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Aus der Luft lässt sich die Größe des neuen Bürgerparks am besten erkennen. Diese Flächen bleiben den Lindauern auch nach der Ga

Sparkasse zahlt den Spielplatz auf dem Lindauer Gartenschaugelände

In diesen Zeiten zögern mögliche Sponsoren bei Anfragen der Gartenschau. Die Sparkasse ist aber als Hauptsponsor dabei und zahlt den neuen Spielplatz. Bei dem Termin fällt eine graue Fläche auf.

Die Arbeiten für den künftigen Bürgerpark sind weit fortgeschritten. Gartenschau-Geschäftsführer Meinrad Gfall zählt zwar viele Arbeiten auf, die noch nötig sind. Dennoch sind die Umrisse des Geländes gut zu erkennen, das nach der Gartenschau vor allem den Lindauern den Aufenthalt an diesem sowieso schönen Platz weiter versüßen soll.

Schweinpest

Brandenburg will festen Zaun gegen Schweinepest

Brandenburg hat einen festen Zaun gegen die Afrikanische Schweinepest an der Grenze zu Polen angekündigt. „Wir werden das jetzt bauen“, sagte Verbraucherschutzministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) in Potsdam.

Es geht zunächst um einen festen Zaun im Bereich des Kreises Spree-Neiße Richtung Sachsen. Nach dem Ausbruch der Schweinepest in Brandenburg hatte der Landesbauernverband eine feste Einzäung um das Kerngebiet der infizierten Tierfunde und an der Grenze zu Polen gefordert.

Kundgebung in Freiburg

Erste Warnstreiks im öffentlichen Dienst begonnen

Nach ersten Warnstreiks der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in mehreren Bundesländern sollen im Laufe der Woche andere Städte und Kommunen nachziehen.

Am Dienstag gab es unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein Aktionen vor städtischen Betrieben, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte.

In Gütersloh versammelten sich am Morgen etwa 40 Beschäftigte vor dem Klinikum. Mit Bezug auf den Corona-Einsatz von Krankenhauskräften sagte Verdi-Funktionär Volker Hoppmann: „Klatschen ...

Gewerkschaft Verdi

Verdi ruft zu Warnstreiks in Kitas und Kliniken auf

Von Freiburg bis Kiel müssen sich Eltern von Kita-Kindern und Klinikpatienten in mehreren Regionen Deutschlands an diesem Dienstag auf Warnstreiks einstellen.

In den Tagen darauf wollen Beschäftigte von Kitas, Krankenhäusern und Verwaltungen noch verstärkt ihre Arbeit niederlegen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Landesbezirken der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ergab. Verdi will mit den Warnstreiks ihren Lohnforderungen im laufenden Tarifstreit mit Bund und Kommunen über die Einkommen von mehr als zwei ...

Auch Sicht der Beschäftigten ist es fünf vor zwölf.

Kindergarten und Krankenhaus: Was passiert bei den Tarifstreiks ab Dienstag?

Ohne Coronavirus wären die Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen völlig anders. Und zwar nicht nur, weil Gewerkschaften und Arbeitgeber bei den Tarifgesprächen auf den Infektionsschutz achten. Für beide Seiten bringt der Wirtschaftseinbruch enorme Probleme. Was kommt auf Beschäftigte und Bevölkerung zu?

Wo soll es Warnstreiks geben? Kitas, Krankenhäuser, Ordnungsämter oder Straßenmeistereien nennt der Chef des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, als mögliche Orte für Einschränkungen.

Warnstreik Küchen- und Reinigungspersonal in Elbkinder-Kitas

Öffentlicher Dienst vor neuen Warnstreiks: Einschränkungen bereits kommende Woche

Auf die Menschen in Deutschland kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu.

Erste Ausstände in einzelnen Regionen beginnen an diesem Dienstag, wie die Gewerkschaft Verdi in Potsdam ankündigte. Wo und in welchen Branchen gestreikt wird, werde erst Anfang der Woche klar, hieß es bei Verdi.

Kitas werden wohl betroffen sein Auch die Eltern von Kita-Kindern müssen sich auf Warnstreiks einstellen. Ausstände in Kitas seien möglich, hieß es in Verhandlungskreisen von anderer Seite.

Öffentlicher Dienst vor neuen Warnstreiks

Auf die Menschen in Deutschland kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Erste Warnstreiks mit regionalem Bezug beginnen an diesem Dienstag, wie die Gewerkschaft Verdi am Sonntag in Potsdam ankündigte.

© dpa-infocom, dpa:200920-99-636047/1

Verdi-Chef Frank Werneke

Verdi droht mit Arbeitskampf im öffentlichen Dienst

Die Gewerkschaft Verdi hat Warnstreiks im öffentlichen Dienst für den Fall angekündigt, dass die Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen heute kein Angebot vorlegen.

„Ohne ein Angebot am heutigen Tage, was die Möglichkeit für einen Abschluss bietet, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Beschäftigten bei Bund und Kommunen zu Arbeitskampfmaßnahmen aufzurufen“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam. An diesem Sonntag setzen die Gewerkschaften und die kommunalen Arbeitgeber sowie der Bund ihre ...

Werneke

Öffentlicher Dienst - Tarifpartner liegen weit auseinander

Arbeitgeber und Gewerkschaften sind mit weit auseinanderliegenden Positionen in die zweite Tarifrunde für mehr als zwei Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes gegangen.

„Wir erwarten, dass es in dieser Situation ein faires Gehaltsangebot gibt und eine Entwicklung insbesondere für die Beschäftigten im Gesundheitsdienst“, sagte Verdi-Chef Frank Werneke in Potsdam. Verhandelt wird dort über das Einkommen der Beschäftigten von Bund und Ländern.

Warnstreik droht

Im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks

Im öffentlichen Dienst drohen wegen der weit auseinanderliegenden Positionen im aktuellen Tarifstreit größere Warnstreiks.

In zentralen Fragen wie beim Einkommen und einer Besserstellung von Fachkräften müssten beide Seiten jetzt in Potsdam weiterkommen, sagte der Vorsitzende des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, der dpa in Berlin. Die Gewerkschaft Verdi, dbb Beamtenbund und Tarifunion, die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) setzen am Samstag in Potsdam die Gespräche ...