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Das Logo von Linde ist auf Gasbehältern zu sehen

Linde verdient trotz Corona-Krise gut

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Geschäfte des weltgrößten Industriegase-Konzerns Linde weniger belastet als gedacht. Im zweiten Quartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um elf Prozent auf rund 6,4 Milliarden US-Dollar, wie der Dax-Konzern am Donnerstag mitteilte. Bereinigt um negative Währungseffekte und Desinvestitionen betrug das Minus fünf Prozent.

Im fortgeführten Geschäft betrug der bereinigte Gewinn auf vergleichbarer Basis rund eine Milliarde Dollar und fiel damit so hoch aus wie im Vorjahr.

Linde AG

Linde wird vorsichtiger

Der weltgrößte Industriegase-Konzern Linde rechnet aufgrund der Corona-Krise mit einem Dämpfer. Der Gewinn dürfte nicht mehr um gut zehn Prozent steigen, sondern bestenfalls im hohen einstelligen Bereich - und im schlechtesten Fall sogar leicht unter Vorjahr landen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Guildford bei London mit. Dabei sei eine Erholung im dritten Quartal vorausgesetzt.

Im ersten Quartal sank der Umsatz um drei Prozent auf 6,7 Milliarden Dollar.

Quartalszahlen Linde

Gasekonzern Linde weist höheren Gewinn aus

Der Gasekonzern Linde hat im vergangenen Jahr einen höheren Gewinn erzielt. Das um Fusionskosten bereinigte Betriebsergebnis im fortgeführten Geschäft stieg um 10 Prozent auf 5,27 Milliarden Dollar (4,85 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz legte nur leicht auf 28,2 Milliarden Dollar zu.

Vorstandschef Steve Angel, der die neue Linde plc. seit der Fusion von Praxair und der Linde AG 2018 von den USA aus führt, will Investoren die Jahresbilanz am Nachmittag im größten deutschen Werk Pullach bei München ...

Johann Horn, Bezirksleiter der IG Metall Bayern

IG Metall befürchtet „mittelfristig Kahlschlag“ bei Linde

Die IG Metall sieht ihre Befürchtungen zur Fusion des Gaseherstellers Linde mit dem US-Konzern Praxair bestätigt. „Das kurzfristige Shareholder-Denken ist an die Stelle einer nachhaltigen, strategischen Unternehmensplanung getreten“, sagte der bayerische IG-Metall-Chef Johann Horn der Deutschen Presse-Agentur in München. Im Vordergrund stehe die Senkung von Fixkosten, Aufträge würden weltweit im Konzern verschoben. „Die Kolleginnen und Kollegen in Deutschland stehen unter großem Druck, dass Produkte und Aufträge an den Standorten bleiben.

Linde

Linde will Jobs in Deutschland abbauen und umziehen

Linde will in Deutschland nach Angaben von Gewerkschaften deutlich mehr Jobs abbauen als bisher bekannt und seine Münchner Zentrale verlassen.

Der Dax-Konzern plane, 850 weitere Stellen in Deutschland zu streichen, kritisierten die Gewerkschaften IG Metall und IG BCE. Zuvor hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Zudem sollen die verbliebenen 215 Mitarbeiter in der alten Münchner Linde-Zentrale in den Vorort Pullach umziehen, wie die Gewerkschaften mitteilten.

Logo des Industriegaskonzerns Linde

Linde will Jobs in Deutschland abbauen und umziehen

Linde will in Deutschland Jobs abbauen und seine Münchner Zentrale verlassen. Der Dax-Konzern verhandelt mit der Belegschaft über den Abbau mehrerer Hundert Arbeitsplätze bis Ende 2021, wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Gewerkschaftskreisen erfuhr. Zuvor hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet.

Demzufolge sollen 850 Vollzeitstellen konkret zur Diskussion stehen. Zudem löst Linde seine alte Zentrale in München auf.

Linde AG

Gasekonzern Linde hebt Gewinnprognose weiter an

Der Gasekonzern Linde macht trotz abflauender Konjunktur gute Geschäfte und hat seine Gewinnprognose für 2019 erneut angehoben.

Der um Fusionskosten und Sondereffekte bereinigte Jahresgewinn je Aktie dürfte im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 12 Prozent steigen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Linde ist breit aufgestellt und beliefert weltweit alle Branchen, die Öl-, Chemie- und Metallindustrie genauso wie Lebensmittelhersteller und Krankenhäuser.

Linde-Logo

Gasekonzern Linde hebt Gewinnprognose weiter an

Der Gasekonzern Linde macht trotz abflauender Konjunktur gute Geschäfte und hat seine Gewinnprognose für 2019 erneut angehoben. Der um Fusionskosten und Sondereffekte bereinigte Jahresgewinn je Aktie dürfte im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 12 Prozent steigen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Linde ist breit aufgestellt und beliefert weltweit alle Branchen, die Öl-, Chemie- und Metallindustrie genauso wie Lebensmittelhersteller und Krankenhäuser.

Linde AG

Fusionierter Gasekonzern Linde plc macht mehr Gewinn

Der Industriegase-Konzern Linde zeigt sich im ersten Quartal deutlich profitabler als seine beiden Vorgängerunternehmen. Der aus dem Zusammenschluss der deutschen Linde AG mit dem US-Konkurrenten Praxair entstandene Weltmarktführer steigerte seinen Gewinn - im fortgeführten Geschäft und um Fusionskosten bereinigt - um elf Prozent auf 927 Millionen Dollar. Der Umsatz blieb mit 6,9 Milliarden Dollar auf Vorjahresniveau. Vorstandschef Steve Angel sprach am Freitag von einem „guten Start“ und stellte weitere Zuwächse in Aussicht.

Infineon

Infineon beruft Linde-Manager zum Finanzvorstand

Der Chipkonzern Infineon hat einen Nachfolger für den zu Airbus wechselnden Finanzvorstand Dominik Asam gefunden. Sven Schneider werde zum 1. Mai zum Finanzchef berufen, teilte der Dax-Konzern am Donnerstag in München mit. Sein Vertrag habe zunächst eine Laufzeit von drei Jahren. Schneider kommt von der Linde AG, die inzwischen zum mit Praxair fusionierten Konzern Linde plc gehört. Der Halbleiterhersteller Infineon hatte im November mitgeteilt, dass Asam zum Flugzeugbauer Airbus wechselt.