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Oktoberfest

Filmemacher erschafft virtuelle Wiesn

Das abgesagte Oktoberfest soll nun zumindest virtuell erlebbar sein. Der Autor und Regisseur Philip Gröning arbeite an dem Projekt „Oktoberfest Phantom“, das auf künstlerische Weise den Ausfall des diesjährigen Oktoberfestes ausdrücke, teilte der FilmFernsehFonds (FFF) Bayern am Dienstag in München mit. In der virtuellen Realität sollen die Zuschauer durch geisterhaft leere Festzelte wandern, untermalt von einer speziellen Tonlandschaft, heißt es in der Mitteilung.

 In einem Waldstück bei Seibranz liegt, von hohen Mauern geschützt, das Karthäuserkloster Marienau.

Seit 1000 Jahren in freiwilliger Quarantäne: Hinter den Mauern des Kartäuserklosters

Der Mensch will frei sein! Unser Grundgesetz schützt unsere grundlegenden Freiheitsrechte wie das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Bewegungsfreiheit, Religionsfreiheit, Reisefreiheit, freie Berufswahl, Meinungs- und Pressefreiheit und vieles mehr. Plötzlich aber zwingt uns ein tödliches Virus, diese Freiheit der Person in gewissem Umfang einzuschränken.

Die politisch Verantwortlichen verhängen Ausgangsbeschränkungen, verbieten per Dekret öffentliche Veranstaltungen und Gottesdienste.

Eine Liebe, die nicht sein darf, verbindet Elena (Julia Zange) und Robert (Josef Mattes).

Filmkritik: Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot

Eine einsame Tankstelle ist Schauplatz des Films „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ von Philip Gröning. Gedreht wurde er fast ausschließlich bei Geisingen und Immendingen im Landkreis Tuttlingen. Seine Premiere hatte er im Februar auf der Berlinale – wo er einen Teil der Zuschauer regelrecht nervte.

Ein Film mit Potenzial, im Positiven wie im Negativen. Philip Gröning erzählt als Autor (gemeinsam mit Sabine Timoteo) und Regisseur in knapp 180 statischen, ereignisarmen Minuten das Sommer-Wochenende eines inzestuösen ...

Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot

„Mein Bruder heißt Robert...“: Philosophischer Sommerfilm

Mitten im Sommer, da vertreiben sich die beiden Zwillinge Robert und Elena die Zeit auf einer, in unmittelbarer Nähe einer Tankstelle gelegenen Wiese. Elena und Robert liegen im Gras, und eigentlich soll Elena sich vorbereiten auf ihre Abiturprüfung in Philosophie.

Zwar geht es in „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ auch um philosophische Themen, um Augustin oder Heidegger. Die beiden Geschwister aber vertreiben sich die Zeit auch mit kuriosen Wettspielen und anderen Einfällen.

Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot

„Mein Bruder heißt Robert...“: Philosophischer Sommerfilm

Mitten im Sommer, da vertreiben sich die Zwillinge Robert und Elena die Zeit auf einer, in unmittelbarer Nähe einer Tankstelle gelegenen Wiese. Die beiden liegen im Gras, und eigentlich soll Elena sich vorbereiten auf ihre Abiturprüfung in Philosophie.

Zwar geht es in „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ auch um philosophische Themen, um Augustin oder Heidegger. Die beiden Geschwister aber vertreiben sich die Zeit auch mit kuriosen Wettspielen und anderen Einfällen.

Münchner Filmschool-Fest mit Teilnehmern aus 19 Ländern

Schwierige Arbeitsbedingungen etwa in der Pflege, auf dem Bau oder beim Fischfang - das ist eines der Themen beim Filmschool-Fest Munich. Junge Filmemacher aus 19 Ländern haben für den Wettbewerb 46 Werke eingereicht, wie die Veranstalter am Dienstag in München mitteilten. Preise im Wert von 55 000 Euro sind ausgeschrieben, gezeigt werden die Spiel-, Dokumentar- oder Animationsfilme vom 19. bis 24. November. Das Motto in diesem Jahr: „Mission Film: Possible“.

«3 Tage in Quiberon»

„3 Tage in Quiberon“ Favorit beim Deutschen Filmpreis

Mit zehn Nominierungen ist das Drama „3 Tage in Quiberon“ über das Leben von Romy Schneider der große Favorit beim Deutschen Filmpreis. Das Werk von Regisseurin Emily Atef wurde nicht nur in der Kategorie Bester Spielfilm nominiert.

Marie Bäumer, die in dem Schwarz-Weiß-Film die Schauspielerin Romy Schneider spielt, geht als beste Hauptdarstellerin ins Rennen. Weitere Nominierungen gab es unter anderem in den Kategorien Nebenrolle und Regie.


Szene aus dem Film „Touch Me Not“ von Adina Pintilie.

Goldener Bär für umstrittenen Sex-Film „Touch Me Not“

Einmal mehr hat eine Berlinale-Jury Kritiker und Publikum düpiert: Den Goldenen Bär für den Film „Touch Me Not“ der rumänischen Regisseurin Adina Pintilie hatte niemand auf der Rechnung. Die deutschen Filme gingen leer aus – was schade und unverdient ist.

Die internationale Koproduktion – einem einzelnen Land lässt er sich kaum zuordnen – zeigt halb fiktiv, halb dokumentarisch einige Menschen und ihr Verhältnis zu einer Sexualität abseits des Mainstreams, manchmal durchaus auch am Rande der unfreiwilligen Komik.

Berlinale 2018 - Bären

Eine Frage der Bären - Berlinale verkündet Gewinner

Macht „In den Gängen“ oder „Transit“ das Rennen? Oder wird es der vierstündige Film aus den Philippinen? Bei der 68. Berlinale sind am Freitag die letzten Filme in den Wettbewerb gestartet - darunter ein neuer Kritikerliebling. Samstagabend wird es spannend. Die Festivaljury um Präsident Tom Tykwer verkündet die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären.

19 Filme waren in der Berliner Konkurrenz, darunter bekannte Namen wie Wes Anderson („Isle of Dogs“) und Gus Van Sant („Don't worry, weglaufen geht nicht“).

Berlinale - Christian Petzold

Berlinale-Eindrücke: Wie geht's dem deutschen Film?

Ein Joker kommt noch. Als letzter Bären-Kandidat geht am Freitag bei der Berlinale der Spielfilm „In den Gängen“ an den Start - ein Beitrag, der das Feld vielleicht noch aufmischen könnte.

Regisseur Thomas Stuber („Herbert“) erzählt in dem berührenden Drama von zwei Wende-Verlierern, die in den seelenlosen Gängen eines Großmarkts um ein kleines Stück Glück kämpfen. Am Buch war erneut Schriftsteller Clemens Meyer beteiligt.

Doch die Berlinale ist ja längst nicht nur Bären-Fieber.