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Der Ostalbkreis hat sehr hohe Zukunftschancen

Der Ostalbkreis ist eine Region mit sehr hohen Zukunftschancen. Dies geht aus dem Zukunftsatlas 2022 hervor, den das Institut Prognos vorgelegt hat. Dem Landkreis Donau-Ries werden hohe Chancen zugesprochen, der Landkreis Heidenheim hat den Erhebungen zufolge leichte Chancen. Der Ostalbkreis ist damit auf Augenhöhe mit den Landkreisen Esslingen, Tübingen und Ludwigsburg im Speckgürtel der Landeshauptstadt und besser als etwa der Landkreis Reutlingen, dem sogar nur ausgeglichene Chancen und Risiken zugeschrieben werden.

Stadtansicht München

Bayerische Städte und Kreise haben beste Zukunftsaussichten

Bayerische Städte und Kreise bleiben bei den wirtschaftlichen Aussichten in Deutschland das Maß der Dinge. Sie belegen die bundesweit ersten vier Plätze im vom Forschungs- und Beratungsunternehmen Prognos erstellten «Zukunftsatlas 2022». Ganz vorne liegt demnach der Landkreis München, gefolgt von Erlangen, der Stadt München und Ingolstadt. Mit Starnberg auf Rang 9 ist die Hälfte der Top 10 in dem für das «Handelsblatt» erstellten Ranking bayerisch.

120.000 Arbeitsplätze in Bayern hängen an Polen und Ungarn

Ungeachtet des politischen Dauerstreits der EU mit Ungarn und Polen sind beide Länder nach einer neuen Studie mittlerweile wirtschaftlich eng mit Bayern verwoben. Eine Eskalation der Auseinandersetzung mit den dortigen rechtspopulistischen Regierungen könnte sich deswegen wirtschaftlich negativ auf Bayern ebenso wie auf Deutschland insgesamt auswirken. Das schreiben die Fachleute des Prognos-Instituts in der am Mittwoch veröffentlichten Analyse für die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).

Stromkosten

Kräftige Strompreiserhöhungen vor der Tür

Nach Erdgas wird auch Strom für viele Bürger sehr viel teurer werden. In Augsburg und Ingolstadt werden die Stadtwerke ihre Strompreise zum 1. Oktober erhöhen, der Fürther Energieversorger Infra plant nach derzeitigem Stand zum 1. Januar höhere Preise. In München, Nürnberg und Würzburg stellen die kommunalen Unternehmen zu erwartende Preiserhöhungen ohne konkretes Datum in Aussicht. Zurückhaltend äußerten sich die Regensburger Stadtwerke, die steigende Preise jedoch ebenfalls nicht ausschließen.

 Günther Oettinger fordert einen aktiven Dialog zwischen Politik und Wirtschaft.

Bodensee Business Forum: Herausforderungen einer neuen Weltordnung

Als vor rund 30 Jahren die Mauer fiel und der Kalte Krieg in sich zusammenfiel, schien die Welt neu zu erwachen. Schien es für Waren und Menschen keine Grenzen mehr zu geben. Es war der Beginn eines Versprechens namens Globalisierung. „Diese Zeit endet nun“, sagt Daniel Risch, Regierungschef des Fürstentums Liechtenstein, auf dem BBF-Podium. Aber endet damit automatisch auch die Globalisierung?

„Die Globalisierung werden wir nicht zurückdrehen“, ist sich Simone Ruehfel, Leiterin Krisenstab Logistik bei Rolls-Royce Power Systems AG , ...

Gas

Liefert Russland Gas oder nicht? Diese Szenarien zur Energiepreisentwicklung gibt es

Ein dauerhafter russischer Gaslieferstopp würde nach Einschätzung des Schweizer Beratungsinstituts Prognos auch Strom in den kommenden Monaten noch einmal stark verteuern.

In Modellrechnungen für die bayerische Wirtschaft gehen die Prognos-Fachleute in ihrem „oberen Strompreispfad“ davon aus, dass die Großhandelspreise im Laufe des nächsten Jahres bei über 500 Euro pro Megawattstunde liegen könnten, um erst anschließend wieder zu sinken.

Bodensee Business Forum im Zeichen von Krieg und Krisen - unter anderem Melnyk zu Gast

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, die galoppierende Inflation, die drohende Rezession sind Themen auf dem diesjährigen Bodensee Business Forum. Auf dem Programm der eintägigen Konferenz am Dienstag (ab 9.00 Uhr) stehen bekannte Namen. Der scheidende Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, wird bei einem seiner letzten öffentlichen Auftritte in Deutschland in seiner Funktion auf dem Podium sitzen.

++ Die Themen-Agenda des BBF 2022 zum Download ++

Ex-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ...

Menschenmasse

Zuversicht in Deutschland wegen Ukraine-Krieg eingetrübt

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und der Klimawandel haben nach einer Studie des Prognos-Instituts die Stimmung in Deutschland deutlich eingetrübt.

Demnach sehen über zwei Drittel (68 Prozent) der Menschen zwischen 13 bis 26 Jahre die Zukunft der Gesellschaft eher düster. In der Altersgruppe der 52- bis 66-Jährigen liegt der Wert bei 63 Prozent, wie aus dem in Wiesbaden veröffentlichten Papier hervorgeht.

Naheliegend sei die Interpretation, dass dies auf die immer spürbarer werdenden Klimaveränderungen sowie ...

Klimaziel 2040 erfordert dreistellige Milliardensumme

Für die von der Staatsregierung bis 2040 erhoffte Klimaneutralität Bayerns sind nach einer neuen Studie Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe notwendig. Das Prognos-Institut schätzt die Summe in der am Freitag veröffentlichten Analyse auf 167 Milliarden Euro. Investiert werden müsste demnach vor allem in den Umbau der Energieversorgung inklusive eines neuen Wasserstoffnetzes. Auftraggeber war die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).

Rhein

Klimawandel kostet in Deutschland jährlich 6,6 Milliarden

Der vom Menschen verursachte Klimawandel hat in Deutschland seit 2000 durchschnittlich Schäden in Höhe von 6,6 Milliarden Euro pro Jahr verursacht. Insgesamt waren es Kosten von mindestens rund 145 Milliarden Euro.

Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz beauftragtes Projekt zu den Kosten der Klimawandelfolgen in Deutschland, das am Montag in Berlin vorgestellt wurde.

Manche Schäden lassen sich nicht berechnenHierbei handelt es sich den Angaben zufolge nur um einen Teil der ...