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Kerstin Wagner Leiterin der Personalbeschaffung bei der Deutschen Bahn.

Sie stellt in einem Jahr 24.000 Menschen für die Bahn ein

Vor vielen Jahren schon hat Kerstin Wagner ihre Heimatstadt Riedlingen verlassen. In verschiedenen Ländern der Welt hat sie gewohnt und gearbeitet, nun pendelt sie zwischen den Großstädten München und Berlin. Mobilität ist für sie normal, Kerstin Wagner arbeitet bei einem der größten Arbeitgeber Deutschlands, der Deutschen Bahn, und leitet dort die Personalgewinnung. Im vergangenen Jahr hat sie mehr als doppelt so viele Menschen eingestellt als Riedlingen Einwohner hat.

 Begeistert vom Prinzessinnen-Dasein: Junge Teilnehmerinnen beim Leutkircher Kinderprogramm.

In die Rolle der Prinzessin schlüpfen

Sich einmal fühlen wie eine echte Prinzessin: Für die Mädchen im Ferienprogramm ist dieser Traum wahr geworden. „Du Darfst Prinzessin sein“ war für einen Vormittag das Motto im Leutkircher Jugendhaus.

Unter Führung von freiwilligen Jugendgruppenleiterinnen durften die jungen Mädels basteln, tanzen, spielen und einfach nur Spaß haben. Zusammen wurden fleißig Armbänder, Anhänger und Ketten aufgefädelt und verziert. Mit den prunkvollen Kleidern aus den alten Verkleidungskisten der Gruppenleiterinnen war das Prinzessinnen-Outfit dann ...

Zwölf Kinder hören gespannt zu, was Franz Wandinger ihnen über das Bäckerhandwerk erzählt.

Vom „Regenwurm“ zur leckeren Brezel

Zwölf Kinder haben beim Ferienprogramm die Chance genutzt, Bäcker Franz Wandinger in dessen Leutkircher Backstube über die Schulter zu schauen – und kräftig selbst mit anzupacken.

„Wollt ihr nur zuschauen oder auch selbst backen?“, fragte Bäcker Franz Wandinger die zwölf Kinder als allererstes. Die Entscheidung fiel einstimmig: „Selber backen“, riefen alle. „Okay, in dem Fall müsst ihr euch jetzt als erstes die Hände waschen“. Anschließend durfte sich jeder eines der vom Bäckermeister schon vorbereiteten Teigstücke nehmen.

 Sascha Rebmann, Martin Vogt und Rainer Striebel von der Geschäftsstelle des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Hinter den Kulissen des Biosphärengebiets

Studierenden einen Einblick in mögliche zukünftige Berufsfelder zu geben, ist ein wichtiges Ziel des „Umweltpraktikums“ der Commerzbank. Seit dem 1. August schnuppert Martin Vogt für drei Monate als neuer Praktikant in den Arbeitsalltag der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb hinein. Vogt erhielt jetzt vom Sponsor eine prall gefüllte Umhängetasche zur Arbeitsunterstützung.

Mit dem Projekt „Umweltpraktikum“ unterstützt die Commerzbank junge Menschen, ihr praktisches Semester in einem Nationalpark, Biosphärenreservat oder ...

25 Frauen haben am Mittwochabend die Kräuterbüschel gebunden, die am Festtag Mariä Aufnahme in den Himmel gesegnet und gegen ein

Binden von Kräuterbüscheln für Mariä Aufnahme in den Himmel hat Tradition

Auf Einladung der Landfrauen Amtzell-Pfärrich treffen sich seit 16 Jahren hauptsächlich Frauen im Hof der Familie Netzer in Steinhaus, die für den Festtag Mariä Aufnahme in den Himmel Kräuterbüschel binden. Diese werden dann beim Gottesdienst in der Wallfahrtskirche in Pfärrich gesegnet und verkauft. In diesem Jahr ist der Erlös für die Amtzeller Kirchenrenovierung gedacht.

Vor allen anderen Marienfeierlichkeiten steht Maria Himmelfahrt – auch Großer Frauentag, Maria Würzweihe oder Büschelfrauentag genannt – im Mittelpunkt des ...

 Theaterpädagogin Claudia Hoyer steht vor den Handseilzügen, mit denen ganze Kulissen hoch und runter bewegt werden können.

Technik, Zettel und Perücken: So sieht es hinter den Kulissen der Landesbühne Schwaben aus

Hinter den Kulissen der Landesbühne Schwaben in Memmingen wird für jede Vorstellung kräftig geschuftet. Bei einer Führung erleben die Teilnehmer die Theaterwelt einmal ganz anders.

Das Theater ist eine ganz eigene Welt. Mit besonderen Regeln und mit Jobs, die man „nur mit viel Herzblut“ ausführen kann – wie Theaterpädagogin Claudia Hoyer vom Landestheater Schwaben weiß. Entsprechende Witze kursieren auch – einen über vergessliche Schauspieler gibt sie gleich preis – und sogar eine eigene Sprache.

 Projektleiter Meinrad Heil feierte mit den Mitgliedern, Angestellten, Gönnern und Freunden, nach der offiziellen Hauptversammlu

APeVau hat sich guten Namen gemacht

Auch in diesem Jahr hat am Fabrikschlot der ehemaligen Spinnerei wieder die Hauptversammlung des Vereins Arbeitsprojekte – besser bekannt als APeVau – stattgefunden, der zum anschließenden Grillfest einlud.

Projektleiter Meinrad Heil konnte berichten, dass die im vergangenen Jahr ausgeschriebenen Lehrstellen beide belegt sind. Eine davon bildet einen Kaufmann im Einzelhandel aus und die andere in Lager und Logistik. Von den drei Stellen, die Kapazitäten für das Bundesfreiwilligenjahr offen hält, sei eine besetzt.

 Neun Monate lang arbeitet Luisa Hansen in einer Vorschule in Kapstadt.

Der Koffer ist gepackt für neun Monate Arbeit in Afrika

Zwei junge Frauen sind gerade dabei, ihr Leben für eine gewisse Zeit komplett umzustellen: Luisa Hansen aus Altheim geht für neun Monate nach Südafrika, Pauline Rieth aus Unlingen für ein Jahr nach Tansania (SZ berichtete). Sie haben sich über den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „Weltwärts“ zur Arbeit in Afrika entschlossen.

Für Luisa Hansen stellte sich „Experiment“ als die passende Entsendeorganisation heraus. Zwar hätte die sich am längsten Zeit gelassen für eine Zusage;

 Oli Wall schabte das Wachs von den Honigwaben.

Einblick in die Arbeit einer Landimkerei

Eine höchst interessante Führung haben am Sonntag ein Dutzend Leute, darunter drei kleine Buben, in der Landimkerei Zagst am Ende des Ostpreußenwegs erlebt. Konstantin Zagst brachte ihnen das Leben der Bienen und die Verwertung ihrer Produkte nahe.

Die Veranstaltung in der Imkerei war eines von 15 Angeboten im Sommerferienprogramm der acht Volkshochschulen der Region Donau-Iller und zeigte den Weg des Honigs von der Wabe in das Glas und die Gewinnung und Verarbeitung von Wachs.

Das Kaufhaus von innen

Weg von der Wegwerfgesellschaft

Wer stopft denn heute noch Socken? Dann doch lieber einen frischen Fünferpack beim Discounter kaufen. Geht die Spülmaschine nach ein paar Jahren kaputt, ist ruckzuck ein neues Modell bestellt – das ist erschwinglich, und Handwerker sind sowieso schwer herzukriegen. Wegwerfen statt Reparieren heißt oft die Devise.

Doch es geht auch anders. Secondhand ist salonfähig geworden. In Großstädten wie München oder Stuttgart reiht sich in manchen Straßen ein Gebrauchtwarenladen an den anderen.