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Auf dem Gipfel: Viele Teilnehmer der Caritas-Kinderfreizeit haben zum ersten Mal eine Urlaubsreise erlebt.

„Helfen bringt Freude“: Wenn Kinder zum ersten Mal im Leben Urlaub machen

Ferien erleben: das ist für viele Kinder nicht selbstverständlich. Auch nicht in Deutschland. Mit ihrem Programm zur Kindererholung ermöglicht die Caritas Ost-Württemberg Kindern aus sozial benachteiligten Familien eine unbeschwerte Ferienzeit. Für manche Kinder sind es sogar die ersten Ferien ihres Lebens.

Wenn die Kinder mit der Caritas Ost-Württemberg in die Ferien in die Wildschönau in Tirol fahren, dann kann es passieren, dass manche schon ganz unruhig werden und schauen, wann denn endlich das Meer kommt.

Pirmin (vorne) und Florian Heusel organisieren seit fast 40 Jahren die Kindererholung der Caritas Ostwürttemberg in Tirol, die i

„Es hat sich wirklich gelohnt“

„Im Nachhinein sind wir froh, dass wir es gemacht haben. Es hat sich wirklich gelohnt“, sind sich Florian und Pirmin Heusel einig. „Es“, das ist die Kindererholung, die die beiden Brüder seit fast 40 Jahren organisieren und die die Caritas Ostwürttemberg anbietet – diesmal allerdings unter Corona-Bedingungen. Und so war es keineswegs sicher, dass 77 Kinder aus der ganzen Region drei Wochen unbeschwerter Ferien würden verbringen können, zumal das Ziel seit fast drei Jahrzehnten Wildschönau in Tirol ist, also in Österreich und damit im Ausland.

Die Malteser unterstützen die Caritas-Kindererholung. Unser Bild zeigt (von links): Heiko Born, Markus Mengemann, Melanie Kerani

Malteser unterstützen Kindererholung

Für 77 Kinder aus Ostwürttemberg hat Anfang August der Urlaub begonnen. Die Caritas-Kindererholung ist Richtung Tirol gestartet. Dort, auf dem Angerhof, erwartet die Jungs und Mädchen ein tolles Ferienprogramm.

Obwohl in diesem Jahr mit den Hygienevorschriften einiges anders und auch aufwändiger ist, freuen sich Regionalleiter Markus Mengemann sowie die beiden treibenden Kräfte, die Caritas-Mitarbeiter Florian und Pirmin Heusel, darüber, dass die Freizeit dennoch stattfinden kann.

Durch die Schließungen von Schulen, Kindergärten (unser Bild), Universitäten, Hotels, Restaurants, Geschäftslagern, Flughäfen un

Corona trifft Uganda besonders hart

In Zeiten von Corona kreisen die Gedanken vieler Bürger um sich selbst. Doch trotz Einschränkungen, Homeoffice und Homeschooling gilt es den Blick auf ein Land zu lenken, das während der Corona-Pandemie noch ganz andere Sorgen quält, sagt Florian Heusel, Leiter des Caritas-Dienstes „Berufliche Integration“ und denkt etwa an Uganda.

„Die Menschen dort trifft es besonders hart“, berichtet Florian Heusel. Der Lockdown zwingt das eh schon zu den ärmsten Ländern der Welt gehörende ostafrikanische Binnenland in die Knie.

 Musiker mit Instrumenten und Masken

Guggenmusiker lassen es in der Helferstraße lautstark krachen

Wenn nach dem Rathaussturm am Gumpendonnerstag, 20. Februar, Oberbürgermeister Thilo Rentschler und sein Gefolge abgesetzt sind, geht in Aalens Partymeile ab 16 Uhr wieder die Post ab. Bereits zum sechsten Mal steigt in der Helferstraße die Straßenfasnacht, die sich in den vergangenen Jahren mehr als bewährt hat, sagt Pirmin Heusel von den Oschtalb Ruassgugga.

Auf seine Initiative hin wurde das Spektakel vor sechs Jahren gemeinsam mit den Gastronomen des Hobel, der Havanna Bar und dem Innenstadtverein Aalen City aktiv (ACA) ...

Personen an eienm Flussufer

Caritas bietet Kindern eine Auszeit

Für die Kindererholung der Caritas Ostwürttemberg ist die tollste Bestätigung: „Wenn die Kinder nach drei Wochen sagen: ’Ich will nächstes Jahr wieder mit.’“ Diesen Wunsch haben Florian und Pirmin Heusel von der Caritas schon oft gehört. Die Brüder organisieren die Freizeit für Schulkinder aus Ellwangen, Aalen, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim schon seit Jahrzehnten. Eine Spende aus der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der Schwäbischen Zeitung kommt dem Projekt in diesem Jahr zugute.


6000 Euro für soziale Projekte sind beim Gastrokick zusammen gekommen.

Gastro-Kick bringt 6000 Euro

6000 Euro sind beim Aalener Gastro-Kick zusammengekommen. Neben Gastronom Joachim Klutz sowie Fußballer Mischa Welm richtete den Gastro-Kick der Förderverein von Round Table (RT) 195 Aalen aus, dessen Vorsitzender Boris Erdmann stolz ist, „diese Summe an die Empfänger weiterzugeben“. Auch die Planungen für die vierte Auflage des Turniers seien angelaufen, sagte Bernd Wicher, Präsident des RT Aalen. Oberbürgermeister Thilo Rentschler, Schirmherr des Turniers, überreichte die Schecks an die Empfänger: Home for Hope, SBBZ und Schulsozialarbeit ...

Die Oschtalb Ruassgugga feiern heuer ihr 40-jähriges Bestehen und lassen es auch am Gumpendonnerstag beim Straßenfasching in der

Oschtalb Ruassgugga im Schwabenalter

Mit 40 Jahren wird der Schwabe gscheit, heißt es. Doch das wollen die Oschtalb Ruassgugga gar nicht werden. Obwohl sie heuer ihr 40-jähriges Bestehen feiern, bleiben sie weiterhin närrisch, ausgelassen und vor allem schräg. So werden sie sich auch bei zahlreichen Auftritten in dieser Saison präsentieren. Unter anderem beim Straßenfasching am Gumpendonnerstag, 8. Februar, in der Helferstraße.

Truppe sorgt immer wieder mit neuen Kostümen für Aufsehen

Vom Aalener Fasching sind sie nicht mehr wegzudenken: die Oschtalb ...

Engagement auf den Philippinen (von links): Die „Tatort“-Kommissare Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär sowie Arzt, Autor und Scha

82 Projekte eröffnen Chancen auf friedliche Zukunft

„Diese Kinder wollen leben und die Chancen auf eine friedliche Zukunft ergreifen!“ Wenn Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) über das Engagement des Landes für Menschen im Nordirak spricht, dann beschreibt er gleichzeitig eines der Ziele der Weihnachtsspendenaktion der „Schwäbischen Zeitung“. Denn vor allem Kinder profitieren von den insgesamt 68 lokal getragenen Initiativen in aller Welt und 14 Projekten der Caritas in Baden-Württemberg, für die die Leserinnen und Leser spenden.


Die Möbel sind abgewohnt und müssen ausgetauscht werden.

„Da muss dringend etwas getan werden“

Die Farbe blättert von den Wänden, das Dach und die Dachrinnen sind marode, die Möbel abgewohnt: So sieht es gerade in einem Teil des Motherhouse, einem Waisenhaus in Masaka, Uganda, aus.

Hier wohnen Mädchen und junge Frauen, die ein oder zwei Elternteile durch Aids verloren haben. Auch die Räumlichkeiten von Anne Namuddu, der über 80-jährigen langjährige Leiterin des Hauses liegen im renovierungsbedürftigen Trakt des Hauses.

Seit fast 50 Jahren unterstützt der „Freundeskreis Uganda“ mit Sitz in Aalen das Waisenhaus.