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Opposition gewinnt Argentinien-Wahl

Der Oppositionskandidat Alberto Fernández hat die Präsidentenwahl in Argentinien gewonnen. Amtsinhaber Mauricio Macri gestand seine Niederlage ein. Er habe Fernández gratuliert und zu einem Frühstück im Präsidentenpalast eingeladen, sagte der Konservative vor seinen Anhängern in Buenos Aires. Argentinien steckt erneut in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise, obwohl der Internationale Währungsfonds dem südamerikanischen Land im vergangenen Jahr einen Bereitschaftskredit von 57 Milliarden US-Dollar gewährt hatte.

Opposition vor Sieg bei Präsidentenwahl in Argentinien

Der Oppositionskandidat Alberto Fernández liegt nach ersten Ergebnissen der Präsidentenwahl in Argentinien deutlich vorn. Nach Auszählung in mehr als 80 Prozent der Wahllokale kam der Mitte-Links-Politiker auf gut 47 Prozent der Stimmen. Der konservative Amtsinhaber Mauricio Macri lag bei rund 41 Prozent, geht aus Zahlen der Wahlbehörde hervor. Das Ergebnis fiel demnach etwas knapper aus, als Umfragen es hatten erwarten lassen. Sollte Fernández mindestens 45 Prozent der Stimmen erhalten, käme es nicht zu einer Stichwahl.

Guido Buchwald

Präsidentenwahl des VfB: Buchwald übt nach Ausbootung Kritik

Der 1990er-Weltmeister Guido Buchwald hat nach seiner Ausbootung für die Präsidentenwahl des VfB Stuttgart scharfe Kritik geübt. Mindestens drei wichtige Mitglieder des Vereinsbeirates seien „in dieser Frage eindeutig befangen“ gewesen, teilte der 58-Jährige am Sonntag auf Facebook mit.

Für ihn reihe sich das Vorgehen ein in den Umgang des Clubs mit Vereinsikonen wie Jürgen Klinsmann. „Man will beim VfB Stuttgart in der Vereinsführung keine Fachleute mit eigener Meinung“, schrieb Buchwald, „sondern man will Opportunisten und ...

Guido Buchwald

Buchwald-Kandidatur an finanziellen Forderungen gescheitert

Guido Buchwald ist mit seiner Bewerbung um das Präsidentenamt beim Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart auch wegen finanzieller Forderungen gescheitert.

Das sagte der Vorsitzende des Vereinsbeirats, Wolf-Dietrich Erhard, und reagierte damit auf die Kritik des Fußball-Weltmeisters von 1990. „Wir haben das Amt im Ehren- und Nebenamt ausgeschrieben - dazu gehört auch ein enger finanzieller Spielraum bei dem Thema Aufwandsentschädigung. Da hatten Guido und wir als Vereinsbeirat unterschiedliche Vorstellungen“, sagte der 65-Jährige.

Spitzenkandidat

Hohe Beteiligung bei Präsidentenwahl in Argentinien

Die Argentinier sind in großer Zahl an die Wahlurnen gegangen, um über den Staats- und Regierungschef ihres krisengeschüttelten Landes zu entscheiden.

Die zwei aussichtsreichsten Kandidaten, Präsident Mauricio Macri und sein peronistischer Herausforderer Alberto Fernández, gaben am Sonntagmittag (Ortszeit) in ihren jeweiligen Wahllokalen in Buenos Aires ihre Stimmen ab.

Beide 60-Jährigen sprachen von einem historischen Tag. Angesichts einer deutlichen Führung von Fernández in Umfragen ging es für viele Beobachter ...

Präsidentenwahl Argentinien: Machtwechsel zeichnet sich ab

Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise wählt Argentinien heute einen neuen Präsidenten. Der linke Oppositionskandidat Alberto Fernández kann Umfragen zufolge auf rund 50 Prozent der Stimmen und einen Vorsprung von etwa 20 Prozentpunkten auf den Amtsinhaber hoffen, den konservativen Mauricio Macri. Damit dürfte Macris Vorgängerin Cristina Kirchner, die im Tandem mit Fernández antritt, neue Vizepräsidentin des südamerikanischen Landes werden. Gegen die 66-Jährige laufen mehrere Verfahren wegen Korruptionsvorwürfen, als Senatorin genießt sie ...

Matthias Klopfer (SPD)

Präsidentenwahl des VfB: Klopfer zieht Kandidatur zurück

Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer hat seine Kandidatur für das Präsidentenamt des VfB Stuttgart überraschend zurückgezogen. „Es hat leider nicht gepasst zwischen mir und dem Verein“, teilte der 51-Jährige am Freitag mit.

Seine Entscheidung habe verschiedene Gründe, die er nicht alle nennen wolle: „Zum einen, weil ich keiner bin, der nachtritt und zum anderen, weil ich gebeten wurde, meine Gespräche mit dem Vereinsbeirat vertraulich zu behandeln.

Präsident Morales gewinnt Bolivien-Wahl im ersten Durchgang

Boliviens linker Staatschef Evo Morales hat die Präsidentenwahl nach Angaben der Wahlkommission schon im ersten Durchgang gewonnen. Nach Abschluss der vorläufigen Stimmenauszählung kam Morales auf 47 Prozent, sein konservativer Herausforderer Carlos Mesa auf gut 36 Prozent. Der Präsident steht damit vor seiner vierten Amtszeit, sieht sich aber mit Manipulationsvorwürfen konfrontiert. In Bolivien hat ein Präsidentschaftskandidat die Wahl gewonnen, wenn er mindestens 40 Prozent der Stimmen bekommt und einen Vorsprung von wenigstens 10 ...

Evo Morales

Präsident Morales gewinnt Bolivien-Wahl im ersten Durchgang

Boliviens linker Staatschef Evo Morales hat die Präsidentenwahl nach Angaben der Wahlkommission schon im ersten Durchgang gewonnen.

Nach Abschluss der vorläufigen Stimmenauszählung am Donnerstagabend (Ortszeit) kam Morales auf 47,07 Prozent, sein konservativer Herausforderer Carlos Mesa auf 36,51 Prozent. Der seit 2006 amtierende Präsident steht damit vor seiner vierten Amtszeit, sieht sich aber mit Vorwürfen der Wahlmanipulation konfrontiert.

Nach der Wahl in Bolivien

Bolivianische Wahlkommission sieht Morales als Sieger

Boliviens linker Staatschef Evo Morales hat die Präsidentenwahl in dem südamerikanischen Andenland nach Auszählung von 98,6 Prozent aller Stimmen voraussichtlich schon im ersten Durchgang gewonnen.

Der seit 2006 amtierende Politiker erklärte sich zum Wahlsieger. Sein Herausforderer, der konservative Carlos Mesa, sprach von Wahlbetrug. Seine Anhänger beteiligten sich an teilweise gewalttätigen Unruhen gegen die langsame Auszählung und dem befürchteten Wahlbetrug.