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Paris: Mutmaßlicher Angreifer zuvor nicht auffällig

Nach einem Angriff in der Polizeipräfektur von Paris mit mehreren Toten hat Frankreichs Innenminister Christophe Castaner nähere Angaben zum mutmaßlichen Täter gemacht. Der Mann sei ein 45 Jahre alter Angestellter in der Verwaltung gewesen und zuvor nie negativ aufgefallen, sagte Castaner. Bei den Opfern handle es sich um eine Frau und drei Männer, erklärte der Pariser Chefermittler Rémy Heitz. Bei der Messerattacke starben fünf Menschen, vier Opfer und der mutmaßliche Angreifer.

Messerattacke in Paris

Vier Tote nach Messerattacke in Pariser Polizeibehörde

Bei einer Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur sind fünf Menschen getötet worden - vier Mitarbeiter und der Angreifer.

Der mutmaßliche Täter war 45 Jahre alt und arbeitete seit 2003 als Angestellter im Polizeihauptquartier, sagte der französische Innenminister Christophe Castaner am Donnerstag in der Nähe des Tatorts im Herzen von Paris. Der Tatverdächtige sei vorher nie negativ aufgefallen. Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo sprach von einer „fürchterlichen Attacke“.

Explosion von Lyon: Terror-Verdächtiger soll in U-Haft

Der mutmaßliche Attentäter von Lyon soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen werden. Der 24 Jahre alte Verdächtige werde nun einem Ermittlungsrichter vorgeführt, teilte der Pariser Anti-Terror-Staatsanwalt Rémy Heitz mit. Der Tatverdächtige hatte gestanden, am vorherigen Freitag einen selbst gebauten Sprengsatz vor der Filiale einer Bäckerei-Kette in einer Einkaufsstraße der südostfranzöschen Metropole platziert zu haben.

Explosion in Lyon

Polizei nimmt vier Verdächtige nach Explosion von Lyon fest

Knapp drei Tage nach einer Explosion mit 13 Verletzten im französischen Lyon hat die Polizei mehrere Verdächtige festgenommen. Unter ihnen sei auch der mutmaßliche Täter, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Außerdem wurden noch drei weitere Verdächtige festgesetzt - dabei handelt es sich Berichten zufolge um Familienangehörige des Hauptverdächtigen. Dieser soll aus Algerien stammen.

Die Ermittler hatten nach der Explosion am Freitagabend im Zentrum der Stadt im Südosten Frankreichs mit Fotos nach einem Mann gesucht.

Ermittler: Hintergrund der Explosion in Lyon noch unklar

Nach der Explosion mit 13 Verletzten in Lyon ist der Hintergrund der Tat noch unklar. Es habe noch niemand die Tat für sich reklamiert, erklärte Staatsanwalt Rémy Heitz in Lyon. Aber allein die Tatsache, dass jemand mitten am Tag in einer belebten Straße eine solche Tat verübe, reiche für Anti-Terror-Ermittlungen aus. Die Staatsanwaltschaft ermittle nun unter anderem wegen versuchten Mordes im Zusammenhang mit einem terroristischen Hintergrund. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht.

Explosion in Lyon

Terrorverdacht nach Explosion in Lyon

Nach einer Explosion mit mehreren Verletzten in der Innenstadt von Lyon ermitteln Anti-Terror-Spezialisten. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in der französischen Hauptstadt.

Die Explosion hatte sich am frühen Abend im Zentrum der Stadt im Südosten des Landes ereignet. Frankreichs Innenminister Christophe Castaner wies die Präfekten im ganzen Land an, die Sicherheitsmaßnahmen an Orten zu verstärken, an denen sich viele Menschen aufhalten.

 Ein Blick auf die lichterloh brennende Notre-Dame in der Nacht zum Dienstag zeigt das ganze Ausmaß des Feuers.

Hoffnung unter den Trümmern von Notre-Dame

Patrick Chauvet war einer der Ersten, der nach dem Inferno das Gotteshaus betrat. „Statt der hölzernen Decke sieht man den offenen Himmel. Das versetzt einem einen Schlag“, schilderte der Rektor der Kathedrale Notre-Dame seine Eindrücke im Radio.

Das Dach vom Feuer zerfressen, einige der berühmten Fenster zerborsten, die Spitzbögen durchlöchert: Die weltberühmte Kirche war am Dienstag nur noch ein Trümmerhaufen. Mehr als zwölf Stunden lang wüteten die Flammen, die am Montagabend kurz vor 19 Uhr rund um den gotischen Spitzturm ...

Radikalisierter Häftling greift in Frankreich Wächter an

Ein radikalisierter Häftling hat in Frankreich zwei Gefängnisaufseher mit einem Messer verletzt und sich dann stundenlang in der Haftanstalt verschanzt. Am Abend nahmen Elitekräfte der Polizei den Mann und seine Lebensgefährtin fest, wie Frankreichs Innenminister Christophe Castaner mitteilte. Die Frau starb, wie der Sender Franceinfo unter Berufung auf den Antiterrorstaatsanwalt Rémy Heitz berichtete. Den Angaben zufolge wollte der Häftling mit seiner Tat den Tod des Straßburger Attentäters Chérif Chekatt rächen, er soll „Allahu Akbar“ („Gott ...

Flammenmeer

Panik in Paris - Mindestens zehn Tote bei Wohnhausbrand

Bei einem der tödlichsten Wohnhausbrände der letzten Jahre in Paris gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Eine Bewohnerin des Hauses war festgenommen worden und kam schließlich in eine psychiatrische Einrichtung der Polizeipräfektur, wie die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte.

Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben, mehr als 30 Menschen wurden bei dem Feuer im wohlhabenden 16. Arrondissement (Bezirk) verletzt. Menschen versuchten sich in Panik vor den lodernden Flammen zu retten.

Zahlreiche Tote bei Wohnhausbrand in Paris - Festnahme

Bei einem schweren Brand in einem Pariser Mehrfamilienhaus sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Ermittler gehen von einem kriminellen Hintergrund aus, sagte der Pariser Staatsanwalt Rémy Heitz. Mehr als 30 Menschen wurden bei dem Feuer im wohlhabenden Pariser 16. Arrondissement verletzt. In der Nähe des Wohnhauses nahm die Polizei in den Morgenstunden eine Frau fest, die in dem Haus lebte. Sie befinde sich in Polizeigewahrsam, so Staatsanwalt Heitz.