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Führung

Lewandowski und Müller führen Bayern zu Zittersieg in Piräus

Dank Tormaschine Robert Lewandowski und einem starken Vorbereiter Thomas Müller bleibt der FC Bayern zumindest in der Champions League voll auf Kurs. Nach zwei Bundesliga-Frusterlebnissen bejubelten die Münchner am Dienstagabend vor allem wegen des Offensivduos ein 3:2 (1:1) bei Olympiakos Piräus.

Lewandowski traf doppelt (34./62. Minute), Corentin Tolisso erhöhte auf 3:1 (75.). Der in die Startelf zurückgekehrte Müller war an allen Toren beteiligt.

Niko Kovac

Kovac zum Müller-Einsatz: Kein Einfluss von außen

Trainer Niko Kovac hat das Startelf-Comeback von Thomas Müller im Champions-League-Spiel des FC Bayern München bei Olympiakos Piräus nach eigener Aussage nicht aus atmosphärischen Gründen vorgenommen. Es sei zudem allein seine Entscheidung gewesen, betonte der Kroate am Dienstagabend vor dem Anpfiff bei Sky. „Ich bin keiner, der sich von außen beeinflussen lässt“, erklärte Kovac.

Müller hatte bei den vergangenen sechs Pflichtspielen des deutschen Fußball-Meisters jeweils zu Beginn auf der Ersatzbank gesessen.

Trainer Niko Kovac vom FC Bayern München

Bayern-Coach Kovac setzt gegen Piräus auf Müller in Startelf

Mit Thomas Müller in der Startelf tritt der FC Bayern München am Abend im Champions-League-Spiel bei Olympiakos Piräus an. Nach zuletzt sechs Pflichtspielen als Reservist ersetzt der 30 Jahre alte Ex-Nationalspieler im Vergleich zum jüngsten 2:2 gegen den FC Augsburg in der Offensive des deutschen Fußball-Meisters Kingsley Coman. Trainer Niko Kovac besetzt den Angriff zudem wieder mit Robert Lewandowski, Serge Gnabry und Philippe Coutinho.

Im Abwehrzentrum bietet Kovac nach dem Kreuzbandriss von Niklas Süle die französischen ...

Thomas Müller

Kovac zu Müller-Einsatz: Kein Einfluss von außen

Trainer Niko Kovac hat das Startelf-Comeback von Thomas Müller im Champions-League-Spiel des FC Bayern München bei Olympiakos Piräus nach eigener Aussage nicht aus atmosphärischen Gründen vorgenommen.

Es sei zudem allein seine Entscheidung gewesen, betonte der Kroate am Dienstagabend vor dem Anpfiff bei Sky. „Ich bin keiner, der sich von außen beeinflussen lässt“, erklärte Kovac.

Müller hatte bei den vergangenen sechs Pflichtspielen des deutschen Fußball-Meisters jeweils zu Beginn auf der Ersatzbank gesessen.

Niko Kovac

Hoeneß fordert Tor-Geilheit - Kovac lässt Süle-Ersatz offen

Uli Hoeneß war bester Laune, Niko Kovac schaute lächelnd auf seine Armbanduhr. Geduldig gab der Trainer des FC Bayern vor dem nahenden Abschlusstraining Auskunft zu den vielen brisanten Münchner Fußball-Themen.

Wie er den verletzten Abwehrchef Niklas Süle bei der geforderten Reaktion nach den Bundesliga-Enttäuschung in der Champions League ersetzt oder ob Bankdrücker Thomas Müller in Piräus endlich wieder von Beginn an ran darf, verriet der Trainer nicht.

Niko Kovac

Hoeneß verteidigt Kovac - Müller-Debatte „eine Schweinerei“

Bayern Münchens Vereinspräsident Uli Hoeneß hat Niko Kovac für dessen Stammplatz-Entscheidungen in der Offensive verteidigt.

Der Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters hatte zuletzt in sechs Spielen nacheinander auf Neuzugang Philippe Coutinho gesetzt und Thomas Müller jeweils auf die Ersatzbank gesetzt. „Es war doch klar, dass wenn der (Coutinho) kommt, dass es für den Thomas schwieriger wird“, sagte Hoeneß.

Er kritisierte, dass diese Personaldebatte medial immer weiter geführt werde.

Hoeneß verteidigt Kovac: Müller-Debatte „eine Schweinerei“

Bayern Münchens Vereinspräsident Uli Hoeneß hat Niko Kovac für dessen Stammplatz-Entscheidungen in der Offensive verteidigt. Der Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters hatte zuletzt in sechs Spielen nacheinander auf Neuzugang Philippe Coutinho gesetzt und Thomas Müller jeweils auf die Ersatzbank gesetzt. „Es war doch klar, dass wenn der (Coutinho) kommt, dass es für den Thomas schwieriger wird“, sagte Hoeneß am Montagmorgen vor dem Abflug zum Champions-League-Spiel am Dienstag (21.

Ratlos

FCB-Herbst-Krise: Mentalitätsdebatte und Personalsorgen

Nachdem die bedienten Bosse mit finsteren Mienen die Münchner Kabine verlassen hatten, äußerte Kapitän Manuel Neuer einen kurzen Wunsch.

Auf die Frage, ob der FC Bayern nach dieser selbst verschuldeten 2:2-Enttäuschung beim FC Augsburg wieder in eine Herbst-Krise stürzt, antwortete der Torwart: „Ich hoffe nicht.“

Dabei spricht fast alles dafür: Der schlechteste Saisonstart seit neun Jahren, Mentalitätsprobleme, ein weiterhin frustrierter Thomas Müller und zu allem Überfluss der Kreuzbandriss bei Abwehrchef Niklas Süle.

FC Augsburg - Bayern München

Augsburg entreißt Bayern Derbysieg - Süle am Knie verletzt

Als Thomas Müller nach dem Derby-Schock in Augsburg frustriert beim Auslaufen über den Rasen trabte, hatte Niklas Süle mit dick bandagiertem Knie das Stadion auf Krücken längst verlassen.

Nach diesem vermaledeiten Tag mit einem völlig unnötigen 2:2 (1:1) beim FC Augsburg war der FC Bayern restlos bedient. „Wir sind enttäuscht“, sagte Trainer Niko Kovac zu der Partie, fügte aber sofort an, dass „das Schlimmste“ nicht der verpasste Sieg sei.

Hart umkämpft

Bayern kommt nach Remis gegen Augsburg nicht zur Ruhe

Spielt Thomas Müller oder nicht? Das war vor dem 2:2 (1:1)-Unentschieden des FC Bayern gegen den FC Augsburg die große Frage (Antwort: Nein, zumindest nicht von Beginn, sondern erst ab der 80. Minute).  Doch nach dem Last-Minute-Tor stellen sich ganz andere Fragen. 

Das sind die drängendsten Fragen nach dem nicht gerade souveränen Remis des Rekordmeisters:

Warum haben die Bayern wieder Punkte liegen gelassen?

Weil die Augsburger im bayerischen Derby sofort hellwach waren.