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Hosenbandorden

Die Queen ernennt neue Ordensritter

Prächtige Roben und Hut mit Straußenfeder: In einer prunkvollen Zeremonie hat die britische Königin Elizabeth II. (93) am Montag die Könige von Spanien und aus den Niederlanden, Felipe VI. (51) und Willem-Alexander (52), in den Hosenbandorden (Order of the Garter) aufgenommen. Berufen hatte die Queen beide schon vor Längerem.

Stolz präsentierten sich die Männer auf Fotos mit der Queen im Ordensgewand - unter anderem einem blauen Mantel aus Samt und einer kostbaren Ordenskette.

Prince of Whales

„Prinz der Wale“: Trump erntet Spott für Schreibfehler

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag einigen Spott für einen Schreibfehler in einem seiner Tweets einstecken müssen.

Hinsichtlich seines Staatsbesuchs in Großbritannien in der vergangenen Woche schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter, er habe den „Prince of Whales“ getroffen.

Trump meinte damit natürlich Prinz Charles. Der offizielle Titel des britischen Thronfolgers schreibt sich jedoch „Prince of Wales“ und bezieht sich auf den britischen Landesteil Wales.

Prinz Philip

Prinz Philip feiert seinen 98. Geburtstag

Er steuert auf die 100 zu: Der Ehemann der Queen, Prinz Philip, ist am Montag 98 Jahre alt geworden. Königin Elizabeth II. und Philip sind bereits mehr als 71 Jahre verheiratet. Wie der Royal seinen Geburtstag verbringen wollte, verriet der Buckingham-Palast auf Anfrage nicht. Dies sei Privatsache, hieß es.

Philip, der sich als Rentner meistens auf dem Landsitz Sandringham aufhält, hatte Anfang des Jahres einen schweren Unfall verursacht.

Trooping the Colour

Geburtstagsparade für die Queen - auch Meghan dabei

Mit der Militärparade „Trooping the Colour“ hat die britische Königin Elizabeth II. in London ihren 93. Geburtstag gefeiert.

Die Queen wurde zwar schon am 21. April 93 Jahre alt, doch wegen des normalerweise besseren Wetters findet das farbenfrohe Spektakel traditionell erst im Juni statt - nach einem verregneten Morgen zeigte sich die Sonne während der Parade.

Auch Herzogin Meghan (37) nahm an der Veranstaltung zu Ehren der Queen teil.

Trikolore

Macron richtet leidenschaftlichen Appell an Trump

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat beim Gedenken an den D-Day US-Präsident Donald Trump an seine historische Verantwortung erinnert.

„Amerika, lieber Präsident Trump, ist immer dann am größten, wenn es für die Freiheit der anderen gekämpft hat“, sagte der 41-Jährige auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer bei Bayeux. Bei der Zeremonie zur Erinnerung an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 75 Jahren würdigten Macron und Trump den Einsatz der D-Day-Kämpfer als heroischen Akt für die Freiheit.

Angela Merkel und Donald Trump

Kurztreffen von Merkel und Trump in Portsmouth

Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump haben sich erstmals seit etwa einem halben Jahr wieder zu einem kurzen persönlichen Meinungsaustausch getroffen.

Merkel und Trump kamen am Mittwoch am Rande eines eng getakteten Ablaufes der D-Day-Feierlichkeiten im britischen Portsmouth zusammen. Nach Angaben einer deutschen Regierungssprecherin wurden die Lage in Europa nach den Europawahlen sowie der Kampf gegen den Terrorismus besonders in Nordafrika und der Sahelzone angesprochen.

Elizabeth II.

Staats- und Regierungschefs gedenken D-Day in Portsmouth

Dudelsackspiel und donnernde Flugzeuge - aber auch nachdenklich stimmende Berichte von Zeitzeugen: Mit einer feierlichen Zeremonie haben am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs der westlichen Alliierten und Deutschlands der Landung in der Normandie im Zweiten Weltkrieg gedacht.

Die größte Landungsoperation der Militärgeschichte hatte entscheidende Bedeutung für den weiteren Verlauf des Zweiten Weltkrieges.

An der Veranstaltung in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth nahmen auch die britische Königin Elizabeth II.

Trump bei der Queen

Der Rüpel und die Royals: Trump im Buckingham-Palast

Das Spektakel beginnt um kurz nach 12. Der Helikopter von Donald Trump schwebt herab auf den gepflegten Rasen hinter dem Buckingham-Palast. Prinz Charles und seine Frau Camilla nehmen den US-Präsidenten und die First Lady in Empfang. Dann begrüßt die Queen ihren Gast.

Trump wirkt dabei ein wenig ungelenk. Doch die Königin lächelt höflich. Die Ehrengarde des Palastes läuft auf. Erst kommt die amerikanische Nationalhymne, später die britische, zwischendurch darf Trump die Ehrengarde abschreiten.

Trump zum Staatsbankett im Buckingham-Palast eingetroffen

US-Präsident Donald Trump ist zum Staatsbankett im Buckingham-Palast eingetroffen. Trump und First Lady Melania wollen dort mit Mitgliedern des Königshauses und weiteren Gästen zu einem festlichen Abendessen zusammenkommen. Am Morgen hatte Königin Elizabeth II. den US-Präsidenten und die First Lady bereits feierlich im Buckingham-Palast empfangen. Die Trumps besuchten außerdem die Westminster Abbey und trafen Prinz Charles und dessen Frau zum Tee.

 Die britische Königin Elizabeth II. empfing US-Präsident Donald Trump zum Festbankett.

London empfängt seinen ungeliebten Gast

Festliche Kanonenschüsse, militärische Ehren durch das Grenadiergarderegiment, drei Mahlzeiten in Londoner Königspalästen – die erste Etappe des Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump stand am Montag unter royalen Vorzeichen. Zwischendurch fand der US-Präsident Zeit für politische Botschaften via Twitter. Dort kanzelte er Londons Bürgermeister Sadiq Khan als „kompletten Versager“ ab. Khan solle sich lieber um die Kriminalität in der britischen Hauptstadt kümmern anstatt den „wichtigsten Alliierten des Vereinigten Königreichs“ zu ...