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 Das SZ-Projekt „Helfen bringt Freude“ hilft der Emmaus-Schule die Armut in einer der ärmsten Regionen in Uganda zu bekämpfen. D

Hilfe aus Ravensburg kommt an: Schulgeld und Desinfektionsmittel

Ravensburg (sz/fh) - Über jeweils 4900 Euro dürfen sich dank der großartigen Unterstützung der SZ-Leser in diesem Jahr vier Projekte aus Ravensburg freuen, die helfen, Fluchtursachen auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Die Organisationen wissen schon, wofür sie das Geld aus der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ konkret einsetzen wollen: Für die medizinische Grundversorgung, für Schulgelder und für Desinfektionsmittel.

Auch in Ravensburg gibt es eine Arche unter der Schirmherrschaft des Caritas-Verbandes.

Die Zustände in philippinischen Kindergefängnissen sind katastrophal. Die Kinderschutzorganisation Preda ist auf Unterstützung a

„Helfen bringt Freude“ – So unterstützt Weltpartner den Kampf um Kinderrechte besonders zu Corona-Zeiten

Die Ravensburger Fairhandelsgenossenschaft Weltpartner übernimmt seit Jahren soziale Verantwortung in der Gesellschaft. Weltpartner unterstützt mit dem Verkauf von getrockneten Mangos die Arbeit der Kinderschutzorganisation Preda. Die „Schwäbische Zeitung“ sammelt jährlich mit der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ Hilfsgelder für missbrauchte und ehemalige inhaftierte Kinder auf den Philippinen. Thomas Hoyer, Geschäftsführer von Weltpartner erklärt, wie Corona die Lage vor Ort beeinflusst.

 Im Kinderdorf „Rancho Santa Fe“ in Honduras, hier ein Foto aus Zeiten vor der Corona-Pandemie, finden sich viele tiefe Freundsc

Strom für Schule dank Spenden der Ravensburger Leser

Die Not war vor einem Jahr schon groß – und dabei spielte am Jahresende 2019 die Corona-Pandemie noch gar keine Rolle. Die „Schwäbische Zeitung und ihre Leser werden deshalb auch in diesem Winter wieder Projekte auf der ganzen Welt mit der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützen. 3600 Euro konnte die SZ Anfang dieses Jahres an jede lokale Initiative auszahlen, die von der Hilfsbereitschaft der Ravensburger profitierte.

3600 Euro waren zum Beispiel auch an das Kinderschutzzentrum PREDA auf den Philippinen und den ...

Thomas Hoyer und Constance Fukamesabe besiegeln mit symbolischem Handschlag den Export des ersten Containers Fair Trade-Kaffee a

„Wir fördern Veränderungen von unten“

Angefangen hat es in einem Laden in der Oberen Marktstraße, 1988. Ein paar Regale mit Kaffee, Tee und Gewürzen. Ein paar Zeitschriften der Solidaritätsbewegung mit den Befreiungsbewegungen aus der, wie sie damals hieß, „Dritten Welt“. Manche sprachen sogar bei den ärmsten Ländern von „Vierter“ oder gar „Fünfter Welt“. „Dritte Welt Partner“ (dwp) hieß das kleine Unternehmen, das seine Zentrale in Hinzistobel hatte.

Und jetzt, in der neuen Zentrale im Industriegebiet Erlen, der Blick auf die Hochregale im riesigen Lager, das mit ...

 Hände waschen in Honduras: Mit einfachsten Hygienemaßnahmen wird versucht, das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Helfen bringt Freude: So geht es den Projektpartnern der „Schwäbischen Zeitung“ momentan

Während die Region wieder neuen Aufschwung durch die Öffnung von Museen und Gastronomie erfährt, sieht es bei den weltweiten Partnern der „Schwäbischen Zeitung“ teilweise ganz anders aus.

Seit vielen Jahren unterstützen die SZ und ihre Leser Projekte überall auf der Welt mit der jährlichen Weihnachts-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“. Jeweils 3600 Euro kamen bei der letzten Weihnachtsaktion über Spenden der SZ-Leserinnen und Leser den einzelnen Partnern zugute.

 Das Preda-Mädchenhaus

Marlyns Leben begann im Mädchenhaus neu

Die Philippina Marlyn Capio war zehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal vergewaltigt wurde. Der Täter war ihr Stiefvater. Sie floh von zuhause, bettelte, lebte in Parks und wurde schließlich von einer Zuhälterin aufgelesen, die sie an Sextouristen verlieh. Ein Leben, das Spuren hinterlassen hat. Heute ist sie Sozialarbeiterin und leitet ein Mädchenhaus auf den Philippinen und holt Mädchen aus der Zwangsprostitution. In Marlyns Obhut können die Kinder ihre Wut und ihren Schmerz herausschreien und zurück in ein Leben in Würde finden.

 Auf den Philippinen werden Tausende von Kinder verhaftet und inhaftiert, weil sie für ihre Nahrung betteln müssen.

Spenden retten inhaftierte Kinder auf den Philippinen

Im vergangenen Jahr hat die „Schwäbische Zeitung“ im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion beim Spendenprojekt der Kölner Tatort-Kommissare „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ das Kinderschutzzentrum der Preda-Stiftung auf den Philippinen mit 2550 Euro unterstützt.

Pater Shay Cullen, Träger des Menschenrechtspreises von Weimar und der Martin-Buber-Plakette, hat als Leiter der Preda-Stiftung folgende Zeilen mit seinen persönlichen Erfahrungen an die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ geschickt.

 Macht, Gewalt und Mord: Sechs junge Künstler von den Philippinen zeigen ein erschreckend reales Musical über ihr Heimatland.

Der Hölle entkommen, Träume nicht aufgeben

Auf Einladung des Weltladens Isny haben sechs junge Künstler der Jugendabteilung Akbay der Menschenrechtsorganisation Preda Fundation auch Isny besucht. Es war die vorletzte von insgesamt 20 Stationen auf ihrer Tournee durch Deutschland und Österreich. Die Gruppe wurde von Sebastian Tolzin begleitet, der über die Entsendungsorganisation „weltwärts“ ein Jahr lang bei Preda auf den Philippinen mitgearbeitet hat. Viele „Weltwärtsler“ hätten miteinander den Preda-Freundeskreis in Deutschland gegründet um die Sozial- und Menschenrechtsarbeit auf ...


 Die philippinische Theatergruppe Akbay macht sich für Kinder- und Menschenrechte stark.

Die Abgründe von Kinderschicksalen

Seit einigen Jahren tourt die junge, philippinische Theatergruppe Akbay jeweils gut zwei Monate lang durch Deutschland, um ihre Botschaft vom Kampf für Kinder- und Menschenrechte in die Welt hinauszutragen. Mit ihrem Theaterstück „Once we had a dream“ geben sie Einblick in das Schicksal ihrer Altersgenossen, das gezeichnet ist von Ausbeutung, Armut, Missbrauch und Sextourismus, einer Lebensrealität, in der die Würde des Menschen nichts zählt. Akbay gastiert auf Einladung des Weltladens am Donnerstag, 11.

Spenden der Leser retten Kinder und sichern Bildung

Spenden der Leser retten Kinder und sichern Bildung

427 000 Euro sind bei der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ zusammengekommen. Dieses Geld kommt auch 82 lokalen Initiativen zugute – sie erhalten jeweils 2550,84 Euro. Zu diesen Initiativen gehören auch der Kamerunausschuss des Evangelischen Kirchenbezirks Ravensburg, die „Eine Welt Gruppe“ der Seelsorgeeinheit Mitte und der Tatort-Verein, der eng mit der DWP-Fairhandelsgenossenschaft aus Ravensburg zusammenarbeitet.