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BMW

BMW-Absatz bricht um ein Viertel ein

BMW hat im zweiten Quartal ein Viertel weniger Autos verkauft als 2019. Vor allem in Europa und Amerika brachen die Absätze massiv ein, während sie in Asien bereits wieder anzogen, wie der Konzern mitteilte.

„Eine erfreuliche Entwicklung sehen wir in China, wo unser Absatz im zweiten Quartal bereits wieder über dem des Vorjahres lag“, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota. Insgesamt sank der Auto-Absatz um 25,3 Prozent auf 485 700.

Die einzelnen Märkte entwickelten sich extrem unterschiedlich.

Das BMW-Logo auf dem Gebäude der Firmenzentrale zu sehen

BMW-Absatz bricht um ein Viertel ein: Erholung in Asien

BMW hat im zweiten Quartal ein Viertel weniger Autos verkauft als 2019. Vor allem in Europa und Amerika brachen die Absätze massiv ein, während sie in Asien bereits wieder anzogen, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. „Eine erfreuliche Entwicklung sehen wir in China, wo unser Absatz im zweiten Quartal bereits wieder über dem des Vorjahres lag“, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota. Insgesamt sank der Auto-Absatz um 25,3 Prozent auf 485 700.

Die einzelnen Märkte entwickelten sich extrem unterschiedlich.

Corona-Newsblog: Mehr als 20.000 Corona-Infektionen im Südwesten

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 85.778 (¹), 100.009 (³) Geheilte Deutschland: 28.700 (³) Kritische Fälle Deutschland: 3936 (³) Todesfälle Deutschland: 1575 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 19.

BMW - Produktion

BMW verlängert Produktionsstopp bis 30. April

BMW hat den Produktionsstopp in seinen Werken in Europa und Nordamerika bis Ende April verlängert.

Wegen der Corona-Pandemie sei „mit einem weiteren Rückgang der Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten“ zu rechnen, teilte BMW in München mit. Weil die Autohäuser geschlossen seien, „wird es noch länger dauern, bis die Märkte sich wieder erholen“.

In München, Dingolfing, Regensburg und Leipzig sind derzeit rund 20.000 BMW-Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Mitarbeiter eines BMW-Werks arbeiten an der Montage

BMW-Verkäufe brechen um mehr als 20 Prozent ein

BMW hat von Januar bis Ende März 20,6 Prozent weniger Autos verkauft als im ersten Quartal des vergangenen Jahres. Die Corona-Pandemie habe im Februar den Absatz in China einbrechen lassen, im März seien die Folgen in Europa und den USA deutlich spürbar, teilte das Unternehmen am Montag in München mit. „In Europa sind derzeit aufgrund des Coronavirus rund 80 Prozent aller Händlerbetriebe geschlossen, in den USA sind es circa 70 Prozent.“

In den BMW-Werken in Europa und Nordamerika steht die Produktion.

Daimler - Mercedes

Auch Mercedes und Audi verkaufen 2019 mehr Autos

Daimler und Audi sind nach einem sehr schwierigen Jahr wieder besser in Fahrt gekommen und haben zum Schluss doch mehr Autos verkauft als im Vorjahr. Für das laufende Jahr zeigten sich am Donnerstag beide Unternehmen zumindest in diesem Punkt optimistisch: Der Absatz soll weiter zulegen.

Modellwechsel und Probleme bei der Umstellung auf den neuen WLTP-Abgastest hatten die Verkaufszahlen von Mercedes und Audi im ersten Halbjahr um fast 5 Prozent einbrechen lassen - aber zum Jahresende stand doch ein klares Plus: Daimler legte bei der ...

Autobauer BMW

BMW-Konzern verkauft 2019 weltweit mehr Autos

Der Autobauer BMW hat im abgelaufenen Jahr etwas mehr Autos verkauft. Konzernweit habe die BMW Group 2,52 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce abgesetzt, sagte Vertriebschef Pieter Nota in München.

2018 hatte der Konzern 2,49 Millionen Autos verkauft, damit konnten die Münchener den Absatz nun um rund 1,2 Prozent steigern.

Nota sieht den BMW-Konzern daher weiterhin als weltweit führenden Hersteller von Premiumautos über alle Marken hinweg.

BMW

BMW profitiert von China und Stadtgeländewagen

Die weiter steigende Nachfrage nach Stadtgeländewagen und gute Verkaufszahlen in China haben dem Autobauer BMW im November Schub verliehen. Weltweit setzte der Dax-Konzern von seiner Stammmarke 194 690 Autos ab und damit 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie BMW am Freitag in München mitteilte. Der trotz der Branchenflaute nach wie vor gute Lauf im wichtigsten Einzelmarkt China spielte dem Hersteller genauso in die Karten wie steigende Absätze in den USA.

BMW-Logo

Autobauer BMW legt im Oktober beim Absatz zu

Dank eines deutlichen Anstiegs in China und den USA hat der Autobauer BMW im Oktober mehr Fahrzeuge verkauft. Weltweit setzte der Dax-Konzern 204 295 Fahrzeuge ab und damit 1,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie BMW am Freitag in München mitteilte. Allerdings lief es in Europa mit einem Minus von 3,1 Prozent nicht rund.

BMW profitierte unter anderem von der weiterhin starken Nachfrage nach Stadtgeländewagen (SUV). Während die Stammmarke BMW im Oktober um 3 Prozent zulegte, verzeichnete die Kleinwagenserie Mini ein deutliches Minus ...

BMW

BMW verkauft deutlich mehr Elektro- und Hybridautos

BMW hat seinen Absatz im September in allen Regionen weiter deutlich gesteigert. Mit einem Plus von zehn Prozent legte die Nachfrage nach Elektro- und Hybridfahrzeugen des Konzerns dabei am stärksten zu.

Vertriebsvorstand Pieter Nota sagte am Freitag in München, bei elektrifizierten Autos habe BMW das breiteste Angebot im Wettbewerb. Der seit sechs Jahren in Leipzig gebaute vollelektrische Kleinwagen i3 war lange ein Ladenhüter, ist aber laut Nota inzwischen „extrem erfolgreich und wird uns daher auch in den kommenden Jahren ...