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 Wie hier haben noch 85 weitere Jugendliche das Sakrament der Firmung erhalten.

86 Jugendliche erhalten Sakrament der Firmung

Die gemeinsame Firmvorbereitung der katholischen Kirchengemeinden hat in Friedrichshafen ihren Abschluss gefunden, das teilt die Seelsorgeeinheit Friedrichshafen Nord und Mitte mit. In sechs Gottesdiensten in den Kirchen St. Columban, Zum Guten Hirten, St. Magnus, Fischbach und St. Martin, Oberteuringen erhielten 86 Jugendliche aus den elf Kirchengemeinden der Gesamtkirchengemeinde das Sakrament der Firmung.

Prälat Michael Brock von der Stiftung Liebenau gab den Jugendlichen in drei der sechs Gottesdiensten mit auf dem Weg nach dem ...

Ökumenisch offene Veranstaltungen zur Adventszeit

In ökumenischer Verbundenheit haben die 16 Gemeinden ein reichhaltiges Programm an kulturellen und gottesdienstlichen Veranstaltungen in der Adventszeit zusammengestellt. Auf den Plakaten und Flyern, welche in den Gemeinden, aber auch in der Stadt verteilt wurden, findet man über den QR-Code auf der Homepage www.katholisch-friedrichshafen.de/advent stets aktuelle Informationen (gerade falls aufgrund der Beschränkungen manche Veranstaltungen nicht durchgeführt werden können), aber auch tägliche Impulse.

 Zeitzeuge Ulrich Sauter berichtet aus seinen Erinnerungen: „Die einzige Hilfe in der Todesangst war beten.“

Den richtigen Ton getroffen

Die Stadt liegt in Schutt und Asche. Der Turm der schwer beschädigten Nikolauskirche ragt wie ein mahnender Zeigefinger in den Himmel. Die ganze Welt ein Trümmerhaufen. Das deutet die aktuelle Kunstinstallation auf den Altarstufen an.

Ein bedrückendes Szenario, mit dem die Besucher des Gedenkkonzerts am Sonntagabend in St. Nikolaus gleich zu Beginn konfrontiert worden sind. Am Volkstrauertag galt es, für eine gute Stunde innezuhalten und auf jene schicksalhafte Nacht vor 77 Jahren zurückzublicken, als die Rüstungsstadt ...

Über ihre Arbeit berichteten Stadtdiakon Martin Rebmann (links) und Streetworker Florian Nägele (rechts). Die Podiumsdiskussion

Armut in Friedrichshafen ist erschütternd konkret

Wie sieht es mit der Armut in einer vergleichsweise reichen Stadt wie Friedrichshafen aus? Darüber diskutierten Stadtdiakon Martin Rebmann und Streetworker Florian Nägele. Im Rahmen der „Offenen Stadtkirche“ hatte Pastoralreferent Philip Heger am Abend des Martinstages in die Nikolauskirche eingeladen.

„Im Schnee da saß ein armer Mann.“ Wer kennt ihn nicht, diesen Vers aus einem bekannten St. Martinslied. Und wer kennt nicht die Geschichte des noblen Mannes, der seinen Mantel mit einem Bettler geteilt hat.

Podiumsgespräch und Gedenkkonzert in der Offenen Stadtkirche

Zu einem Podiumsgespräch lädt die Offene Stadtkirche St. Nikolaus im Rahmen ihres aktuellen Themenschwerpunkts „Erschütterung“ im Rahmen der „Installation im Wandel“ am Martinstag, Donnerstag, 11. November, um 19 Uhr in die Kirche St. Nikolaus ein. Unter dem Titel des Martinslieds „Im Schnee, da saß ein armer Mann“ sprechen Stadtdiakon Martin Rebmann und Streetworker Florian Nägele über ihre Arbeit, über die Armut in unserer reichen Gesellschaft und stellen ihre Erfahrungen in einen Zusammenhang mit dem Thema „Erschütterung“.

 Kunst zum Mitmachen: Pastoralreferent Philip Heger und Künstlerin Felicia Glidden zeigen in St. Nikolaus die Kuben, die mit den

Die Offene Stadtkirche wagt den Neubeginn

Die Offene Stadtkirche St. Nikolaus findet nach den hohen Wellen, die Corona aufwarf, wieder in die Spur. Die Friedrichshafener sind eingeladen, diesen Weg mitzugehen. Denn es wird im Rahmen der Offenen Stadtkirche eine Kunstinstallation geben, die unter dem Titel „Erschütterung – Aufbruch – Neubeginn“ steht. Das ehrenamtliche Team der Offenen Stadtkirche und die in Manzell lebende Künstlerin Felicia Glidden hoffen auf rege Beteiligung. Die Auftaktveranstaltung mit einem geistlichen Impuls ist am Mittwoch, 13.

Das Bild vom 1. Juni 2021 zeigt den nahezu fertiggestellten Rohbau des Lehrerhauses in Kiziba/Uganda. In den zehn einfachen Wohn

Der Bau von Lehrerwohnungen in Kiziba macht Fortschritte

Dank großzügiger Spenden aus Friedrichshafen macht der Bau des Lehrerhauses in Kiziba/Uganda Fortschritte. Waren vor einem Jahr kaum mehr als die Grundmauern zu sehen, steht jetzt das Haus im Rohbau. Türen und Fenster, die durch den Erlös der Weihnachtsspendenaktion der Schwäbischen Zeitung finanziert werden, sind teilweise eingebaut. Noch fehlen das Dach, der Innenausbau sowie Küche und Toiletten, die neben dem Wohnhaus gebaut werden. Insgesamt sind circa 100 000 Euro für zehn Wohnungen veranschlagt.

 Gottesdiensten aus St. Petrus Canisius mit Dekan Bernd Herbinger

Firmgottesdienste in Friedrichshafen sind feierlich und intesiv

Die Kirchen waren am jeweils nur zu einem Viertel gefüllt, jeder der jeweils 15 Jugendlichen durfte nur seine Familie und seine Paten mitbringen. Die sieben Firmgottesdienste der Katholischen Kirchengemeinden in Friedrichshafen waren straff aber nicht weniger feierlich und intensiv gestaltet von verschiedenen Chören und Bands sowie den Firmspendern aus nah und fern, unter anderem Weihbischof Matthäus Karrer aus Rottenburg.

Insgesamt 93 Jugendliche waren seit September mit der Vorbereitung zur Firmung beschäftigt, heißt es in der ...

Der Augsburger Bischof Bertram Meier (Bildmitte) zelebriert den Gottesdienst zur diözesanen Eröffnung der Misereor-Fastenaktion.

Bischof Meier mahnt: „Aus der Mystik muss Politik werden“

Die Bolivianerin ist nur von hinten zu sehen: Ihr schwarzes Haar hat sie zu zwei langen Zöpfen geflochten, auf dem Kopf trägt sie einen Hut und ihre Schultern sind in ein grünes Tuch gehüllt. Diese Frau ist die zentrale Figur auf dem Plakat der diesjährigen Misereor-Fastenaktion, Bolivien ist das Schwerpunktland. Doch die Schönheit der Landschaft wird auf dem Plakat von kalten Börsenwerten überlagert. Misereor will damit aufrütteln und zugleich ermutigen: „Es geht!

Sie wollen die Partnerschaft mit Kiziba am Leben halten: Sarah Kessler, Sieglinde Geßler, Otto Wagner und Philip Heger (von link

Kiziba in Uganda und St. Maira in Friedrichshafen: eine Partnerschaft leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie

Seit 1991 besteht die Partnerschaft zwischen der katholischen Kirchengemeinde St. Maria und der Pfarrei in Kiziba in Uganda. Das 30-jährige Bestehen sollte hier in Friedrichshafen und im rund 60 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kampala gelegenen Kiziba gefeiert werden. Doch wie so vieles, hat die Corona-Pandemie alle Pläne gestoppt. Eine Reise nach Kiziba im März musste abgesagt werden. Wann Besuche wieder möglich sind, steht in den Sternen.

„Mein Koffer ist immer noch gepackt“, sagt Otto Wagner, der schon zehnmal in Kiziba war und ...