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Corona in Italien - Museen

Museen in einigen Regionen Italiens ab Montag wieder offen

Trotz verlängerter Corona-Beschränkungen in Italien können ab Montag in einigen Regionen des Mittelmeerlandes Museen und Ausstellungen wieder von Montag bis Freitag öffnen.

Diese Regel gelte für die sogenannten Gelben Zonen, in denen die Corona-Lage weniger angespannt ist als im Rest des Landes, wie aus dem von Ministerpräsident Giuseppe Conte unterschriebenen Dekret hervorgeht. Gute Nachrichten für die in diese Zone eingeteilte Region Kampanien, in der die versunkene Stadt Pompeji liegt.

Robert Harris

Robert Harris: Corona wird unser Leben beeinflussen

Der britische Bestsellerautor Robert Harris („Pompeji“) erwartet gravierende Auswirkungen der Corona-Pandemie. Er wäre nicht überrascht, „wenn das unser Wirtschaftssystem, unsere Gesellschaft und Psychologie tiefgreifend beeinflusst“, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“.

„Die Art und Weise, wie wir mit anderen Menschen umgehen, mag sich ändern. Die Zeit des Händeschüttelns und der Umarmungen wird vielleicht vorbei sein.“

In Corona-Zeiten fühlt sich Harris wie in einem Roman aus seiner Feder.

Die Forscher im italienischen Pompeji sind begeistert. Diese antike „Snack Bar“ sei eine der ältesten in der versunkenen Stadt u

Antike Imbissbude im italienischen Pompeji ausgegraben

Archäologen haben im italienischen Pompeji einen intakten Tresen in einer antiken Imbissbude aus der Zeit des Untergangs der Stadt ausgegraben. Die „Snack Bar“, wie sie das Museum bezeichnete, sei eine der ältesten in Pompeji, teilte der Parco Archeologico am Samstag mit. „Die Möglichkeiten, dieses Thermopolium zu studieren, sind außerordentlich, weil zum ersten Mal ein Areal dieses Typs in seiner Gesamtheit ausgegraben wurde“, sagte ein Vertreter des Museums.

Pompeji

Forscher graben antike „Snackbar“ in Pompeji aus

Archäologen haben im italienischen Pompeji einen intakten Tresen in einer antiken Imbissbude aus der Zeit des Untergangs der Stadt ausgegraben.

Die „Snack Bar“, wie sie das Museum bezeichnete, sei eine der ältesten in Pompeji, teilte der Parco Archeologico mit. „Die Möglichkeiten, dieses Thermopolium zu studieren, sind außerordentlich, weil zum ersten Mal ein Areal dieses Typs in seiner Gesamtheit ausgegraben wurde“, sagte ein Vertreter des Museums.

Pompeji

Forscher graben antike „Snackbar“ in Pompeji aus

Archäologen haben im italienischen Pompeji einen intakten Tresen in einer antiken Imbissbude aus der Zeit des Untergangs der Stadt ausgegraben.

Die „Snack Bar“, wie sie das Museum bezeichnete, sei eine der ältesten in Pompeji, teilte der Parco Archeologico mit. „Die Möglichkeiten, dieses Thermopolium zu studieren, sind außerordentlich, weil zum ersten Mal ein Areal dieses Typs in seiner Gesamtheit ausgegraben wurde“, sagte ein Vertreter des Museums.

Spektakuläres aus Pompeji: Vulkan-Opfern gefunden

Pompeji: Alltagsdetails von Vulkan-Opfern erforscht

Archäologen in Pompeji ist die aufsehenerregende Rekonstruktion zweier antiker Opfer der historischen Vulkan-Katastrophe am Golf von Neapel gelungen.

Die Überreste der beiden Männer, die vermutlich der Ausbruch des Vesuvs am 25. Oktober 79 nach Christus überraschte, wurden bei Grabungen im Bereich einer Vorstadtvilla gefunden, wie das Museum in Pompeji am Samstag berichtete. Die Fachleute zeigten sich begeistert, wie viele Details über das Duo, etwa zu ihrer Kleidung, sie ermitteln konnten.

Vulkan-Opfer

Alltagsdetails von Vulkan-Opfern erforscht

Archäologen in Pompeji ist die aufsehenerregende Rekonstruktion zweier antiker Opfer der historischen Vulkan-Katastrophe am Golf von Neapel gelungen.

Die Überreste der beiden Männer, die vermutlich der Ausbruch des Vesuvs am 25. Oktober 79 nach Christus überraschte, wurden bei Grabungen im Bereich einer Vorstadtvilla gefunden, wie das Museum in Pompeji berichtete. Die Fachleute zeigten sich begeistert, wie viele Details über das Duo, etwa zu ihrer Kleidung, sie ermitteln konnten.

Vulkan-Opfer

Alltagsdetails von Vulkan-Opfern erforscht

Archäologen in Pompeji ist die aufsehenerregende Rekonstruktion zweier antiker Opfer der historischen Vulkan-Katastrophe am Golf von Neapel gelungen.

Die Überreste der beiden Männer, die vermutlich der Ausbruch des Vesuvs am 25. Oktober 79 nach Christus überraschte, wurden bei Grabungen im Bereich einer Vorstadtvilla gefunden, wie das Museum in Pompeji berichtete. Die Fachleute zeigten sich begeistert, wie viele Details über das Duo, etwa zu ihrer Kleidung, sie ermitteln konnten.

In der Kirche St. Martin in Aulendorf werden von Besuchern die Stuckarbeiten entlang der Decke bewundert.

Was die Nofretete mit der Kirche St. Martin in Aulendorf gemeinsam hat

Der Abschluss der sechsteiligen Vortragsreihe „Stuck-Wunder des Brocks“ hat am Montagabend im katholischen Gemeindehaus St. Martin in Aulendorf stattgefunden. Anschaulich wurde durch Referentin Helga Müller-Schnepper die Geschichte und die Bedeutung des Stucks vorgetragen.

Stuck – ein Material aus unterschiedlicher Mischungen mit Sand, Wasser sowie Bindemitteln wie Kalk, Gips und Leim – wurde schon vor mehr als 4000 Jahren verwendet. Außerdem kann er durch Farbzusätze jede gewünschte Färbung annehmen.

Pompeji

Italiens Archäologie blickt in die Zukunft

Zwischen antiken Tempel und Palästen auf dem Gelände des Forum Romanum und des Palatin-Hügels in Rom merkt man den Wandel sofort. Wegen der Corona-Vorsorge wurde die Zahl der verkauften Eintrittstickets deutlich runtergeschraubt.

Weil sich die Gäste in eine Richtung bewegen sollen, ohne sich zu drängeln etwa beim Blick in die Höhe zum Tempel des Saturn, sind Teile des Wegenetzes abgesperrt. Und andernorts ist es ähnlich: In den Grabungsstätten in dem Mittelmeerland, ob in Rom, Ostia, Agrigent oder Pompeji, hat die Pandemie den ...