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Twitter

Twitter drängt vor US-Wahl zu sichereren Passwörtern

Twitter drängt aus Angst vor Cyberattacken vor der US-Präsidentenwahl zahlreiche amerikanische Politiker und Journalisten dazu, ihre Accounts mit besseren Passwörtern zu schützen.

Betroffen seien unter anderem Regierungsmitarbeiter und Kongressabgeordnete sowie Gouverneure von Bundesstaaten und führende Medien, teilte Twitter am Donnerstag mit.

Wenn sie sich nächstes Mal bei Twitter einloggen, werde geprüft, ob ihr Passwort komplex genug ist, um als sicher zu gelten.

Donald Trump

Trump kündigt Kommission für patriotische Bildung an

Mitten in der Debatte über Rassismus und Diskriminierung in den USA setzt Präsident Donald Trump eine Kommission zur Förderung „patriotischer Bildung“ ein.

Die Ausschreitungen in amerikanischen Städten in den vergangenen Monaten seien ein Ergebnis von „Jahrzehnten linker Indoktrination in unseren Schulen“, sagte Trump am Donnerstag. Dabei werde versucht, Schüler dazu zu bringen, sich für die Geschichte des Landes zu schämen. Das sei „eine Form des Kindesmissbrauchs“, sagte Trump.

FBI-Direktor

FBI-Chef: Russische Einmischung in US-Wahlkampf wieder stark

Russland mischt sich nach Worten von FBI-Chef Christopher Wray wieder massiv in den US-Präsidentschaftswahlkampf ein.

Dabei gehe es speziell darum, den demokratischen Gegenkandidaten von Präsident Donald Trump, Joe Biden, „zu verunglimpfen“, sagte Wray in einer Anhörung im US-Kongress.

„Wir sehen sehr, sehr aktive Bemühungen der Russen, unsere Wahlen 2020 zu beeinflussen“, sagte Wray. Sie versuchten auch, „Spaltung und Zwietracht“ zu säen.

Lukaschenko

Belarus will die Grenze zu Litauen und Polen dicht machen

Mitten im Machtkampf in Belarus (Weißrussland) hat Staatschef Alexander Lukaschenko die Westgrenze zu den EU-Ländern Litauen und Polen geschlossen. Das sagte er am Donnerstagabend der Staatsagentur Belta zufolge in Minsk.

Zudem sei der Grenzschutz in Richtung Ukraine verstärkt worden. „Wir sind gezwungen, Truppen von den Straßen abzuziehen“, meinte der 66-Jährige.

Trotz der angekündigten Schließung der Westgrenze zu Litauen läuft der Grenzverkehr zunächst normal weiter.

Donald Trump

Trump stiftet Verwirrung über Verfügbarkeit von Impfstoffen

US-Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Vorstoß den Amerikanern viel schneller eine breite Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffen versprochen als seine eigene Gesundheitsbehörde.

Auf die Frage, wann jeder in den USA Zugang zu einer Impfung bekommen könne, sagte Trump: „Ich denke, das wird sehr bald sein.“ Einer seiner medizinischen Berater, der Radiologe Scott Atlas, stellte 700 Millionen verfügbare Impfstoff-Dosen bis Ende März in Aussicht.

Belarussischer Präsident Lukaschenko

Belarus: 2000 Anzeigen wegen Gewalt gegen Demonstranten

Nach der massiven Gewalt gegen friedliche Demonstranten in Belarus (Weißrussland) sind mehr als 2000 Anzeigen eingegangen. Diese Zahl nannte am Mittwoch der Chef der Kriminalpolizei, Gennadi Kasakewitsch.

Viele Bürger beklagen Prügelattacken, Folter und brutale Festnahmen. Die Einsatzkräfte sind meist nicht identifizierbar, weil sie maskiert sind und auch keine Erkennungszeichen tragen. Unterdessen besuchte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu die ehemalige Sowjetrepublik.

Yoshihide Suga

Suga ist neuer Regierungschef in Japan

Der 71 Jahre alte Yoshihide Suga hat die Nachfolge von Shinzo Abe als japanischer Ministerpräsident angetreten und will sein Land mit überwiegend altbekannten Gesichtern aus der Krise führen.

Japans ältester Premier seit rund 30 Jahren wurde wie erwartet mit der Mehrheit seiner regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) und ihres Juniorpartners Komeito vom Parlament gewählt.

Von den 20 Mitgliedern seines Kabinetts dienten 15 bereits zuvor unter Abe, der nach einer Rekordamtszeit von fast acht Jahren aus ...

Belarussischer Präsident Lukaschenko in Russland

EU-Außenbeauftragter: Lukaschenko nicht legitimer Präsident

Nach wochenlangen Protesten in Belarus (Weißrussland) hat die Europäische Union ihre Tonart gegenüber Staatschef Alexander Lukaschenko deutlich verschärft.

Der 66-Jährige werde nicht als legitimer Präsident des Landes anerkannt, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell im Europaparlament in Brüssel. Bei der Wahl Anfang August sei betrogen worden. Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten bereits erklärt, das Ergebnis nicht anzuerkennen.

Yoshihide Suga

Japans designierter Premier hält an wichtigen Ministern fest

Japans designierter neuer Regierungschef Yoshihide Suga will Schlüsselposten in seinem Kabinett unverändert lassen.

So sollen Außenminister Toshimitsu Motegi und Finanzminister Taro Aso ihre Ämter behalten, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag aus informierten Kreise erfuhr.

Der 71 Jahre alte Suga war am Vortag zum Vorsitzenden der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) gewählt worden. Wegen ihrer Mehrheit im maßgebenden Unterhaus des Parlaments ist Suga an diesem Mittwoch bei einer ...

Kurzärmlig, als wäre er mit Wladimir Putin zum Schaschlik verabredet: der belarussische Alexander Lukaschenko bei seiner Ankunft

Putin hilft Lukaschenko mit Milliardenkredit

Alexander Lukaschenkos Hemd war kurzärmelig, sein Kragen stand offen. Der weißrussische Staatschef stieg in Sotschi aus dem Flugzeug, als wäre er mit Wladimir Putin zum Schaschlik verabredet. Doch schon wenig später sitzt er sichtlich angespannt im Anzug in der Schwarzmeer-Residenz von Kremlchef Wladimir Putin. Die Massenproteste gegen „Europas letzten Diktator“, wie er auch genannt wird, gehen in die sechste Woche. Der Druck auf den 66-Jährigen, der zum ersten Mal seit der umstrittenen Präsidentenwahl vom 9.