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Montage des VW ID.4 in Zwickau: ZF wird unter anderem die Elektro-SUV von Volkswagen mit Bremssystemen ausstatten.

Wichtiger Auftrag: ZF liefert die Bremssysteme für die Elektroautos von VW

Es ist ein wichtiger Auftrag – sowohl im Hinblick auf die Zahl der verkauften Komponenten als auch auf das damit verbundene Prestige. Der Friedrichshafener Autozulieferer ZF liefert künftig das Bremsregelsystem, das Volkswagen in seiner gesamten, global vermarkteten MEB-Plattform einsetzen wird. Der weltgrößte Autobauer nutzt die Plattform für fast alle seine Elektroautos, darunter das aktuelle Volumenmodell ID.3 und der gerade auf den Markt gekommene Elektro-SUV ID.

Oliver Blume

Porsche-Chef Blume: Stückzahl keine relevante Größe

Die VW-Sportwagentochter Porsche sieht ihre Stärke weiter nicht in großen Absatzmengen. „Stückzahl ist keine relevante Größe“, sagte Porsche-Chef Oliver Blume dem „Handelsblatt“ (Dienstag). „Es ist aber kein Geheimnis, dass wir irgendwann mehr als 300 000 Autos pro Jahr verkaufen werden. Ohne Corona hätten wir das wahrscheinlich schon 2020 schaffen können“, sagte Blume. Porsche hat 2020 mit gut 272 000 Autos drei Prozent weniger Fahrzeuge verkauft als ein Jahr zuvor.

VW - Volkswagenwerk Braunschweig

VW freut sich über Milliardengewinn trotz Corona

Der Volkswagen-Konzern rechnet für das abgelaufene Jahr nach starken Absatzverlusten in der Corona-Krise mit einem etwa noch halb so hohen Gewinn im laufenden Geschäft.

Wie die Wolfsburger mitteilten, wird ein Wert von rund 10 Milliarden Euro für das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen - darunter vor allem weitere Rechtskosten zur Bewältigung der Dieselkrise - angenommen.

Dies gelte auf Basis vorläufiger Zahlen, Ende Februar sollen dann die abschließenden Daten folgen.

Porsche SE

Porsche SE erwartet höheren Gewinn für 2020

Wegen der Erholung bei Volkswagen nach dem Corona-Einbruch rechnet die Dachgesellschaft Porsche SE für das vor kurzem zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2020 mit einem höheren Gewinn. Das Ergebnis unter dem Strich werde voraussichtlich deutlich positiv sein, teilte die in Stuttgart ansässige Holding am Freitag mit. Bislang hieß es, man erwarte ein positives Ergebnis. Konkrete Zahlen wurden aber noch nicht genannt.

Hintergrund der nun geäußerten Aussage zum Gewinn für das Jahr 2020 ist, dass Volkswagen für das vergangene Jahr ein ...

 Zwei Männer haben einen 23-Jährigen in Kißlegg mit Pfefferspray angegriffen und sein Smartphone gestohlen.

Unbekannte stehlen Smartphone aus Auto

Einem 23-jährigen Mann ist am Samstag auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Pfarrer-Lohr-Straße vor seinen Augen sein rund 100 Euro teures Mobiltelefon aus dem Auto gestohlen worden. Die zwei unbekannten Räuber setzten zudem Pfefferspray gegen das Opfer ein.

Laut Pressemitteilung der Polizei kehrte der 23-Jährige gerade zu seinem Auto zurück, als er erkannte, dass die zwei Männer eine Scheibe davon eingeschlagen hatten. Als er die Täter darauf ansprach, sprühte ihm einer der beiden Pfefferspray ins Gesicht und flüchteten mit ...

Audi

Audi baut E-Auto-Fabrik in China: Hält Mehrheitsbeteiligung

Audi gründet in China mit seinem lokalen Partner FAW ein neues Unternehmen für den Bau von vollelektrischen Oberklasse-Autos. Die ersten vollelektrischen Audi-Modelle auf der gemeinsam mit Porsche entwickelten Premium Platform Electric (PPE) sollen 2024 in Changchun in Nordostchina vom Band rollen, teilte Audi am Montag mit. Audi und der Volkswagen-Konzern sollen 60 Prozent der Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen halten, das für den lokalen Markt produzieren werde.

Uwe Hück

Lautsprecher: Nach SPD-Austritt gründet Uwe Hück Partei

Funktionären den Kampf ansagen, hergebrachte Strukturen aufbrechen und Bürgern eine laute Stimme geben: Das ist das Ziel einer Partei, die der frühere Porsche-Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück mit Mitstreitern gründen will. „Wir wollen mehr direkte Demokratie wagen“, so Hück. Der 58-Jährige hatte im Dezember die SPD nach internem Zwist nach 40 Jahren verlassen. Die Partei, die bundesweit antreten soll, wird „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ heißen, teilte er am Freitag in Pforzheim mit.

Landgericht Stuttgart

Diesel-Musterverfahren von Investoren rückt näher

Das von Investoren angestrebte Musterverfahren gegen Daimler im Zusammenhang mit der Dieselaffäre rückt näher. Das Landgericht Stuttgart hat dafür nun einen sogenannten Vorlagebeschluss erlassen und dem Oberlandesgericht (OLG) vorgelegt, wie die hinter den Anträgen stehende Rechtsanwaltskanzlei Tilp am Freitag mitteilte. Das Gericht bestätigte die Angaben. Der Vorlagebeschluss enthält sogenannte Feststellungsziele, mit denen die OLG-Richter grundlegende und für alle Investorenklagen gleichermaßen relevante Fragen klären sollen.

26.02.2020, Kinder und Familie, (Modelreleased). Schulkind Viola aus Bayern macht wegen der Corona-Pandemie Unterricht

Harter Streit um die richtige Software im Unterricht

Schluss mit dem Einsatz von Microsoft-Programmen an baden-württembergischen Schulen: Darauf hat am Mittwoch ein Bündnis aus 20 Gruppen in Stuttgart gepocht. Landesschüler- und Landeselternbeirat haben das Positionspapier ebenso unterzeichnet wie einige Lehrerverbände, die Verbraucherzentrale des Landes sowie Informatik-Experten wie der Chaos-Computer-Club.

Ihnen geht es zum einen um digitale Souveränität. „Ein Bundesland darf sich nicht von einem Cloud-Angebot wie MS 365 abhängig machen, über das es nicht mit voller Souveränität ...

Volkswagen

VW-Konzern liefert 2020 spürbar weniger aus

Die Corona-Krise hat den Verkäufen des Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahr einen kräftigen Dämpfer verpasst - bei E-Fahrzeugen geht es aber voran.

Insgesamt sanken die Auslieferungen der weltgrößten Autogruppe um 15,2 Prozent auf rund 9,3 Millionen Fahrzeuge. Dies teilte VW am Mittwoch mit, nachdem die Kernmarke und einzelne Töchter schon Einzelheiten bekanntgegeben hatten. Deutliche Zuwächse gab es bei Autos mit alternativen Antrieben: Für reine Elektrofahrzeuge meldete der Konzern 2020 mehr als eine Verdreifachung auf knapp ...