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Kernkraftwerks Fessenheim

Stilllegung von Kernkraftwerk Fessenheim hat begonnen

Im elsässischen Fessenheim hat die Stilllegung des betriebsältesten Atomkraftwerks in Frankreich begonnen. Der zweite Druckwasserreaktor wurde nach Angaben des Betreibers EDF am Montagabend heruntergefahren - und damit einige Stunden früher als geplant, wie eine Sprecherin bestätigt. Die Stilllegung des Kraftwerks sollte EDF zufolge am späten Montagabend beendet sein. Der erste Reaktorblock des seit Ende 1977 Strom produzierenden Kraftwerks am Rhein war bereits Ende Februar vom Netz genommen worden.

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Einsatzwagen der Feuerwehr

100 000 Euro Schaden nach Einsturz von Dachstuhl

Beim Einsturz eines Dachstuhls in Philippsburg (Kreis Karlsruhe) ist ein hoher Schaden entstanden. Es handle sich um ein älteres Wohngebäude, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Verletzte gab es demnach aber nicht. Der Dachstuhl sei am Freitagabend eingestürzt. Die Gründe hierfür sind noch unklar. Strafbare Handlungen liegen ersten Erkenntnissen zufolge aber nicht vor. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 100 000 Euro. Ein Sachverständiger soll nun die Statik des Gebäudes im Stadtteil Rheinsheim überprüfen.

 Der Hochschulprofessor glaubt, dass es Branchen gibt, die die Corona-Krise mit einem blauen Auge überstehen können.

Welche Branchen sind noch krisensicher? Das sagt ein Biberacher Wirtschaftsexperte

Professor Jochen Weilepp hat Physik und BWL studiert und lehrt an der Hochschule Biberach Erneuerbare Energien und Finanzierung im Studiengang Energiewirtschaft. Hier schreibt er, über die Veränderungen in der Wirtschaft und krisensichere Branchen:

Überall liest und hört man derzeit, dass die Welt nach der Corona-Pandemie nicht mehr dieselbe sein wird. Aber was heißt das genau? Und wie stark wird sich unser Leben verändern?

Um ehrlich zu sein, traue ich mir keine Prognose zu, aber Beobachtungen des Markts können ...

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeifahrzeugs

Diebe verwüsten Postlager und Sportgelände

Unbekannte haben in Philippsburg (Kreis Karlsruhe) ein Postverteilerzentrum und einen Sportplatz verwüstet. Polizeiangaben zufolge brachen sie in der Nacht zum Mittwoch in ein Postlager ein, durchwühlten Schränke, Pakete und Briefe und stahlen ein Kurierfahrzeug. Damit fuhren sie zum Gelände eines Sportclubs, auf dessen Spielfeld die Täter herum fuhren. Dann ließen sie den beschädigten Kleintransporter dort stehen und stahlen drei Motorräder des Vereins.

Kühltürme von Philippsburg liegen in Schutt und Asche

Kühltürme von Philippsburg liegen in Schutt und Asche

Achtung laut: Um 06.05 Uhr hat ein lauter Knall die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Kurz darauf war alles vorbei. Der Bauschutt, rund 32.500 Tonnen pro Turm, soll möglichst wiederverwertet und zur Aufschüttung des Geländes verwendet werden.

Sprengung der Kuehltuerme des Kernkraftwerks Philippsburg (KKP) / Blasting of the cooling towers of the Philippsburg nuclear

XXL-Sprengung in Zeitlupe: Die Kühltürme von Philippsburg stehen nicht mehr

Die Kühltürme des Atomkraftwerks Philippsburg bei Karlsruhe sind Geschichte. Die beiden markanten Bauwerke, die über viele Jahre hinweg in der Region weithin zu sehen waren, wurden am Donnerstag um 06.05 Uhr gesprengt.

„Der Abbruch verlief jederzeit sicher“, teilte die Betreiberin des Meilers, der Energieversorger EnBW, kurz nach der Sprengung mit.

Der genaue Tag und die Uhrzeit der lange geplanten Aktion waren wegen der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie im Vorfeld nicht genannt und lediglich ein 48-stündiges ...

Luftbild des Kernkraftwerks Philippsburg

Rheinschanzinsel ist wegen Sprengung von Kühltürmen gesperrt

Zur Vorbereitung der Sprengung der beiden Kühltürme des Atomkraftwerks Philippsburg ist die Umgebung abgeriegelt worden. Seit Mittwochvormittag sei die Rheinschanzinsel im Kreis Karlsruhe, auf der das abgeschaltete Atomkraftwerk steht, gesperrt, sagte eine Polizeisprecherin. Zutritt haben nur noch Personen, die an der Sprengung beteiligt sind, sowie etwa Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Wachpersonal. Die Schifffahrt auf dem Philippsburger Altrhein wird untersagt ebenso wie das Baden oder Schwimmen.

Wildschwein-Symbolbild

„Eingeschüchtert“: Radler flieht vor Wildschwein auf Baum

Auf der Flucht vor einem Wildschwein hat sich ein Radfahrer bei Philippsburg (Kreis Karlsruhe) auf einen Baum gerettet und von dort aus die Polizei alarmiert. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, gab der 21-Jährige an, dass am Vorabend einige Meter vor ihm plötzlich ein Wildschwein auf den Weg gesprungen sei. Es habe sich in seine Richtung gedreht und sei auf ihn zugestürmt. Der 21-Jährige sei von seinem Rad gesprungen und auf einen Baum geklettert.

 Einer der Störche fliegt zwischen den Eisenstreben hindurch. Oben an dem Strommasten ist das Nest.

Nest am Strommasten: Bei diesen Störchen knistert’s gewaltig

Diese Störche mögen es offenbar prickelnd. Sie haben sich für ihren Nestbau einen außergewöhnlichen Ort ausgesucht – einen Strommasten in Obermooweiler, der Höchstspannung transportiert.

Das Nest des Storchenpaares ist auf einer Querstrebe eines riesigen Strommastes in Obermoorweiler bei Wangen gebaut. Etwa in der Mitte des Stromkolosses beginnt die erste Traverse. Dort nisten die Störche auf einer Eisenplatte. Man muss den Kopf weit in den Nacken legen, um die Tiere zu entdecken.

Luftbild des Kernkraftwerk Philippsburg mit den beiden Kühltürmen

Kühltürme in Philippsburg werden gesprengt

Die beiden Kühltürme des Atomkraftwerks Philippsburg bei Karlsruhe werden zwischen dem 14. und 15. Mai gesprengt. Innerhalb dieses 48-stündigen Zeitfensters könne der Abbruch zu jeder Tages- und Nachtzeit stattfinden - allerdings ohne Zuschauer, teilte der Energieversorger EnBW am Montag mit. Wegen der Corona-Pandemie würden der genaue Tag und die Uhrzeit nicht bekanntgegeben. Die Sprengung könne zu großen Menschenansammlungen ähnlich wie bei Großveranstaltungen führen.