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Trainer und Spieler auf dem Feld

Bundesliga intern zum 20. Spieltag: Dünne Luft unterm Gipfelkreuz

Selbstverständlich: Wer aus zwei oder drei Spielen allen Ernstes einen halbwegs seriösen und validen Trend ableiten möchte, neigt entweder zur kurzatmigen Hysterie – oder verdient sein Geld als Beobachter des Fußballgeschehens. Nun wissen wir nicht, ob Aristoteles irgendwann im vierten Jahrhundert vor Christus auch nur eine verschwommene Vision hatte, dass irgendwann einmal Erdenbürger mit heiligem Ernst über andere Erdenbürger debattieren würden, die mehr oder weniger erfolgreich einem Ball hinterherlaufen können.

Hansi Flick

Flick findet seine Bestimmung: Cheftrainer des FC Bayern

Hansi Flick ist ein anderer Typ als Joachim Löw. Trotzdem hat der einstige Assistent von seinem langjährigen Chef vieles abgeschaut und gelernt, auch das Zupacken, wenn sich plötzlich die Chance des Lebens eröffnet.

Und so hat Flick mit 54 Jahren seine Bestimmung im Fußball gefunden: Cheftrainer des FC Bayern. Anfangs war es eine Kurzzeitlösung für zwei Spiele, dann eine bis Weihnachten - und jetzt eine mindestens bis zum Sommer. Und Flick will mehr: Er möchte den Chefposten dauerhaft besetzen.

Oliver Kahn

Kahn brauchte „Zeit zur Reflexion“

Für den designierten Bayern-Chef Oliver Kahn war es extrem wichtig, nach seiner Torwart-Karriere zunächst Abstand vom Profifußball zu finden.

„Distanz würde ich das nicht nennen, eher Zeit zur Reflexion“, sagte das neue Vorstandsmitglied des FC Bayern München in einem Interview in der neuen Ausgabe des Vereinsmagazins „51“. „Es hat nach 2008 eine Zeit gedauert, bis ich das durchgetaktete Leben als Fußballer ablegen konnte. Außerdem wollte ich auch andere Einflüsse zulassen“, sagte der ehemalige Nationaltorhüter, der 2008 seine ...

Oliver Kahn steht auf dem Trainingsgelände

Kahn brauchte „Zeit zur Reflexion“: Typen wie Müller wichtig

Für den designierten Bayern-Chef Oliver Kahn war es extrem wichtig, nach seiner Torwart-Karriere zunächst Abstand vom Profifußball zu finden. „Distanz würde ich das nicht nennen, eher Zeit zur Reflexion“, sagte das neue Vorstandsmitglied des FC Bayern München in einem Interview in der neuen Ausgabe des Vereinsmagazins „51“.

„Es hat nach 2008 eine Zeit gedauert, bis ich das durchgetaktete Leben als Fußballer ablegen konnte. Außerdem wollte ich auch andere Einflüsse zulassen“, sagte der ehemalige Nationaltorhüter, der 2008 seine ...

 Das ist die Bundesligamannschaft des Jahrzehnts, gekürt von der Sportredaktion der „Schwäbischen Zeitung“.

Die Bundesligamannschaft des Jahrzehnts von der SZ-Sportredaktion

Wer in den Zehnerjahren dieses Jahrtausends geboren wurde, kennt nur zwei deutsche Fußballmeister, wer heuer eingeschult wurde, sogar nur einen. Kein Wunder, dass der FC Bayern in der von der Sportredaktion der „Schwäbischen Zeitung“ gekürten Bundesligamannschaft des Jahrzehnts die meisten Spieler stellt. Doch fehlen dürfen natürlich auch ein paar Dortmunder, Schalker, Wolfsburger und sogar Stuttgarter nicht. Sie alle haben ihren Mannschaften und der ganzen Liga den Stempel aufgedrückt – nicht nur auf dem Platz.

 12 Frauen und 18 Männer wollen für die Bürgerunion Lindau in den Stadtrat.

Bürgerunion will nach Trennung von der CSU mindestens drei Sitze im Lindauer Stadtrat

Ein Teil der früheren CSU in Lindau hat sich als Verein neu gegründet. Die Bürgerunion will wieder mit mindestens drei Sitzen in den Stadtrat. Zu den Wahlen tritt die BU mit einer vollen Liste an.

Roland Freiberg, Oliver Eschbaumer und Hermann Kreitmeir haben Ernst gemacht und die Bürgerunion als eigenen Verein gegründet. 34 Mitglieder habe der Verein wenige Wochen nach der Gründung, berichtet Eschbaumer. Von denen waren einige früher bei der CSU, andere waren eher nah bei den Freien Bürgern.

Philipp Lahm spricht während einer Pressekonferenz

Lahm wünscht sich mehr Respekt für Schiedsrichter

Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm hat mehr Achtung gegenüber Schiedsrichtern angemahnt. „Es liegt in der Verantwortung der Spieler, dem Schiedsrichter Respekt zu zollen. Denn ohne Schiedsrichter wird es kein geordnetes Spiel geben“, sagte der 36-Jährige im „BFV.TV - Der Talk“ des Bayerischen Fußball-Verbandes. „Die Spieler müssten sich viel bewusster machen, dass sie eine unglaubliche Vorbildfunktion haben. Die Leute schauen zu diesen Spielern auf.

Philipp Lahm

Lahm wünscht sich mehr Respekt für Schiedsrichter

Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm hat mehr Achtung gegenüber Schiedsrichtern angemahnt. „Es liegt in der Verantwortung der Spieler, dem Schiedsrichter Respekt zu zollen. Denn ohne Schiedsrichter wird es kein geordnetes Spiel geben“, sagte der 36-Jährige im „BFV.TV - Der Talk“ des Bayerischen Fußball-Verbandes.

„Die Spieler müssten sich viel bewusster machen, dass sie eine unglaubliche Vorbildfunktion haben. Die Leute schauen zu diesen Spielern auf.

Ruby O. Fee

Ruby O. Fee sieht sich nicht gerne auf der Leinwand

Schauspielerin Ruby O. Fee mag sich nicht gerne selbst auf der Kinoleinwand oder im Fernsehen anschauen.

„Ich seh das und denke mir, oh bitte, guckt alle weg“, sagte die 23-Jährige am Mittwochabend bei der Verleihung der Audi Generation Awards in München. Trotzdem schaue sie sich die Filme immer an, allein um zu sehen, was daraus geworden ist.

Die Freundin von Schauspieler Matthias Schweighöfer spielte unter anderem in der Kinoproduktion „Bibi und Tina“ oder in dem Actionfilm „Polar“.

Tom Gregory

Tom Gregory: Brotlos in München

Der britische Sänger Tom Gregory („Run to You“) war in München als brotloser Künstler unterwegs. Er sei hierher gekommen, um Songs zu schreiben. „Ich war pleite, ich hatte nur noch ungefähr 25 Pfund auf dem Bankkonto“, sagte er am Mittwochabend bei den Audi Generation Awards in München, wo er in der Kategorie „Musik International“ ausgezeichnet wurde.

Nicht viel erzählen kann er über seinen Besuch auf dem Oktoberfest 2018 - offensichtlich eine feucht-fröhliche Angelegenheit.