Suchergebnis

Wahlkampf in den USA

Stimmzettel in zwei Bundesstaaten dürfen verspätet ankommen

Das Oberste Gericht der USA lässt in zwei wichtigen Bundesstaaten per Post abgeschickte Stimmzettel zählen, die nach dem Wahltermin am 3. November eintreffen.

In Pennsylvania sollen die Briefwahlunterlagen noch gelten, wenn sie bis zu drei Tage später eintreffen. In North Carolina sind es sogar neun Tage. Das Oberste Gericht ließ nun diese Entscheidung in Kraft. Präsident Donald Trump und die Republikaner wollen, dass nur bis zum 3. November zugestellte Stimmzettel gezählt werden.

Social-Media-CEOs im Handelsausschuss des US-Senats

Facebook-Chef offen für Änderungen an Plattform-Regulierung

Wenige Tage vor der US-Präsidentenwahl haben die Republikaner die Chefs von Facebook, Twitter und Google unter Druck gesetzt, um lockerere Regeln für Amtsinhaber Donald Trump zu erzielen.

In einer Anhörung im US-Senat warfen sie den Plattformen vor, konservative Ansichten zu unterdrücken und drohten mit schärferen Gesetzen. Vor allem Twitter-Chef Jack Dorsey nahmen sie dabei in die Mangel.

„Mr. Dorsey, wer zur Hölle hat sie gewählt und damit beauftragt zu entscheiden, was die Medien berichten dürfen und was das ...

Demonstranten

USA: Weitere Ausschreitungen nach Tod eines Schwarzen

Nach dem Tod eines Afroamerikaners durch Polizeischüsse hat es in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania die zweite Nacht in Folge Ausschreitungen gegeben.

Zunächst hätten Hunderte Menschen friedlich gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert, berichteten örtliche Medien in der Nacht zum Mittwoch. Später seien Beamte mit Steinen und Flaschen attackiert worden, die Polizei habe Reizgas und Schlagstöcke eingesetzt. Auch Plünderungen wurden gemeldet.

Donald Trump

Nur jeder zehnte Deutsche würde Trump wählen

Wenn die Deutschen bei der Präsidentenwahl in den USA mitentscheiden dürften, wäre ihr Votum eindeutig: Nur zehn Prozent würden Amtsinhaber Donald Trump wählen, eine klare Mehrheit von 56 Prozent seinen Herausforderer Joe Biden.

26 Prozent würden keinem von beiden ihre Stimme geben. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der dpa hervor.

Danach sind die Anhänger aller im Bundestag vertreten Parteien eindeutig für Biden - mit einer Ausnahme: Bei den Wählern der AfD liegt Trump mit 36 zu ...

Frühes Wählen

US-Wahl: Schon jetzt mehr als halb so viele Wähler wie 2016

Weniger als eine Woche vor der Präsidentenwahl in den USA haben bereits mehr als 71 Millionen Amerikaner ihre Stimme abgegeben.

Das entspricht mehr als der Hälfte (51,6 Prozent) aller Stimmen, die bei der Wahl vor vier Jahren insgesamt abgegeben wurden, wie am Mittwoch aus Daten des U.S. Elections Project des Politikwissenschaftlers Michael McDonald von der Universität Florida hervorging. 2016 nahmen der Wahlkommission FEC zufolge rund 137 Millionen Amerikaner an der Bundeswahl teil.

SoFi Stadium

Wählen im Stadion: Der US-Sport will die Demokratie stärken

Bis die Fans der Los Angeles Rams das erste Mal ins milliardenteure neue SoFi Stadium dürfen, dauert es wegen der Corona-Pandemie womöglich noch Monate. Die futuristische Anlage kennen sie bislang überwiegend nur aus dem Fernsehen.

Die Präsidentenwahl in den USA bietet nun nicht nur den Rams-Anhängern die Chance, sich zumindest auf dem Gelände des Hollywood Park schon einmal umzusehen. Denn wie viele andere der riesigen Stadien und Sporthallen im US-Profisport ist auch der Komplex in Inglewood bei dieser so aufgeheizten Wahl ...

Amy Coney Barrett

Konservative Barrett zieht ins Oberste Gericht der USA ein

Eine Woche vor der US-Präsidentenwahl zementiert die Berufung von Amy Coney Barrett die konservative Mehrheit im Obersten Gericht des Landes.

Der Supreme Court könnte das letzte Wort in möglichen Gerichtsverfahren um die Auszählung der Stimmen bei der Wahl am 3. November haben. Zugleich stellt das Gericht mit seinen Entscheidungen zu Streitthemen wie das Recht auf Abtreibung oder gleichgeschlechtliche Ehe immer wieder wichtige Weichen für die US-Gesellschaft.

Wahlkämpfer Biden

Biden: Trump hat vor dem Coronavirus kapituliert

Im Kampf ums Weiße Haus drängt sich auf der Zielgeraden mit Wucht die Corona-Krise wieder in den Mittelpunkt.

Die Infektionen in den USA sind auf einem Rekordniveau - und mit Corona-Fällen im nächsten Umfeld von Vizepräsident Mike Pence breitet sich das Virus zum zweiten Mal binnen weniger Wochen in den obersten Machtetagen aus. Präsident Donald Trump beharrt unterdessen bei seinen zahlreichen Wahlkampfauftritten darauf, dass USA die Krise bald hinter sich lassen würden.

Einsatz in Minsk

Streik und Protest in Belarus - Druck auf Lukaschenko wächst

Trotz massenhafter Festnahmen hat die Demokratiebewegung in Belarus (Weißrussland) ihre Gangart gegen den Machthaber Alexander Lukaschenko mit Streiks und neuen Protesten verschärft.

Tausende Menschen, darunter vor allem Senioren und Studenten, marschierten am Montag durch die Hauptstadt Minsk und skandierten: „Lang lebe Belarus!“ Viele trugen die historische weiß-rot-weiße Fahne. Die Behörden nahmen nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Wesna mehr als 300 Menschen fest.

Donald Trump

Trump spielt im Wahlkampf Corona-Gefahr herunter

Am vorletzten Wochenende vor der US-Präsidentenwahl verschärfen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden ihren Kampf um Stimmen in Schlüsselregionen.

Der in Umfragen zurückliegende Trump hielt gleich drei Wahlkampfreden in North Carolina, Ohio und Wisconsin. Biden trat zweimal in Pennsylvania auf. Diese Bundesstaaten könnten den Ausgang der Wahl am 3. November entscheiden. Unterdessen wurde der Stabschef von Vizepräsident Mike Pence, Marc Short, positiv auf das Coronavirus getestet und begab sich in Quarantäne.