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Am Ende ging es einfach nicht mehr: Pirmin Eisenbarth hatte bei der WM mit Übelkeit zu kämpfen.

So schleppte sich Mountainbiker Pirmin Eisenbarth bei der Weltmeisterschaft ins Ziel

Mit der Weltmeisterschaft im schweizerischen Grächen ist für den Lindauer Mountainbiker die Saison zu Ende gegangen. Eigentlich wollte er dort nichts dem Zufall überlassen, doch gegen Ende des Rennens machte ihm sein Körper einen Strich durch die Rechnung.

„Es war ein mega hartes Rennen, aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viel lernen“, so Eisenbarth. „Leider hat nicht alles so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte.

 Bei schlechtem Wetter kämpfte sich Pirmin Eisenbarth durch die 100 Kilometer lange Strecke.

Pirmin Eisenbarth hat bei der deutschen Meisterschaft Pech – und kämpft sich trotzdem durch

Ein platter Reifen zu einem ungünstigen Zeitpunkt hat den Lindauer Mountainbiker Pirmin Eisenbarth bei der deutschen Meisterschaft in Daun auf der Marathondistanz Probleme gemacht. Eisenbarth fiel zurück – und kämpfte sich wieder nach vorne.

100 Kilometer und 2300 Höhenmeter galt es in der Nähe des Nürburgrings zu bewältigen. Pünktlich zum Start am Samstagvormittag kam der Wetterumschwung: „Freitags beim Streckentraining war das Wetter noch super“, erzählt Eisenbarth.

Der Lindauer Mountainbiker Pirmin Eisenbarth gibt beim rennen im Engadin Vollgas.

Pirmin Eisenbarth meldet sich mit einem Topergebnis zurück

Die Strapazen der Transalp sind vergessen. Nachdem sich der Lindauer Pirmin Eisenbarth im Juli beim härtesten Mountainbike-Rennen über die Alpen gequält hatte, startete er noch bei einem Wettbewerb im Montafon – dann war der Akku leer. „Mich hat es ziemlich erwischt und ich lag krank richtig flach“, erzählt der 23-Jährige, der sich erst einmal erholen musste. Die Füße auf dem heimischen Sofa hochlegen und nach überstandener Krankheit ein Bootstrip auf dem Bodensee gemeinsam mit der anderen Lindauer Topmountainbikerin Sofia Wiedenroth – auf dem ...

Pirmin Eisenbarth fuhr der Konkurrenz davon.

So schaffte Pirmin Eisenbarth den Doppelsieg im Montafon

Taktik und Cleverness haben dem Lindauer Pirmin Eisenbarth vom Mountainbike-Rennstall Saikls am Wochenende gleich zwei Siege beschert. Beim Mountainbike-Marathon im Montafon startete Eisenbarth über zwei Distanzen und fuhr dabei der Konkurrenz davon.

Nur wenige Tage nach der kräftezehrenden Alpenüberquerung Transalp, bei der Eisenbarth gemeinsam mit Andreas Kleiber auf den achten Rang fuhr, ging er am vergangenen Wochenende schon wieder zum Tagesgeschäft über.

 Pirmin Eisenbarth und Andreas Kleiber bei der Siegerehrung.

So lief die Transalp für den Lindauer Mountainbiker Pirmin Eisenbarth

Nach sieben Renntagen bin ich gottfroh, wieder zuhause zu sein. Der Regen kommt mir gerade recht. Jetzt sitze ich gemütlich auf dem Sofa, esse Kuchen und schaue mir an, wie Emu Buchmann bei der Tour de France abgeht. Wahnsinnstyp!

Hinter mir liegt eine geile Woche, aber sie war auch brutal hart. So eine Alpenüberquerung zehrt einfach unglaublich an den Kräften. Mit dem Resultat bin ich trotzdem mehr als zufrieden. Rang acht ist ein super Ergebnis – auch wenn ich von Tag zu Tag immer schwerfälliger geworden bin: Am Anfang der Woche ...

 Ein neuer Sponsor ermöglich Pirmin Eisenbarth die Teilnahme an der Transalp.

Nass und platt dem Ziel entgegen: Pirmin Eisnebarth erlebt wilde Transalp-Etappe

Was für eine wilde Etappe. Nicht nur, dass die Strecke am fünften Tag mit 112 Kilometern die längste der diesjährigen Transalp war, es gab auch viele fiese Anstiege. Das Schlimmste aber war, dass es gerade, als wir auf dem höchsten Gipfel auf 1600 Metern waren, zu regnen angefangen hat. Es hat richtig geschifft und und es war extrem kalt. Doch damit nicht genug: Auf dem langen Flachstück zwischen Strigno und Valle hat es uns dann besonders hart erwischt.

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Erkältungstee zum Bergfest: So erging es Pirmin Eisenbarth auf der vierten Transalp-Etappe

Endlich, das Bergfest ist rum. Vier von sieben Etappen bei der Transalp sind geschafft und die härtesten Anstiege liegen hinter uns. Nachdem die letzten Tage für mich echt hart waren, ist es für den Kopf wirklich wichtig, zu wissen, dass das Schlimmste nun vorbei ist. Bei der heutigen Etappe habe ich mich auch schon viel besser gefühlt als gestern und vorgestern. Nachdem mich an Tag drei eine Erkältung stark gebeutelt hatte, habe ich am Abend viel inhaliert und Erkältungstee getrunken.

Für Pirmin Eisenbarth geht es in dieser Woche viel bergauf.

So lief die dritte Etappe der Transalp für den Lindauer Biker Eisenbarth

Etappe drei von sieben liegt jetzt hinter uns. Als Zwischenbilanz muss ich sagen: Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Rennen so krass ist. Ich bin komplett durch. Das Schlimmste sind die Anstiege. Manchmal geht es 1500 Höhenmeter am Stück einfach nur hoch. So etwas bin ich noch nie gefahren – und es liegt mir auch nicht so richtig. Da muss mich mein Partner Andi (Andreas Kleiber aus Lindenberg, d. Red.) manchmal richtig den Berg hochziehen. Daheim am Bodensee, wo ich ja auch trainiere, gibt es solche Anstiege einfach gar nicht.

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„Extrem hart“: So sehr leidete Pirmin Eisenbart auf der zweiten Transalp-Etappe

Heute hat es mich richtig erwischt. Die zweite Etappe war extrem hart. 55,5 Kilometer von Brixen nach St. Vigil und mehr als 2400 Höhenmeter Anstieg – und meine Beine haben einfach nicht so gedreht, wie ich mir das gewünscht habe. Im Ziel war ich so fertig, dass ich mich erst einmal hinlegen musste und ein Nickerchen machte. Dass ich es überhaupt ins Ziel geschafft habe, habe ich meinem Partner Andi (Andreas Kleiber aus Lindenberg, d. Red.) zu verdanken.

 Ein neuer Sponsor ermöglicht Pirmin Eisenbarth die Teilnahme an der Transalp.

So erlebte Eisenbarth die erste Etappe der Transalp

Puh, das war zum Start gleich mal ein dickes Ding! Mehr als 100 Kilometer und 3200 Höhenmeter sind wir heute zwischen Tux und Brixen gefahren. Das hat uns gleich zu Beginn dieser Alpenüberquerung auf den Boden der Tatsachen geholt. Jetzt, wo ich geduscht und satt – es gab Pasta mit Oliven und Tomaten – in meinem Hotelbett sitze, muss ich aber sagen: Es war ein guter Auftakt – auch wenn zu den körperlichen Strapazen noch ein paar technische Probleme kamen, die wir uns gerne erspart hätten.