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Das Zentrum „Nouvelle Espérance“ unterstützt Waisenkinder und Kinder in anderen sozial schwachen Situationen.

Erst Sprachlosigkeit, dann überwältigende Freude

(msc/hjs/cs) - Viel Freude und die so wichtige Möglichkeit, helfen zu können: Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ konnten 953 833 Euro verbucht werden. Im Sommer 2020 hatten Leserinnen und Leser bereits 141 612 Euro für notleidende Menschen im Irak gespendet. Eine Summe, die zeigt, was Solidarität bedeutet. Zum Vergleich: In der Spendenkampagne im Jahr 2019 waren 644 000 Euro gespendet worden.

94 lokale Projekte sollen insgesamt von „Helfen bringt Freude“ profitieren – darunter ...

Joe Biden

Biden wird als Präsident vereidigt - Trump ist nicht dabei

Nach wochenlangem Streit um das Wahlergebnis endet an diesem Mittwoch mit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden die kontroverse Ära von Donald Trump im Weißen Haus.

Trump hat als erster Präsident seit Andrew Johnson im Jahr 1869 angekündigt, der feierlichen Vereidigung seines Nachfolgers vor dem Kapitol in Washington fernzubleiben. Die Zeremonie zwei Wochen nach der Erstürmung des Parlamentsgebäudes durch Trump-Anhänger läuft unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.

Russisches Verlegeschiff Fortuna

USA wollen erste Sanktionen wegen Nord Stream 2 verhängen

Die US-Regierung will erstmals Sanktionen wegen der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 verhängen.

Die Strafmaßnahmen sollten an diesem Dienstag verkündet werden und das am Pipeline-Bau beteiligte russische Verlegeschiff „Fortuna“ betreffen, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Darüber habe die US-Botschaft in Berlin am Montag die Bundesregierung informiert. „Wir nehmen das mit Bedauern zur Kenntnis.

René Fasel

Internationaler Druck zu groß: Keine Eishockey-WM in Belarus

Der wirtschaftliche Druck war am Ende zu viel: Nach monatelangen Protesten hat sich der Eishockey-Weltverband IIHF nun doch dazu durchgerungen, Co-Gastgeber Belarus die Weltmeisterschaft in diesem Jahr zu entziehen.

„Aus Sicherheitsgründen, die außerhalb der IIHF-Kontrolle liegen“, sei diese Entscheidung „unvermeidlich“ gewesen, teilte der Weltverband nach einer Videokonferenz des Exekutiv-Komitees mit. Die Kritik an einer WM in Minsk war angesichts der Machenschaften von Machthaber Alexander Lukaschenko zuletzt immer größer ...

Museveni gewinnt Wahl

Museveni gewinnt Präsidentenwahl in Uganda

Ugandas Langzeitherrscher Yoweri Museveni hat die Präsidentenwahl in dem ostafrikanischen Land nach offiziellen Angaben klar gewonnen. Nach Angaben der Wahlkommission holte der 76-Jährige 58,64 Prozent der Stimmen.

Sein Herausforderer Bobi Wine, ein 38 Jahre alter Popstar und Abgeordneter, kam bei der Wahl am Donnerstag auf 34,83 Prozent, wie die Wahlbehörde am Samstag bekannt gab, Letzterer sprach von „weit verbreitetem Betrug“ bei der Wahl.

Eishockey

Eishockey-WM in Belarus: Sponsoren drohen mit Rückzug

Der Autobauer Skoda droht dem Eishockey-Weltverband IIHF, sich als WM-Sponsor zurückzuziehen, sollte Belarus die Weltmeisterschaft in diesem Jahr nicht entzogen werden. Das teilte das zum VW-Konzern gehörende tschechische Unternehmen mit.

Seit Wochen wächst der Druck auf den Weltverband IIHF, Belarus das Turnier wegen der Verstöße gegen die Menschenrechte unter Machthaber Alexander Lukaschenko wieder zu entziehen.

Die WM soll vom 21.

Mittelstreckenraketen-Test

Iran testet Mittelstreckenraketen

Irans Streitkräfte haben bei Militärübungen am Persischen Golf erneut ihre umstrittenen Mittelstreckenraketen getestet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim verliefen die Tests alle erfolgreich.

Außer den Raketen mit einer Reichweite von 1800 Kilometern waren in dem großangelegten Seemanöver der Marine und der Revolutionsgarden auch Marschflugkörper und Drohnen getestet worden. Zudem wurden ein neuer Hubschrauberträger und ein neues Raketenschiff präsentiert.

René Fasel

Fasel: „Plan B“ für Eishockey-WM ohne Belarus

Eishockey-Weltverbandspräsident René Fasel hat erstmals eine mögliche Verlegung der Weltmeisterschaft in diesem Jahr ins Spiel gebracht und von einem „Plan B“ gesprochen.

Für ihn gelte „ohne Wenn und Aber“, dass „wir auf keinen Fall eine WM durchführen, die von politischen Kreisen instrumentalisiert wird, weder von der Regierung noch von der Opposition“, sagte Fasel im Interview der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Die WM in diesem Jahr soll vom 21.

Präsidenten- und Parlamentswahl in Uganda

Wahl in Uganda: Popstar fordert Langzeit-Präsidenten heraus

In der wohl größten Herausforderung für einen der dienstältesten Staatschefs Afrikas haben die Bürger Ugandas einen neuen Präsidenten gewählt.

Der seit 35 Jahren amtierende Yoweri Museveni möchte sich eine weitere Amtszeit sichern. Doch ihn forderte bei der historischen Präsidentenwahl am Donnerstag der 38-jährige Popstar und Abgeordnete Bobi Wine heraus, der von einer ganzen Generation junger Ugander als Hoffnungsträger gesehen wird.

Nach Wochen der Anspannung und Gewalt war am Wahltag in der Hauptstadt Kampala ein ...

Lukaschenko und Fasel

IIHF-Boss nach Treffen mit Lukaschenko in Erklärungsnot

Der Eishockey-Weltverband IIHF kommt wegen der unter anderem in Belarus geplanten Weltmeisterschaft immer mehr in Erklärungsnot.

Der umstrittene IIHF-Präsident René Fasel räumte ein, die Umstände seines kritisierten Besuchs beim belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zu bereuen. „Es ist etwas blöd gelaufen, das ist mir auch peinlich“, sagte Fasel dem Schweizer TV-Sender „SRF News“. Der 70 Jahre alte Schweizer bestätigte, alternative Ausrichter für die WM vom 21.