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Auftakterfolg

Tennis-Auftaktsiege für Struff und Kohlschreiber in Halle

Die beiden Topfavoriten Jan-Lennard Struff und Philipp Kohlschreiber haben bei der International Premier League für Tennisprofis ihre Auftaktspiele gewonnen.

Struff (30) setzte sich in Halle/Westfalen gegen Julian Lenz (27) mit 6:4, 7:5 durch. Kohlschreiber (36) bezwang Nachwuchshoffnung Louis Wessels (21) mit 6:4, 6:4.

Bei der vom früheren Davis-Cup-Profi Andre Begemann organisierten Turnierserie über fünf Wochen sollen die Profis Spielpraxis sammeln bis die weltweite Tour ihren Betrieb wieder aufnimmt.

Tennis

Neue Tennis-Showevents: Turnierserie mit Auftakt in Halle

Nach den Kurzturnieren in Berlin werden in Deutschland weitere Tennis-Showevents vor Zuschauern ausgetragen.

Im westfälischen Halle wird am 27. Juli eine umfangreiche Turnierserie mit Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff und einem Preisgeld von insgesamt 150.000 Euro beginnen, teilten die Veranstalter mit.

Auch Routinier Philipp Kohlschreiber, der French-Open-Sieger im Doppel, Kevin Krawietz, der Weltranglisten-27. Nikolos Bassilaschwili aus Georgien und Mischa Zverev haben ihre Zusage gegeben.

Tennisspieler Philipp Kohlschreiber

Kohlschreiber: Zeit für Tennis in USA wohl noch nicht reif

Tennis-Routinier Philipp Kohlschreiber sieht eine Austragung der US Open ab dem 31. August in New York kritisch. Der 36 Jahre alte Weltranglisten-74. verwies in der „Augsburger Allgemeinen“ unter anderem auf die hohe Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den USA. „Viele Spieler blicken mit Bauchschmerzen in die nahe Zukunft“, sagte Kohlschreiber. „Ein bisschen mehr als 50 Prozent in mir sagen, dass es zumindest in Amerika noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, wieder anzufangen.

Philipp Kohlschreiber

Kohlschreiber sieht US-Open-Austragung kritisch

Tennis-Routinier Philipp Kohlschreiber sieht eine Austragung der US Open ab dem 31. August in New York kritisch. Der 36 Jahre alte Weltranglisten-74. verwies in der „Augsburger Allgemeine“ unter anderem auf die hohe Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den USA.

„Viele Spieler blicken mit Bauchschmerzen in die nahe Zukunft“, sagte Kohlschreiber. „Ein bisschen mehr als 50 Prozent in mir sagen, dass es zumindest in Amerika noch nicht der richtige Zeitpunkt ist, wieder anzufangen.

Nicolas Jarry

Chilene Jarry wegen positiver Dopingprobe gesperrt

Der chilenische Tennisprofi Nicolas Jarry ist wegen einer positiven Dopingprobe aus dem Davis-Cup-Finale für elf Monate gesperrt worden. Das teilte der Weltverband ITF mit.

Jarry hatte während der Davis-Cup-Finalwoche im November 2019 in Madrid eine Dopingprobe abgegeben, in der die verbotenen Substanzen Stanozolol und Ligandrol festgestellt wurden. Daraufhin war der 24-Jährige zunächst suspendiert worden. Die Sperre gilt nun bis zum 15.

Jan-Lennard Struff

Neue Tennis-Serie in Corona-Zeiten

In dieser außergewöhnlichen Turnier-Serie werden auch Jan-Lennard Struff und Philipp Kohlschreiber ihre Bälle selber einsammeln.

Mit einem interessanten Konzept will der Deutsche Tennis Bund seinen Profis in der Zwangspause helfen - Ballkinder, Publikum und der gewohnte Handschlag sind in Coronavirus-Zeiten aber erst einmal nicht erlaubt. Es geht vielmehr darum, den Spielern Matchpraxis zu ermöglichen, damit sie sich auf den nicht absehbaren Tag X - den Neuanfang der internationalen Turnierszene - vorbereiten können.

Philipp Kohlschreiber

Kohlschreiber: „Glaube, dass sich der gesamte Sport ändert“

Tennisprofi Philipp Kohlschreiber glaubt, dass sich durch die Corona-Krise „der gesamte Sport ändert“. Er persönlich befürchtet auch Nachteile.

„Unser Beruf als Tennisspieler wird brutal hart getroffen von dieser Krise, weil wir so international unterwegs sind“, sagte der 36-Jährige der „Augsburger Allgemeinen“.

Seit vergangener Woche darf er mit einer Ausnahmegenehmigung für den Profibereich wieder trainieren. Noch mache er aber fast gar nichts.

Philipp Kohlschreiber reagiert nach einem verschlagenen Ball

Kohlschreiber: „Glaube, dass sich der gesamte Sport ändert“

Tennisprofi Philipp Kohlschreiber glaubt, dass sich durch die Corona-Krise „der gesamte Sport ändert“. Er persönlich befürchtet auch Nachteile. „Unser Beruf als Tennisspieler wird brutal hart getroffen von dieser Krise, weil wir so international unterwegs sind“, sagte der 36-Jährige der „Augsburger Allgemeinen“ (Dienstag).

Seit voriger Woche darf er dank einer Ausnahmegenehmigung für den Profibereich auf einem Tennisplatz in Oberhaching wieder trainieren.

Edwin Weindorfer

Kein deutscher Tennis-Sommer 2020

Es hätte so schön werden können. Fast einen Monat lang Tennis-Party in Deutschland, die Stars der Branche wie Roger Federer, Alexander Zverev, Angelique Kerber oder die aufstrebenden Amerikanerinnen Sofia Kenin und Coco Gauff hautnah erleben.

Tennis aus Deutschland drei Wochen in der Dauerschleife im TV - der Juni 2020 versprach etwas Außergewöhnliches für das deutsche Tennis zu werden. Doch nun fällt der „Highlight-Monat“, wie ihn Barbara Rittner, Chefin des deutschen Damen-Tennis, bezeichnete, einfach aus.

Philipp Kohlschreiber

Kohlschreiber kritisiert French Open: „Jeder denkt an sich“

Tennisprofi Philipp Kohlschreiber hat den Alleingang der Turnier-Organisatoren bei der Verlegung der French Open kritisiert.

„Jeder denkt an sich. Schade auch, dass es in der Krise, die wir jetzt haben, immer noch so ist“, sagte der 36 Jahre alte Augsburger im TV-Sender Sky. „Ich glaube, dass wir in der Welt viel zu viel auf den eigenen Profit immer nur geschaut haben, wie es einem selbst besser geht, das haben in dem Sinne auch die French Open jetzt so gemacht.