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Tim Zimmermann (re.) mit seinem neuen Teamchef Gottfried Grasser. Dahinter sein neuer Dienstwagen, ein Lamborghini Huracán GT3.

Tim Zimmermann fährt jetzt Lamborghini

Die letzten zwei Jahre war der Langenargener Rennfahrer Tim Zimmermann auf der ganzen Welt im Porsche Carrera Cup im Einsatz. In der kommenden Saison steigt der 23-Jährige um: Statt Porsche Carrera Cup wird Zimmermann im ADAC GT Masters an den Start gehen, er steigt in die sogenannte Liga der Supersportwagen auf und pilotiert künftig einen Lamborghini Huracán GT3 mit rund 500 PS.

Mit dem Grasser Racing Team aus Österreich und seinem niederländischen Teamkollegen Steijn Schothorst rechnet sich Zimmermann gleich in seinem ersten Jahr ...

Für Tim Zimmermann naht das Saisonende.

Zum Saisonende fährt Zimmermann auf seiner Lieblingsstrecke

Am kommenden Wochenende geht für Tim Zimmermann die Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland zu Ende. Die Gesamtwertung hat der Langenargener bei den beiden finalen Läufen nicht mehr im Blick, dafür aber ein Ergebnis ganz weit vorn.

Denn obwohl die Saison des 23-Jährigen nicht ganz nach Plan verlief, ist ein Topergebnis in Sachsen für Zimmermann schon rein aufgrund der Historie nicht ganz unwahrscheinlich. „Der Sachsenring war immer gut zu mir“, sagt Zimmermann kurz lachend vor seinen letzten beiden Läufen im Porsche Carrera Cup ...

 Tim Zimmermann blieb im Porsche-Carrera-Cup auch am Nürburgring hinter seinen Erwartungen zurück.

Tim Zimmermann fährt nur ins Mittelfeld

Mit den Plätzen zwölf und 13 ist der Langenargener Tim Zimmermann beim Porsche-Carrera-Cup am Nürburgring hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Der 22-Jährige leistete sich kaum Fehler, musste in der Eifel aber trotzdem die Topteams ziehen lassen. Hoffnung hat Zimmermann aber immer noch, unter die besten zehn Porsche-Piloten zu rutschen. Die ausstehenden vier Rennen in Hockenheim und am Sachsenring sollen es für Zimmermann und sein Team Black Falcon richten.

 Tim Zimmermann sicherte sich im Porsche-Carrera-Cup zwar Punkte, verpasste aber das angepeilte Podest.

Turbulentes Wochenende für Tim Zimmermann

Auf das angepeilte Treppchen hat es nicht gereicht. Trotzdem kehrt Tim Zimmermann mit der zweitbesten Saisonleistung im Porsche-Carrera-Cup Deutschland aus Zandvoort zurück. Am vergangenen Wochenende sicherte sich der 22-jährige Langenargener an der niederländischen Nordseeküste einen achten und einen zwölften Rang und machte in der Gesamtwertung drei Plätze gut. Ein Rennen zum Vergessen erlebte der Bad Waldseer Sandro Kaibach, der von einem Konkurrenten in die Bande gedrückt wurde.

 Nach den Erfolgen in China will Tim Zimmermann auch im Porsche-Carrera-Cup vorne mitfahren.

Tim Zimmermann peilt im Porsche-Carrera-Cup in den Niederlanden das Podium an

Mit viel Selbstvertrauen reist der Langenargener Rennfahrer Tim Zimmermann ins niederländische Zandvoort. Nach seinen beiden Siegen in der Vorwoche im chinesischen Tianjin will der 22-Jährige jetzt auch im Porsche-Carrera-Cup Deutschland wieder aufs Treppchen. „Klar ist der Carrera-Cup einer der Rennserien mit unheimlich starker Konkurrenz“, sagt er. „Trotzdem gibt einem so ein Sieg immer Selbstvertrauen und das werde ich in Zandvoort nutzen.“ Immerhin hat Zimmermann seine Siege in China ebenfalls auf einem Cup-Porsche herausgefahren.

 Erfolgreicher Trip nach Fernost: Tim Zimmermann (Mitte) gewann in China zweimal.

Tim Zimmermanns Grenzerfahrung bei 70 Grad

Tim Zimmermann ist zurück in Langenargen. Doch die Strapazen von China wirken immer noch nach. Nicht nur vom Jetlag geplagt ist der Motorsportler, sondern auch von den Rennen in der China GT Endurance Championship. Während einer der heißesten Wochen des Jahres in Deutschland hatte Zimmermann auch im chinesischen Tianjin mit der Hitze zu kämpfen. In seinen Autos herrschten während der Rennen an die 70 Grad. Das brachte den 22-Jährigen an seine Grenzen – zwei Siege machten die Strapazen aber etwas erträglicher.

Zwei Rennautos auf einer Rennstrecke

Dem schlechten Qualifying lässt Kaibach gute Rennen folgen

Im freien Training hat Sandro Kaibach die Mauer touchiert und sich die Radaufhängung kaputt gemacht. Dadurch fehlten dem Bad Waldseer im Porsche-Carrera-Cup am Norisring in Nürnberg wichtige Rennrunden, um die unbekannte Strecke kennenzulernen. Dass er im Rennen das Tempo der Top Fünf mitgehen konnte, war für den 21-Jährigen dann ein kleiner Grund, etwas zufriedener zu sein.

Das Wochenende am Norisring in Nürnberg hatte sich Kaibach aber anders vorgestellt.

Auf dem Norisring holte Tim Zimmermann drei Punkte in zwei Rennen.

Zimmermann am Norisring strafversetzt

Das Rennwochenende am Norisring ist für Tim Zimmermann aus Langenargen erneut von Pleiten, Pech und Pannen geprägt gewesen. Weil ein Mechaniker nach dem Qualifying zu lange die Hand an seinem Cup-Porsche hatte, versetzten die Regelhüter des Porsche-Carrera-Cups den 22-Jährigen zur Strafe ans Ende des Feldes. Trotz dieses Handicaps sammelte Zimmermann drei Punkte.

Für Tim Zimmermann war die Welt nach dem Qualifying am Norisring eigentlich in Ordnung.

 Mit seinem Porsche war Tim Zimmermann in Spielberg nur ganz kurz unterwegs.

Nach drei Kilometern ist schon Schluss für Zimmermann

Mit null Punkten in der Fahrerwertung, einer Prellung am Arm und einem völlig zerstörten Porsche ist Tim Zimmermann vom Porsche-Carrera-Cup-Wochenende aus Spielberg zurückgekehrt. Nach einem spektakulären Crash in der ersten Runde des Samstagsrennens war sein Fahrzeug irreparabel demoliert und Zimmermann zum Zuschauen verdammt.

Nach nur drei Kilometern Renndistanz am Samstag stand Tim Zimmermann ziemlich bedient an einen Reifenstapel gelehnt.

 Sandro Kaibach aus Bad Waldsee fuhr beim Porsche-Carrera-Cup in Spielberg gute Rundenzeiten, wurde aber zweimal von der Rennjur

Stockender Fortschritt bei Sandro Kaibach

So paradox es im ersten Moment klingt: Trotz der Ränge 22 und 24 bei den Rennen im Porsche-Carrera-Cup in Spielberg ist Sandro Kaibach mit seinem Wochenende nicht komplett unzufrieden. In beiden Rennen wurde der Bad Waldsee aber wegen eines Unfalls bestraft. „Die Ergebnisse sprechen zwar für sich“, meint Kaibach. „Aber von den Rundenzeiten war es sehr gut, ich habe den Abstand nach vorne verkleinert.“

Letztlich konnte sich der 21-Jährige dafür am Red-Bull-Ring im österreichischen Spielberg nichts kaufen.