg umarmen sich die Schauspielerin Claudia Schwartz und der Musiker Shaul Bustan vor den unter dem Eindruck der letzten Stunde still verharrenden Zuhörern.

Die Liebe von Claudia Schwartz, die Enkelin eines Wehrmachtssoldaten und Shaul Bustan, der Enkel eines Holocaustüberlebenden, ein deutsch-jüdisches Ehepaar hätte vor achtzig Jahren in Nazi-Deutschland zum Tode geführt.

Noch halten die Kleinbusse von Mariaberg vor dem Gebäude der Außenklasse, um Schüler dorthin zu bringen und abzuholen. Zum Ende

Mariaberg kündigt Kooperation mit Schule in Feldhausen auf

Das soziale Dienstleistungsunternehmen Mariaberg will zum Ende des laufenden Schuljahres seine Außenklasse im Gammertinger Ortsteil Feldhausen aufgeben. Bürgermeister Holger Jerg bedauert die Entscheidung und kritisiert den Alleingang der diakonischen Einrichtung. Trotzdem hofft er, die Verantwortlichen mit Unterstützung des Schulamts und des Regierungspräsidiums noch einmal zum Umdenken bewegen zu können. 

Projekt war Vorreiter der Inklusion Die „kooperative Organisationsform Feldhausen“, so der offizielle Name, war zum Start des ...

Ursula Herrmann-Lom (Orgel) und Michael Bühler (Trompete) begrüßen in Mariaberg musikalisch das Jahr 2020.

Mariaberg startet musikalisch ins neue Jahr

Einige Überraschungen haben Ursula Herrmann-Lom an der Orgel und Michael Bühler mit der Trompete für ihr Neujahrskonzert am Mittwoch in der Klosterkirche in Mariaberg mitgebracht. So variationsreich und zuversichtlich wie das Programm der Musiker möchte auch das soziale Dienstleistungsunternehmen Mariaberg das Jahr 2020 angehen.

Ursula Herrmann-Lom ist eine gern gehörte Organistin in der Klosterkirche. Klassisch, modern, lyrisch, verspielt und sogar tänzerisch war ihr Programm, bei dem sie zusammen mit Trompeter Michael Bühler das ...

An einem Stand kann Apfelbrot gekauft werden.

Adventsmarkt lockt zahlreiche Besucher nach Mariaberg

Der traditionelle Adventsmarkt im Klosterhof in Mariaberg hat kürzlich stattgefunden und sich laut Veranstalter großer Beliebtheit erfreut. An den Verkaufsständen wurden Kunsthandwerk, Weihnachtsdekoration sowie Selbstgestricktes und Gebasteltes präsentiert. Freunde lukullischer Genüsse kamen laut einer Mitteilung auch nicht zu kurz, es gab zahlreiche herzhafte und süße Spezialitäten.

Erstmals wurde in diesem Jahr ein Adventsbasteln angeboten, die erfolgreiche Premiere im Olga-Wera-Bau war gut besucht.

Klaus Remensperger (Dritter von links), Vorstandsmitglied der Volksbank Bad Saulgau, und Landrätin Stefanie Bürkle (Zweite von r

Künstlerisches Schaffen wirkt über Kreisgrenzen hinaus

Das Kulturforum und die Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Sigmaringen haben am Dienstagabend im Gammertinger Ortsteil Mariaberg ihren gemeinsamen Kulturpreis verliehen. Ausgezeichnet wurden der Mariaberger Künstler Roland Kappel und die Blaskapelle Lautenbach. Während Kappels meist dreidimensionale Werke in der Mehrzweckhalle aufgestellt waren, sorgte der zweite Preisträger für Musik.

Landrätin Stefanie Bürkle stellte bei ihrer Begrüßung den Kreiskulturpreis vor.

 Beim Adventsmarkt am 29. November in Mariaberg schaut auch der Weihnachtsmann vorbei.

Mariaberg lädt zum Adventsmarkt im Klosterhof ein

Das soziale Dienstleistungsunternehmen Mariaberg lädt für Freitag, 29. November, zum Adventsmarkt ein. Von 11.30 bis 18.30 Uhr werden im Klosterhof verschiedene Stände vertreten sein. Hinzu kommen Bastelangebote und eine Kirchen- und Klosterführung. Außerdem hat der Weihnachtsmann seinen Besuch angekündigt.

Einige Standbetreiber bieten selbstgemachte Produkte an, wobei die Palette von Holzkunstwerken über Babykleidung bis hin zu Weihnachtsleckereien und Edelbränden reicht.

 Sieben Künstler stellen im Café ihre Werke aus.

Kunst zwischen Kaffee und Kuchen

Sieben Bewohner des Mariaberger Wohnangebots am Trégueuxplatz haben Gästen bei der Ausstellung „Hausgemacht“ ihre vielfältigen Kunstwerke vorgestellt und selbstgemachte Häppchen angeboten. Zudem kümmerten sie sich um einen reibungslosen Ablauf der Ausstellung im Café Fair & Mehr in Gammertingen.

Markus Kleinert hat für die Ausstellung eine alte Schranktür abmontiert, abgeschliffen und mit einem golden-funkelnden, fast lebensgroßen Jesus geschmückt.

Die Besucher dürfen beim Fest auch basteln.

Hoffest in Mariaberg nimmt sich Klimawandel vor

Gammertingen (sz) - Kleine Pizzen backen, einen Kettcar Parcours mit einer Rampe bezwingen oder Küken beim Schlüpfen beobachten – vor allem für die kleinen Gäste hat das Hoffest der Mariaberger Bioland-Landwirtschaft eine ganze Reihe aufregender Attraktionen geboten. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Den Erntedank-Gottesdienst zur Eröffnung des Fests gestalteten Pfarrer Martin Rose und Vikarin Stephanie Pfander. Sie befassten sich darin mit den Themen Erderwärmung, Mikroplastik und Umweltzerstörung.

 Im Stadtteilforum in Mariaberg diskutieren die Teilnehmer erst in Arbeitsgruppen über das neue Jugendhaus, dann stellen sie die

Jugendliche wünschen sich Spiele und Kochkurse

Ein Raum muss her, darüber sind sich alle einig. Wie genau das neue Jugendhaus aussehen soll und was sich die jungen Menschen im Stadtteil noch wünschen, darüber hat am vergangenen Montag das Stadtteilforum Gammertingen-Mariaberg. Anwesend war neben den Mariaberger Vorständen Rüdiger Böhm und Michael Sachs auch Bürgermeister Holger Jerg, Ortsvorsteher Karl Endriß sowie die Ortschaftsrätinnen Dorothee Roscha und Heidelinde Adaszynski.

Rund 100 Klienten und etwa 100 Menschen in Ausbildung und freiwillige Mitarbeiter halten sich ...

Ulrike Bockmaier, Leiterin der Frühförderstelle, stellt anhand von konkreten Beispielen und mithilfe von Fotos und Videos die Ar

Frühe Förderung macht Eltern wieder Mut

Das soziale Dienstleistungsunternehmen Mariaberg hat am Freitag in der Alten Schule in Sigmaringen das 50-jährige Bestehen seiner Frühförderung gefeiert. Bei verschiedenen Vorträgen bekamen knapp 100 geladene Gäste, darunter vor allem Partner der interdisziplinären Frühförderstelle sowie ehemalige und aktuelle Mitarbeiter, einen Einblick, wie Mädchen und Jungen mit Behinderung bis zu ihrer Einschulung unterstützt werden.

Dabei wurde deutlich, dass es nicht nur um die Kinder, sondern auch um ihre Eltern geht.