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Hilfe zur Selbsthilfe ist das Ziel von KTEP: Derzeit geht es aber immer wieder auch darum, Menschen direkt mit Lebensmitteln zu

Große Freude über „Helfen bringt Freude“-Spenden

Die hohe Spendenbereitschaft der Leserinnen und Leser der Schwäbischen Zeitung schafft gerade jetzt in Zeiten einer globalen Pandemie wichtige Spielräume vor Ort, sei es in Brasilien, Guinea oder auf den Philippinen. Fast eine Million Euro sind bei der Weihnachtsspendenaktion zusammengekommen – und das heißt, dass jeweils 4900 Euro in jedes lokale Projekt fließen. Das ist ein Rekordergebnis. Das ist die Reaktion der Initiativen aus Tettnang, Kressbronn und Meckenbeuren:

Die Pandorga, eine Einrichtung für schwer autistische Kinder ...

Der Verein Mariphil engagiert sich auf den Philippinen – unter anderem mit der Aktion „Reissack“.

Je 4900 Euro für helfende Projekte

Die Aktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ hat die Menschen in der Region während der vergangenen Monate erneut dazu aufgerufen, Geld zu spenden. Das wird nun zu gleichen Teilen unter allen unterstützten Projekten aufgeteilt. In diesem Jahr erhalten die Spendenempfänger jeweils 4900 Euro – unter ihnen sind unter anderem die Vereine Mariphil und Gemeinsam für Wapa.

Martin Riester, Vorsitzender des Vereins Mariphil, berichtet, für was das Geld verwendet wird.

 Das SZ-Projekt „Helfen bringt Freude“ hilft der Emmaus-Schule die Armut in einer der ärmsten Regionen in Uganda zu bekämpfen. D

Hilfe aus Ravensburg kommt an: Schulgeld und Desinfektionsmittel

Ravensburg (sz/fh) - Über jeweils 4900 Euro dürfen sich dank der großartigen Unterstützung der SZ-Leser in diesem Jahr vier Projekte aus Ravensburg freuen, die helfen, Fluchtursachen auf der ganzen Welt zu bekämpfen. Die Organisationen wissen schon, wofür sie das Geld aus der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ konkret einsetzen wollen: Für die medizinische Grundversorgung, für Schulgelder und für Desinfektionsmittel.

Auch in Ravensburg gibt es eine Arche unter der Schirmherrschaft des Caritas-Verbandes.

 Markus Zwosta mit seinen Nachbarskindern im Slum von Manila.

Spendenaktion bringt fast 10000 Euro für Projekte aus Lindau

Leser haben bei der Weihnachtsspendenaktion der Lindauer Zeitung im Corona-Jahr Rekordsummen gespendet. Die beiden Lindauer Projekte erhalten darum jeweils 4900 Euro. Die Verantwortlichen sind begeistert – und wissen schon genau, wofür sie das Geld ausgeben.

„Das ist der Wahnsinn, wir freuen uns riesig“, sagt Markus Zwosta, als er von der Spendensumme erfährt. Gemeinsam mit seiner Frau Verena Zwosta betreut er zwei Projekte auf den Philippinen, die die beiden selbst ins Leben gerufen haben: In einem Projekt vermitteln sie Kinder aus ...

Wikipedia

Wikipedia steht vor neuen Herausforderungen

Nachschlagewerke als dicke, in Leder gebundene Bücher sind nicht ausgestorben, auch 20 Jahre nach der Gründung der Online-Enzyklopädie Wikipedia nicht.

Doch während die klassischen Lexika nur noch in wenigen Haushalten zu finden sind und dort oft genug in den Bücherregalen verstauben, begleitet die Wikipedia die Nutzer im Alltag. So schauen sich einer Studie zufolge zumindest Menschen in den reicheren Industriestaaten (OECD) im Durchschnitt neun Wikipedia-Artikel pro Monat an.

Eckhard Krautzun

Krautzun: Fan-Interesse nach Corona „steht in Sternen“

Trainer-Weltenbummler Eckhard Krautzun ist skeptisch, ob die Zuschauer nach der Corona-Krise wieder so zahlreich in die Stadien strömen.

„Das steht in den Sternen. So manch einer hat sich sicher anderen Hobbys zugewandt. Ich glaube nicht, dass das für den Fußball sehr förderlich ist“, sagte der Heppenheimer der Deutschen Presse-Agentur vor seinem 80. Geburtstag am Mittwoch (13.1.).

Einerseits seien die Fans hungrig nach der Bundesliga, andererseits habe sich das Freizeitverhalten vieler geändert.

Als Primiziant vor seinem Elternhaus und den Nichten und Neffen.

Mit dem Jeep zu den Gemeindemitgliedern

Der in Manila, Philippinen, am 31. Oktober 2001 verstorbene Missionar Pater Franz Josef Fetzer wäre am kommenden Sonntag 100 Jahre alt geworden. Seine letzte Ruhestätte fand der Denkinger in seiner zweiten Heimat, wo er über 40 Jahre im Dienste der Steyler Mission in verschiedenen Orten in dem Inselland wirkte. Die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod lebte er im Altersheim in Manila, zusammen mit Mitbrüdern aus ganz Süddeutschland. Sein großer Wunsch, bei verschiedenen Heimaturlauben geäußert, das 50.

 Ein Taifun hat viele Hütten auf den Philippinen zerstört oder beschädigt. Hier ist Aufbauhilfe gefragt.

Projekt KTEP braucht Hilfe für Grundnahrungsmittel und zerstörte Hütten auf den Philippinen

Menschen langfristig helfen, sich selbst eine Lebensgrundlage aufzubauen – das ist die Basis des Kressbronn-Toril-Education-Programms (KTEP) auf den Philippinen, für das sich Aurora und Reinhold Kugel seit mehr als 25 Jahren in jeder freien Minute einsetzen. So sind in den vielen Jahren unter anderem zwei Kindergärten, rund 250 Brunnen für die Trinkwasserversorgung, eine Zahnarztpraxis und Gemüsegärten zur Selbstversorgung entstanden. Von den 3600 Euro Spenden der vergangenen SZ-Weihnachtsaktion hat das Kressbronner Ehepaar ein Frauenhaus für ...

Markus Zwosta und seine Frau Verena kümmern sich um die Kinder im Slum.

Wer sich kein Pausenbrot leisten kann, der geht auch nicht zur Schule

Dass die Kinder aus dem Slum der philippinischen Hauptstadt Manila regelmäßig zur Schule gehen, ist nicht selbstverständlich. Doch seit einiger Zeit haben sie zwei Menschen, die ihnen dabei helfen: Die Lindauerin Verena Zwosta und ihr Mann Markus leben seit zwei Jahren selbst im Slum von Manila. In einem ihrer Projekte vermitteln sie den Kindern aus ihrer Nachbarschaft Paten.

Manche Kinder im Slum besuchen die Schule überhaupt nicht, andere nur unregelmäßig.

Unermüdlich, wenn es um den Kampf für das Klima geht: Greta Thunberg.

Keine Kompromisse im Klimakampf: Greta Thunberg wird 18

Wieder und wieder hat Greta Thunberg darauf hingewiesen, dass es nicht die Verantwortung von Kindern sein könne, die Erde vor der drohenden Klimakatastrophe zu retten. „Ich bin zu jung für das hier. Wir Kinder sollten das nicht tun müssen“, erklärte die junge Schwedin schon Anfang 2019 auf Facebook, als sich Online-Hass und Verschwörungstheorien gegen sie erstmals zuspitzten.

Oder kurze Zeit später im britischen Unterhaus: „Ich weiß, dass viele von Ihnen uns nicht zuhören wollen — Sie sagen, wir seien bloß Kinder.