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Julian Alaphilippe

Alaphilippe happy - Deutsche warten weiter

Julian Alaphilippe kostete seinen nächsten Gold-Coup voller Freude aus. Auf dem Beifahrersitz des Teamwagens groovte der Mann im Regenbogentrikot zu «I just can't enough» von Depeche Mode, der große Triumph im radsportverrückten Belgien zementiert seinen Status des Franzosen als Sportgröße weiter.

«Letztes Jahr war ein Traum für mich. Ich war sehr motiviert, diesen Triumph zu wiederholen», sagte Alaphilippe, der in Imola 2020 und in Löwen 2021 auf ähnliche Art und Weise gewann - nämlich mit einem furiosen Solo in der finalen Phase ...

Aufgabe

Schwerer Sturz: Degenkolb muss WM-Rennen aufgeben

Rad-Routinier John Degenkolb ist beim WM-Straßenrennen in Flandern nach einem Sturz vorzeitig ausgeschieden und vorsorglich auf die Krankenstation gebracht worden.

Der 32-Jährige habe «Hautabschürfungen und Prellungen erlitten» und sei «auch auf den Kopf gefallen», schrieb eine Sprecherin des Bund Deutscher Radfahrers (BDR) in Löwen. Degenkolb sei ansprechbar. Er hat nach Verbandsangaben «keine größeren Verletzungen oder Brüche» davongetragen.

Pascal Ackermann

Die Goldkandidaten bei der Rad-WM

Zum 100. Jubiläum der Straßenrad-WM haben sich die Organisatoren des Weltverbandes UCI nicht umsonst die Region Flandern ausgesucht.

Die radsportverrückten Belgier werden heute (ab 10.20 Uhr/Eurosport) in Scharen an die Straßen pilgern und darauf hoffen, dass ihre Nation um Topfavorit Wout van Aert die Goldmedaille einfährt.

Die Deutsche Presse-Agentur schaut auf die großen Favoriten für das 267,7 Kilometer lange und anspruchsvolle Straßenrennen von Antwerpen nach Löwen.

Radsport-Stars

WM-Straßenrennen mit vielen Stars - Pogacar und Roglic dabei

Das WM-Straßenrennen der Radprofis findet am Sonntag (ab 10.20 Uhr/Eurosport) in Flandern mit dem slowenischen Spitzenduo Tadej Pogacar und Primoz Roglic statt.

Tour-de-France-Sieger Pogacar und Zeitfahr-Olympiasieger Roglic, der auf das WM-Zeitfahren in Belgien noch verzichtet hatte, stehen im Aufgebot des slowenischen Teams, wie aus der Startliste des Weltverbandes UCI hervorgeht. Neben den beiden Slowenen gelten Titelverteidiger Julian Alaphilippe aus Frankreich, der Niederländer Mathieu van der Poel und Lokalmatador Wout van ...

Tony Martin

„Vorbild“ Martin will Karrierekrönung im Rad-Mixed

Geplagt von Stürzen und dem ewigen Stress als Radprofi hat sich Tony Martin diesen Tag so lange herbeigesehnt.

Der 36-Jährige aus Cottbus setzt seiner glorreichen und erfolgreichen Karriere ein Ende - und zwar genau so, wie er sich das vorgestellt hat: Martin hört in der schönen und radsportverrückten Stadt Brügge auf. Er fährt zum Abschluss ein bedeutendes WM-Rennen und hat im allerletzten Mixed gemeinsam mit Max Walscheid, Nikias Arndt, Mieke Kröger, Lisa Klein und Lisa Brennauer tatsächlich die Möglichkeit auf ein allerletztes ...

Tony Martin

Tony Martins „Traum“ nach seinem schwerem Sturz

Gut zwei Monate nach seinem schweren Sturz bei der Tour de France greift Tony Martin wieder an. Der Rad-Routinier ist beim WM-Einzelzeitfahren zum Auftakt der Titelkämpfe in Flandern am Sonntag (ab 15.15 Uhr/Eurosport) einer der Mitfavoriten.

Im Interview der Deutschen Presse-Agentur spricht er über seine Verletzungen, seine Zukunft und seine WM-Ambitionen.

Die Bilder von Ihren Verletzungen bei der Tour gingen um die Radsport-Welt.

Primoz Roglic

Weiterentwickelter Roglic nimmt Anlauf für Tour-Traum

Der Telemark auf dem Siegerpodest in Santiago de Compostela verrutschte Primoz Roglic etwas. Das spielte aber auch keine Rolle mehr. Die Zeiten, in denen er über Bakken sprang, sind längst vorbei.

Der ehemalige Skispringer ist angekommen im kleinen Club der Radsport-Profis, die die großen Rundfahrten unter sich ausmachen. In Spanien bei der Vuelta gewann er jetzt zum dritten Mal - ein Rekord, den er sich mit nur drei weiteren Profis, darunter dem Schweizer Tony Rominger, teilt.

Primoz Roglic

Vuelta-Hattrick für Olympiasieger Roglic: „Habe es genossen“

Vor der imposanten Kathedrale von Santiago de Compostela stemmte Primoz Roglic stolz seine Rennmaschine in die Höhe.

Als erst dritter Radprofi in der 76-jährigen Geschichte der Spanien-Rundfahrt raste der slowenische Olympiasieger zum dritten Gesamtsieg in Serie und machte am Sonntag seinen tollen Radsport-Sommer doch noch perfekt. 63 Tage nach dem schmerzhaften Aus bei der Tour de France zelebrierte der 31-Jährige mit insgesamt vier Etappensiegen seine Dominanz, nachdem er schon im olympischen Einzelzeitfahren mit der Konkurrenz ...

Primoz Roglic

Roglic unmittelbar vor Vuelta-Gesamtsieg

Olympiasieger Primoz Roglic ist der dritte Gesamtsieg in Serie bei der Spanien-Rundfahrt kaum mehr zu nehmen.

Der slowenische Radprofi verteidigte auch auf der letzten Bergetappe sein Rotes Trikot des Gesamtersten erfolgreich. Damit geht Roglic mit einem Vorsprung von 2:38 Minuten auf den Spanier Enric Mas in das abschließende Einzelzeitfahren über 33,8 Kilometer von Padron nach Santiago de Compostela. Neuer Gesamtdritter ist der Australier Jack Haig 4:48 Minuten zurück.

Magnus Cort Nielsen

Cort Nielsen gewinnt 19. Vuelta-Etappe - Roglič weiter vorn

Der dänische Radprofi Magnus Cort Nielsen hat bei der 76. Spanien-Rundfahrt seinen dritten Etappensieg geholt.

Der 28-Jährige setzte sich auf der 19. Etappe nach 191,2 Kilometern von Tapia nach Monforte de Lemos im Sprint einer Ausreißergruppe vor Rui Oliveira aus Portugal und dem US-Amerikaner Quinn Simmons durch. Bester Deutscher war Alexander Krieger aus Stuttgart als Zehnter.

Auf die Gesamtwertung hatte der leicht hügelige Tagesabschnitt mit drei Bergwertungen keine Auswirkungen.