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Schwer gerüstete Polizisten inmitten von Schülern

Amokalarm: Bange Stunden an Reutiner Schule

Schreckmomente an der Reutiner Schule in Lindau: Nach einem Amokalarm Mittwochmittag riegeln Polizeikräfte die Schule weiträumig ab. Etwa 150 teils schwer bewaffnete Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West, der Bundespolizei und Spezialkräfte durchsuchen die Schule. Für die Eltern beginnen bange Stunden des Wartens, bis gegen 14.30 Uhr offiziell Entwarnung gegeben wird: Es ist ein Fehlalarm.

Der Alarm ging gegen 13 Uhr telefonisch bei der Polizei ein, sagt Pressesprecher Holger Stabik.

Polizei-Dach kracht auf Autos, Liebherr fährt Krane ein: So wütet Orkan „Sabine“ in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis

Orkan „Sabine“ hat in der Nacht zum Montag die Region um Ulm und den Alb-Donau-Kreis erreicht. Nach Angaben der Ulmer Polizei gingen zum Mittag bereits etwa 130 Meldungen aus deren Zuständigkeitsbereich ein. Am Abend spricht die Feuerwehr von insgesamt knapp 250 Einsätzen. Der regionale Bahnverkehr war bis zum frühen Nachmittag größtenteils eingestellt. 

Was bislang zu Ereignissen aufgrund des Sturms in der Region Ulm und dem Alb-Donau-Kreis bekannt ist: 

Laut Ulmer Polizei bislang keine Verletzten Schäden ...

Das Dach der Kriminalpolizei Ulm wurde durch den Sturm heruntergeweht und beschädigt.

„Sabine“ verschont Baden-Württemberg: Vorerst keine großen Schäden in der Region

Wegen des Sturmtiefs "Sabine" hat der Deutsche Wetterdienst am Montag Unwetter-Warnungen für die Region herausgegeben. Schwäbische.de hat an dieser Stelle den Tag über mit die wichtigsten Informationen zur aktuellen Lage gesammelt. Am Montagabend gab es erste Bilanzen zu den Sturmschäden - auch aus den einzelnen Städten und Landkreisen der Region.

+++ Das waren die Auswirkungen des Sturms in der Nacht von Montag auf Dienstag +++ 

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE: 

Experte erwartet neue Sturmspitzen in der ...

 Im Sommer 2017 waren zwei Sondengänger bei Ellwangen auf den Münzschatz gestoßen. Beide kommen mit Geldstrafen davon.

Häuser von Sondengängern durchsucht: 26-Jähriger aus dem Kreis Biberach kommt in Haft

Scharfe Munition, Schlagringe und Drogen – unter anderem diese Gegenstände hat die Polizei sichergestellt, nachdem sie mehrere Wohnungen von sogenannten Sondengängern am Donnerstag in Schwaben durchsucht hatte. Ein 26-Jähriger aus dem Kreis Biberach kommt nun in Untersuchungshaft. Die Ermittler werfen ihm vor, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge bewaffnet gehandelt zu haben.

Insgesamt durchsuchte die Polizei am Donnerstag neun Wohnungen in den Landkreisen Neu-Ulm, Biberach und Dillingen an der Donau.

 Weil sich am Montag eine Eisplatte von einem Lastwagen gelöst hat und auf ein Auto gefallen ist, wurde ein Autofahrer verletzt.

Eisplatte fällt auf Auto: Mann von Glassplitter verletzt

Weil sich am Montag eine Eisplatte von einem Lastwagen gelöst hat und auf ein Auto gefallen ist, wurde ein Autofahrer verletzt. Der Unfall passierte nach Angaben der Polizei am Montagmorgen auf der B 308. Im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West war dies bereits der 13 Unfall durch fallende Eisplatten.

Wie die Polizei schreibt, war der Lastwagen am Montag im Bereich „Dornacher Wald“ bei Hergensweiler unterwegs, als sich die Eisplatte löste und auf das dahinter fahrende Auto fiel.

Rund 100 Polizisten, davon die Hälfte aus Ulm, eilten zur Hochschule Neu-Ulm.

Amokalarm an der Hochschule Neu-Ulm - weil eine Mitarbeiterin den falschen Knopf drückt

Ein Großeinsatz der Polizei hat am Freitagmittag an der Hochschule Neu-Ulm für Aufsehen gesorgt. Jemand hatte Amok-Alarm ausgelöst. Wie sich herausstellte, geschah dies aus Versehen.

Wie die Polizei mitteilte, ging der Notruf um 12.30 Uhr in der Einsatzzentrale ein. Da die Beamten von einem Amoklauf ausgingen, rückten sie mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus. Zahlreiche Polizeiautos rasten mit Blaulicht und Martinshorn ins Wiley.

Bei den Flüchtigen handelt es sich um den zur Flucht 28-jährigen deutsch-russischen Staatsangehörigen Alexander G. sowie den 23-

Aus Psychiatrie entflohener Häftling in Spanien gefasst – Einer ist noch immer auf der Flucht

Einer der beiden im September 2019 aus dem Bezirkskrankenhaus in Günzburg entflohenen Straftäter, Alexander G., ist am vergangenen Freitag in Spanien verhaftet worden. Das teilt das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West am Montag mit.

Die Auslieferung des Beschuldigten, der sich zuletzt im Raum Málaga aufgehalten hatte, ist durch die deutsche Justiz bereits beantragt worden, heißt es weiter.

Belohnung für zweiten Beschuldigten ausgesetzt Der zweite Entwichene, Ruslan-Oleksandr Tsopa, sei aber nach wie vor flüchtig und ...

Passant schlägt auf Polizisten in Uniform ein

Chef der Polizeigewerkschaft beklagt wachsende Gewalt gegenüber Einsatzkräften

Seit 21 Jahren leistet Peter Saal seinen Dienst bei der Polizei „mit Leib und Seele“, wie er sagt. Wenn es um Gewalt gegen ihn und seine Kollegen geht, findet der Polizeihauptmeister klare Worte: „Es reicht!“ war der Titel seiner Rede, die er jüngst als neuer Bezirksvorsitzender der Polizeigewerkschaft Schwaben Südwest (DPolG) hielt.

In dieser Funktion vertritt Saal die Interessen von rund 700 Polizisten, wenn es etwa darum geht, nach einem Übergriff auf einen Kollegen Schmerzensgeld durchzusetzen.

 Die Kripo ermittelt jetzt wegen Volksverhetzung.

Galgenbild mit „Refugees Welcome“ aufgehängt: Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung

Der Slogan „Refugees Welcome“ (auf Deutsch: Flüchtlinge willkommen) ist eigentlich ein Signal der Weltoffenheit und der Bereitschaft, Menschen zu helfen, die aus Not ihre Heimat verlassen mussten.

Völlig missbräuchlich und mit einer gänzlich anderen Botschaft hat ein Unbekannter diesen „Willkommensgruß“ in Weißenhorn verwendet: Aufgedruckt auf ein Blatt Papier war er am Silvestervormittag neben dem Bild eines Galgens mit einem Strick zu sehen.

 Damit jeder das Silvesterfeuerwerk gesund übersteht, sind beim Umgang mit Raketen und Böllern Sicherheitshinweise zu beachten.

Mit diesen Tipps vermeiden Sie fatale Feuerwerks-Unfälle an Silvester

Damit der Silvesterabend unfallfrei und ohne ärgerliche Zwischenfälle abläuft, bittet das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West um Beachtung wichtiger Hinweise im Umgang mit Böllern und Raketen.

Auch in der Region ist es in den vergangenen Jahren nach unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerkskörpern zu Unfällen mit hohen Sachschäden, aber auch zu teils schwerwiegenden Verletzungen gekommen, insbesondere wenn illegale oder selbst gebastelte Feuerwerkskörper verwendet wurden.