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Erste Einigung

China und USA besiegeln erstes Handelsabkommen

Die zwei größten Volkswirtschaften der Welt haben sich in ihrem erbitterten Handelskrieg auf einen Waffenstillstand verständigt. Die Unterzeichnung des ersten Handelsabkommens zwischen den USA und China kommt für US-Präsident Donald Trump rechtzeitig zum Auftakt des US-Wahljahres.

Bis zur Präsidentenwahl im November dürfte die Handelsbeziehung der beiden Länder nun stabil und ohne Überraschungen bleiben - das dürfte auch die Börsen erfreuen.

Moon: USA und Nordkorea haben nicht viel Zeit für Dialog

Für die USA und Nordkorea wird nach Ansicht des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In die Zeit zur Wiederaufnahme ihrer Atomverhandlungen zunehmend knapp. Auch Nordkorea halte die Tür zum Dialog geöffnet, auch wenn es Bedingungen stelle, sagte Moon bei einer Pressekonferenz zum neuen Jahr. Das Vertrauen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sei weiter vorhanden. „Das ist ein positiver Aspekt.“ Doch viel Zeit für einen Dialog gebe es nicht mehr, betonte Moon mit Blick auf die Präsidentenwahl in den USA im ...

Trauerfeier für getöteten Soleimani

Frust im Iran stärkt Konservative

Nach der gezielten Tötung des Top-Generals Ghassem Soleimani schien sich ein militärischer Konflikt zwischen dem Iran und den USA anzubahnen - das ist nach wechselseitigen Entspannungssignalen nun vorerst vom Tisch.

In der Islamischen Republik selbst aber wirkt der US-Drohnenangriff noch stark nach. Viele reden weiter von Vergeltung und Blut, Diplomatie ist für manche zum Schimpfwort geworden. Die Hardliner und die erzkonservativen Kräfte, die von Anfang an gegen den Reformkurs von Präsident Hassan Ruhani waren, haben nach sieben ...

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen

Präsidentenwahl in Taiwan: Tsai gewinnt, Peking verliert

Mit der Wiederwahl der chinakritischen Präsidentin Tsai Ing-wen haben sich die Taiwaner erneut gegen eine Annäherung an China ausgesprochen.

Der klare Sieg der 63-Jährigen ist eine Abfuhr für die kommunistische Führung in Peking, die den Druck auf die freiheitliche und demokratische Inselrepublik verstärkt hatte. „Ich hoffe, die Ergebnisse der Wahl senden eindeutig das richtige Signal an Peking“, sagte Tsai Ing-wen am Samstag vor jubelnden Anhängern in Taipeh.

Taiwans Präsidentin Tsai erklärt Sieg - und dankt Wählern

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. In ihrer Siegesrede vor ihren Anhängern in Taipeh dankte die Amtsinhaberin allen, die sich an der Wahl beteiligt haben - egal, für wen sie gestimmt hätten. Mit jeder Präsidentenwahl zeige Taiwan der Welt, wie sehr man den freien und demokratischen Lebensstil zu schätzen wisse. In einem Appell an die Weltgemeinschaft rief Tsai Ing-wen zu mehr Anerkennung für die von China isolierte Inselrepublik auf.

Proteste in New York

Die innenpolitische Seite von Trumps Iran-Politik

Ein paar Tage lang ging akute Angst um: Die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und dem Iran schien größer denn je. Nun sieht es so aus, als sei das Schlimmste vorerst abgewendet - aber eben nur vorerst. Der Konflikt zwischen Washington und Teheran ist alles andere als gelöst.

Was bedeutet die zwischenzeitliche Eskalation für Donald Trump? Hat der US-Präsident mit seinem Vorgehen in der Iran-Krise innenpolitisch gepunktet oder sich hier eher geschadet?

Tsai Ing-wen

Taiwan trotzt Peking: Wahlsieg von Präsidentin Tsai erwartet

Noch vor einem Jahr hätte niemand gedacht, dass Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen wiedergewählt werden könnte. Kurz vor der Wahl am Samstag zweifelt kaum jemand daran. Wie erklärt sich der unglaubliche Stimmungswandel?

Es hat viel damit zu tun, dass der Widerstand gegen den Druck Pekings auf Taiwan zum entscheidenden Faktor bei der Wahl geworden ist. Die Proteste in Hongkong und die harte Linie der kommunistischen Führung lassen Taiwan als das letzte Bollwerk von Demokratie und Freiheit gegen das diktatorische kommunistische System ...

Oppositionsführer

Venezuelas Parlament spaltet sich in konkurrierende Häuser

Das venezolanische Parlament hat sich am Sonntag in zwei konkurrierende Gremien gespalten, die jeweils ihren eigenen Parlamentspräsidenten wählten.

Angeblich rund 100 Abgeordnete der Opposition bestätigten Juan Guaidó, der auch das Amt des Interimspräsidenten für sich beansprucht, als Parlamentschef. Guaidó ist der wichtigste Widersacher des Präsidenten Nicolás Maduro. Zuvor hatten Anhänger Maduros und Dissidenten der bisherigen Opposition allerdings bereits Luis Parra zum Präsidenten des Abgeordnetenhauses gewählt.

Sozialdemokrat Milanovic wird Kroatiens neuer Präsident

Der Sozialdemokrat Zoran Milanovic hat die Präsidentenwahl in Kroatien gewonnen. Er kam auf knapp 53 Prozent der Stimmen, wie die kroatische Wahlkommission nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen in Zagreb mitteilte. Damit verhinderte er die Wiederwahl der konservativen Amtsinhaberin Kolinda Grabar-Kitarovic, die etwas mehr als 47 Prozent der Wähler hinter sich hatte. Das Staatsoberhaupt hat in Kroatien vor allem zeremonielle Befugnisse, da die Regierungsgeschäfte vom Ministerpräsidenten geführt werden.

Prognose: Sozialdemokrat wird Kroatiens neuer Präsident

Der Sozialdemokrat Zoran Milanovic hat einer Prognose zufolge die Präsidentenwahl in Kroatien gewonnen. Der Herausforderer der konservativen Amtsinhaberin Kolinda Grabar-Kitarovic kam demnach bei der Stichwahl auf rund 53 Prozent der Stimmen, berichtet das kroatische Fernsehen HRT. Grabar-Kitarovic erhielt demnach fast 47 Prozent der Stimmen. Das Staatsoberhaupt hat in Kroatien vor allem zeremonielle Befugnisse, da die Regierungsgeschäfte vom Ministerpräsidenten geführt werden.