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 Betreuungskräfte aus Osteuropa unterstützen alten Menschen zu Hause. Doch es kommen kaum noch welche ins Land.

Pflegedienstleistern geht das Personal aus

Die 24-Stunden-Betreuung ist ohne osteuropäische Helferinnen nicht machbar. Noch sind viele von ihnen im Land. Doch Pflegevermittler auf der Ostalb sorgen sich um den Nachschub.

Die Kunden von Claudia Legner sind gut versorgt. „Zumindest bis nach Ostern“, sagt Legner. Über ihre Agentur „Pflegevermittlung mit Herz“ vermittelt sie osteuropäische Kräfte für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause, auch im Ostalbkreis, etwa in Stimpfach und Abtsgmünd oder in Oberkochen, wo sie aufgewachsen ist.

Le Corbusier Haus der Weissenhofsiedlung

Weissenhofsiedlung bekommt Europäisches Kulturerbe-Siegel

Als Teil der Werkbundsiedlungen der Jahre 1927 bis 1932 in den heutigen Staaten Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien soll auch die Stuttgarter Weissenhofsiedlung das Europäische Kulturerbe-Siegel erhalten. Die Werkbundsiedlungen stehen für damals entwickelte neue Wohnkonzepte und sind Ausdruck einer hellen, reformorientierten Moderne. Sie hätten wesentlich Impulse für die Architekturentwicklung im 20. Jahrhundert gegeben, sagte Landeswirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Mittwoch.

 Die neue Fuß- und Radbrücke bei Fischbach ist in der Nacht auf Mittwoch eingesetzt worden.

Spektakuläre Bauarbeiten in der Nacht: Fuß- und Radwegbrücke bei Fischbach eingesetzt

Mitten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist die Fußgänger- und Radwegbrücke zwischen Fischbach und Kluftern neben der Eisenbahnbrücke eingesetzt worden. Im Einsatz waren dafür zwei Mobilkräne. Der Zugverkehr wurde für die Zeit der Bauarbeiten gestoppt. Komplett fertig soll die Brücke laut der zuständigen Baufirma Ende Mai sein.

125 Tonnen schwer ist die neue Fußgänger- und Radwegbrücke bei Fischbach. Um sie an ihren Platz parallel zur Eisenbahnbrücke zu heben, wurde der sogenannte Tandemhub angewandt, erklärt Bauleiter ...

Gehaltsverzicht auch beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim

Bei der TSG 1899 Hoffenheim hat wegen der Corona-Krise die Geschäftsführung mit den Lizenzspielern, dem Trainerteam und den Direktoren einen Gehaltsverzicht beschlossen. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mit. Zuvor hatte der Club bereits einen Hilfsfonds aufgelegt, um Partner, deren Existenz unmittelbar mit dem Spielbetrieb der Bundesliga zusammenhängt, sowie auch wichtige Einrichtungen, Institutionen oder Sportclubs in der Rhein-Neckar-Region im Bedarfsfall zu unterstützen.

Benjamin Hübner

Gehaltsverzicht auch bei 1899 Hoffenheim

Bei der TSG 1899 Hoffenheim hat wegen der Coronavirus-Krise die Geschäftsführung mit den Lizenzspielern, dem Trainerteam und den Direktoren einen Gehaltsverzicht beschlossen. Das teilte der Fußball-Bundesligist mit.

Zuvor hatte der Club bereits einen Hilfsfonds aufgelegt, um Partner, deren Existenz unmittelbar mit dem Spielbetrieb der Bundesliga zusammenhängt, sowie auch wichtige Einrichtungen, Institutionen oder Sportclubs in der Rhein-Neckar-Region im Bedarfsfall zu unterstützen.

 Mit Holzhackschnitzelfeuer versucht der Lindauer Obstbauer Andreas Willhalm auf 15 Hektar Obstplantagen von sich, aber auch von

Obstbauern kämpfen um ihre Äpfel

Bis in die frühen Morgenstunden waren Obstbauer Andreas Willhalm und rund 20 Kollegen um Schönau herum in ihren Obstplantagen unterwegs, um die Blüten vor dem Frost zu beschützen. „Auf den ersten Blick haben wir leichte Schäden aber noch nichts dramatisches“, sagt Willhalm, der auch stellvertretender Kreisobmann des bayerischen Bauernverbandes ist. Zwei Stunden Schlaf waren noch drin in der Nacht von Montag auf Dienstag, erzählt er. Manche Kollegen hätten gar nicht geschlafen.

 Unter der Hitze der Bomben verbogen sich die Gleise im Aalener Bahnhof. Bahngelände und Bahnhofsgebäude wurden kurz vor Kriegse

Ein Ostersonntag zwischen Bomben und Bangen

Heute vor 75 Jahren, am 1. April, war Ostersonntag. Doch von Festesfreude keine Spur. Denn heute vor 75 Jahren hat Aalen mit die schwersten Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs erlebt.

Für die Betroffenen war es ein Ostern zwischen Bomben und Bangen. An diesem Sonntag und am darauffolgenden Ostermontag haben amerikanische Jagdbomber Ziele in der Stadt angegriffen.

Am 23. April marschierten die Amerikaner ein Es waren die letzten Tage eines furchtbaren, mörderischen Weltkriegs.

 In Deutschland haben die Geschäfte geschlossen, viele Händler bieten neben Telefon- und Lieferservice zusätzlich Gutscheine an.

Aulendorfer Händler stemmen sich gegen die Krise

Die Corona-Krise trifft die Einzelhändler hart, auch in Aulendorf. Mitten in einer der umsatzstärksten Zeiten des Jahres mussten sie ihre Geschäfte schließen und ihre Mitarbeiter freistellen oder in Kurzarbeit schicken. Doch auch wenn die Ladentüre geschlossen ist, nehmen viele Aulendorfer Händler Bestellungen am Telefon entgegen, bieten einen Lieferservice oder sogar eine virtuelle Modeberatung mittels Videochat an. Um die wirtschaftliche Notlage zu überstehen, wollen viele Geschäftsleute einen Antrag auf die Soforthilfe des Landes stellen.

 Bild aus glücklichen Zeiten, als noch Tischtennis gespielt wurde: TTF-Chef Kristijan Pejinovic (re.) und Trainer Dmitrij Mazuno

John Lennon lässt grüßen: Tischtennis-Meister wartet aufs Ende des Kontaktverbots

Die Zeit der Pandemie ist chaotisch und wirr, zuweilen auch grotesk und aberwitzig. Bei Gesprächen mit Geschäftsführern und Managern ist das zu spüren, Menschen also, die nicht nur sich selbst, sondern auch andere organisieren müssen – und es wegen des Coronavirus nicht können. „Man kann derzeit nichts planen, weil man nicht weiß, was morgen schon wieder anders ist“, sagt Kristijan Pejinovic frei nach John Lennon von den Beatles, der einst meinte: „Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, Pläne zu schmieden.

Sportwetten

Sportwetten: Boom-Branche kämpft ums Überleben

Crashtest für den Milliardenmarkt: Die eigentlich boomende Sportwettenbranche steht angesichts der Coronavirus-Pandemie vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte.

„Wir sind ganz erheblich in Sorge. Das Geschäft ist quasi auf null runter. Nicht nur in den Wettbüros, die geschlossen bleiben müssen. Sondern auch online, weil kaum noch irgendwo etwas stattfindet. Es ist ein globaler Shutdown. Das Umsatzvolumen ist um über 90 Prozent zurückgegangen“, sagt Mathias Dahms, Präsident des Deutschen Sportwettenverbandes, der Deutschen ...