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 Der Fronleichnamsteppich der Kommunionkinder der Kirchengemeinde Pfahlheim ist in der Sankt-Nikolaus-Kirche zu sehen.

Kinder gestalten besonderen Fronleichnam-Teppich

Das Kommunion-Team der Kirchengemeinde Pfahlheim hat sich für die Kinder an Fronleichnam etwas besonderes einfallen lassen.

Normalerweise hätten die Kommunionkinder und ihre Eltern einen großen Teppich für den Fronleichnamstag erstellt. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie wurde die Kirchengemeinde erfinderisch. Jedes Kind durfte in diesem Jahr seinen „eigenen“ Teppich in Kleinformat zuhause gestalten und in der Kirche abgeben.

 In Ellwangen wird mit einem weiter steigendem Bedarf an Krippenplätzen gerechnet.

Ellwangen steht bei Familien hoch im Kurs: Neue Krippenplätze müssen her

Ellwangen wird jünger. Das zeigt eine Zahl im neuen Kindergartenbedarfsplan. Im vergangenen Jahr wurden 242 Kinder in der Altersgruppe zwischen 0 und 1 gezählt – so viele wie in den vergangenen 13 Jahren nicht. „Ein absoluter Höchstwert“, betont Bernd Beckler.

Der Leiter des Amts für Bildung und Soziales hat dem Gemeinderat am Donnerstag die aktualisierte Kindergartenbedarfsplanung vorgestellt und schon mal auf einen voraussichtlichen Mehrbedarf bei den Betreuungsplätzen hingewiesen.

 Ein Auto ist bei einem Unfall auf der L1060 zwischen Röhlingen und Zöbingen auf einer Sitzgarnitur gelandet.

Auto schanzt über Böschung – und landet auf einer Sitzbank

Auf der L1060 von Röhlingen in Richtung Zöbingen fahrend, ist ein unbekannter Autofahrer zwischen Mittwoch und Donnerstag nach links von der Fahrbahn abgekommen und danach über die Böschung geschanzt. Dabei beschädigte das Fahrzeug einen kleineren Baum und landete auf einer Sitzgarnitur, die auf dem dortigen Rastplatz aufgestellt war. Der Sachschaden wird auf rund 2000 Euro beziffert.

Der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Bei dem Unfallfahrzeug soll es sich um einen BMW gehandelt haben.

 Die Sperrung der B29 musste wieder einmal verlängert werden.

B29-Sperrung zwischen Lauchheim und Aufhausen verlängert

Mitte Mai ist mit den Arbeiten für die Belagssanierung der Strecke „B29 Ortsumfahrung Lauchheim bis Aufhausen“, die in zwei Bauabschnitten auf einer Gesamtlänge von sechs Kilomteren durchgeführt wird, begonnen worden.

Der erste Sanierungsabschnitt umfasst den westlichen Teil der Ortsumgehung Lauchheim bis zum Anschluss Lauchheim-Mitte/Lippach und sollte unter einer einwöchigen Vollsperrung durchgeführt werden. Witterungsbedingt konnte allerdings der Asphalteinbau nicht termingerecht erfolgen, weshalb die Vollsperrung um eine Woche, ...

 Familie Mezödi feiert in der neuen Heimat Braune Hardt in Ellwangen ein Schlachtfest. Das Foto ist etwa 1959 entstanden.

75 Jahre Vertreibung: Wie die Ungarndeutschen nach Ellwangen kamen

„Rucksackdeutsche“ haben viele Einheimische die vertriebenen Donauschwaben anfangs verächtlich genannt. Und obwohl sie Heimatvertriebene waren, wurden die Ungarndeutschen als Flüchtlinge bezeichnet.

Die Vertreibung der Deutschen aus Ungarn, die im Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 beschlossen worden war, jährt sich 2021 zum 75. Mal. Namens- und Waggonlisten zeugen noch heute davon. Viele der Heimatvertriebenen fanden im Altkreis Aalen eine neue Heimat.

Verbrannte Erde: Zweimal haben Unbekannte versucht, auf dem Rasenplatz des FC Röhlingen Feuer zu legen.

Unbekannte Feiern auf Gelände des FC Röhlingen und verbrennen dabei den Rasenplatz

Verbrannter Rasen, Schnapsflaschen und Müll: Der Sportplatz des FC Röhlingen ist in den vergangenen Wochen mehrfach zur illegalen Partymeile geworden.

Martin Berhalter, Leiter der Abteilung Fußball beim FC Röhlingen, erzählt vom ersten Vorfall, der vermutlich in der Nacht zum 1. Mai stattfand: „Da haben Unbekannte versucht, Feuer auf dem Rasen zu machen. Zum Glück war es recht nass und der Rasen hoch, da hat das nicht so gut geklappt.“ Am nächsten Tag habe Abteilungskassierer Thilo Vaas „die ganze Sauerei, was die da hinterlassen ...

Martina Higler, Robert Braun und Max Spiegler (von Links) beklagen sich über die Verkehrsexplosion im Jagsttal zwischen Kalköfe

Zu viele Fahrzeuge im Schutzgebiet - Auch Schönau versinkt im Verkehr

Die Zahl der Betroffenen ist gering. Vielleicht spielt der kleine Ellwanger Teilort Schönau deshalb keine nennenswerte Rolle im Lärmaktionsplan der Stadt Ellwangen. Gleichwohl formiert sich auch hier nun Protest. Die Menschen klagen: Ihr Ort, der inmitten eines ausgewiesenen Landschaftsschutzgebiets liegt, wird mehr und mehr von Auto- und Lkw-Fahrern geflutet. Die Situation sei vor allem an den Wochenenden, insbesondere im Sommer, nahezu unzumutbar, berichten Anwohner.

 Die Vereine tun sich schwer, den Kontakt zu ihren Mitgliedern zu halten. Doch genau darauf kommt es jetzt an. Kreative Ideen si

Ellwanger Vereine vermissen Perspektive: „Es wird langsam fad“

Die Inzidenz sinkt langsam. Bleibt sie fünf Tage in Folge unter 100, könnten Sportstätten im Freien wieder öffnen. Dann wäre kontaktarmer Sport für bis zu 20 Personen möglich. Bislang sind Sportanlagen nur für den Schulsport geöffnet, außerdem für Reha- und Spitzensport.

Kein Training, keine Turnstunde. Aber auch keine Chor- und Orchesterproben. Wie sollen Vereine da den Kontakt zu ihren Mitgliedern halten? Diese Frage treibt alle um. Das wurde beim zweiten virtuellen Treffen für Vereine, Organisationen und freie Gruppen deutlich.

 Auf der Haller Straße, Ellwangens Durchgangsstraße, soll künftig zumindest nachts ein Tempolimit von 40 Kilometern pro Stunde g

Haller Straße: Gemeinderat lehnt Beschränkung auf Tempo 40 am Tag ab

Der Gemeinderat hat sich in seiner digitalen Sitzung am Donnerstagabend lebhaft mit dem Antrag „Lärmaktionsplan“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 3. Dezember 2019 befasst. Die Beschränkung auf 40 Kilometer pro Stunde nachts in der Haller Straße und in der Konrad-Adenauer-Straße wurde beschlossen, Tempo 40 tagsüber mehrheitlich abgelehnt. Bürgermeister Volker Grab regte an, Modellstadt bei Tempo 30 in der Gesamtstadt zu werden.

Ordnungsamtsleiter Thomas Steidle führte zu Beginn des Tagesordnungspunktes die rechtliche Seite in ...

 Die Arbeiten an der B29 sind nicht wie geplant fertiggestellt worden.

B29-Sperrung bei Lauchheim um eine Woche verlängert

Anfang dieser Woche (17. Mai) ist mit den Arbeiten für die Belagsanierung der Strecke „B29 Ortsumfahrung Lauchheim bis Aufhausen“, die in zwei Bauabschnitten auf einer Gesamtlänge von sechs Kilometern durchgeführt wird, begonnen worden. Der erste Sanierungsabschnitt umfasst den westlichen Teil der Ortsumgehung Lauchheim bis zum Anschluss Lauchheim-Mitte/Lippach und sollte unter einer einwöchigen Vollsperrung durchgeführt werden.

Witterungsbedingt konnte allerdings der Asphalteinbau nicht termingerecht erfolgen, weshalb die ...