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Der Kilbemarkt wurde 1978 wiederbelebt - und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit.

Schon 1808 fand der erste Herbstmarkt statt

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten fällt der Trossinger Kilbemarkt aus. Ein Grund, auf die lange Geschichte der Märkte in Trossingen einzugehen. Genauer erforscht ist diese bisher noch nicht, doch die wesentlichen Informationen sind in der Literatur zu finden, und zwar im alten Trossinger Heimatbuch und im Trossinger Jahrbuch 2004.

Im Kapitel „Verkehr und Verkehrswege“ schildert Oberlehrer Ludwig Wilhelm in seinem auf intensivem Quellenstudium basierenden, 1927 erschienenen Buch „Unsere Trossinger Heimat“ die Frühgeschichte der ...

 Der neue Pfarrer Martin Leitgöb vor der Statue des heiligen Johannes Nepomuk auf dem Schönenberg. In Prag, wo auch Johannes Nep

Schönenbergpfarrer Martin Leitgöb will den Menschen auf Augenhöhe begegnen

Dem Brückenheiligen Johannes Nepomuk fühlt sich der neue Schönenbergpfarrer Dr. Martin Leitgöb besonders verbunden. Die vergangenen zehn Jahre hat Leitgöb in Prag verbracht, wo auch Johannes Nepomuk wirkte und das Martyrium erlitt, indem er von einer Brücke in die Moldau gestürzt wurde. Der gebürtige Österreicher und überzeugte Europäer Leitgöb sieht es als seine Aufgabe, Brücken zwischen Menschen zu bauen.

Martin Leitgöb stammt aus Eggenburg, einem kleinen Ort in Niederösterreich.

Der ökumenische Familiengottesdienst auf dem Bumbis mit Weihe des neuen Feldkreuzes wird von Pfarrerin Silke Bauer-Gerold (recht

Weihe für neues Kreuz auf dem Bumbis

Die evangelische Pfarrerin Silke Bauer-Gerold und der katholische Pfarrer Axel Maier haben am Sonntag bei einem bis ins kleinste Detail ansprechend gestalteten, ökumenischen Familiengottesdienst das neue Kreuz auf dem Bumbis geweiht. Rund hundert Besucher aus Immendingen, Möhringen und Geisingen, vom Kleinkind bis zum Senior, nahmen an der Feier teil. Unter ihnen war auch die Schreinerin Sarah Eigenmann, die das neue Kreuz angefertigt hatte.

An der Stelle am oberen Ende der Bumbis-Freifläche hatte seit Jahren ein Kreuz gestanden.

Die evangelische Kirchengemeinde Immendingen plant nach einigen Sammelaktionen bei Gottesdiensten nun das Kreuz auf dem Bumbis z

Kreuz auf dem Bumbis wird bei Familiengottesdienst unter freiem Himmel geweiht

Es ist ein besonderer Ort: Zahllose Wanderer und Besucher des Bumbis haben an dem dort stehenden Kreuz schon inne gehalten. Das christliche Symbol bildet an seinem markanten Platz eine wichtige Stelle auf dem Immendinger Hausberg. Allerdings nagt inzwischen der Zahn der Zeit an dem Kreuz. In einer Initiative der evangelischen Kirchengemeinde Immendingen soll es daher durch ein neues Kreuz ersetzt werden. Bei einem ökumenischen Familiengottesdienst zusammen mit der katholischen Seelsorgeeinheit wird es dann am Sonntag, 19.

  Auch im Kloster ist Corona spürbar, erklärt Schwester Charis Doepgen.

Youtube statt Übernachtungsgäste: So erleben die Benediktinerinnen im Kloster Kellenried die Corona-Zeit

In einem Kloster gibt es immer eine Klausur, den abgetrennten Bereich für die Ordensmitglieder. Man könnte also denken, dass sich das Klosterleben während einer Epidemie nicht wesentlich verändere. Und dennoch: Für die Benediktinerinnen im Kloster Kellenried bei Berg, die viele Gäste empfangen, Seminare abhalten und Gottesdienste feiern, zu denen jeder kommen kann, ist das derzeit ein nicht unerheblicher Einschnitt – schließlich zog sich dieser Orden nie von der Welt völlig zurück wie zum Beispiel die Kartäuser.

Foto aus Zeiten vor Corona: Die Saisoneröffnung in Langenargen war bisher ein Besuchermagnet. In diesem Jahr ist die Veranstaltu

Tourismus startet „langsam, aber sicher“

Mehr als gut besucht: Die Gemeinde Langenargen hat nach den Lockerungen der Corona-Vorgaben über das Pfingstwochenende einen regelrechten Ansturm von Tagesgästen und Urlaubern erlebt. Wie der Leiter für Tourismus, Kultur und Marketing, Alexander Trauthwein, im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ sagt, ist der Ort mit seiner Infrastruktur vor allem am Pfingstmontag zeitweise am Anschlag gewesen.

„Dennoch ist es für unsere Beherbergungsstätten wie auch für die Gastronomie und lokalen Geschäfte erfreulich und wichtig, dass so viele ...

 Für Dagmar und Marc Pistor von der „Krone“ in Mühlheim war klar: Sie wollen öffnen, sobald das wieder möglich ist. Bisher sind

Mit Maske: Wirte atmen nach Restaurant-Öffnungen vorsichtig auf

Südlicher Landkreis - Schritt für Schritt soll nach dem großen Corona-Lockdown wieder Normalität einkehren. Das bedeutet zunehmende Lockerungen – auch in der Gastronomie. Essen gehen ist wieder möglich, allerdings gelten Schutzmaßnahmen. So müssen Kellner und Thekenpersonal eine Mund-Nasen-Maske tragen, zwischen den Tischen gibt es Mindestabstände und auch die Personenzahl ist begrenzt. Außerdem werden die Kontaktdaten der Gäste erfasst. Wir haben uns bei einigen Gastronomen im Südlichen Landkreis umgehört, wie das Geschäft unter diesen ...

Hermann Walter mit seiner Frau Maria in Frankfurt

„Noch ein Wort, dann hängst du an dem Baum“

Das Ende des Zweiten Weltkriegs und den Wiederaufbau Westerheims hat Hermann Walter als Jugendlicher in seiner Heimatgemeinde miterlebt. Insbesondere sind dem heute 90-Jährigen die Fliegerangriffe in Erinnerung, als Kampfflieger der US-Streitkräfte über die Felder auf der Alb hinweg Richtung Ulm und Oberschwaben flogen, um ihre tödliche Fracht abzuwerfen. Das Kriegsende hat Hermann Walter auf den Heuberghöfen im Südwesten Westerheims als 15-Jähriger erlebt.

Blick vom Gipfel des Lusen in den Bayerischen Wald

Waldführer helfen im Bayerischen Wald beim Parken

Wegen des Besucheransturms setzt der Nationalpark Bayerischer Wald künftig Waldführer als Helfer bei der Parkplatzsuche ein. Nur dadurch könnten die Ranger weiter im Gelände unterwegs sein, um die Schutzgebietsregeln zu überwachen, teilte die Verwaltung des Nationalparks am Freitag mit. Da der Umfang der Führungen in Zeiten von Corona reduziert sei, hätten die 120 Ehrenamtlichen Kapazitäten für die Hilfe bei der Parkplatzsuche.

An Fronleichnam und zuvor schon am Pfingstmontag sei auch der großflächige Parkplatz des ...

 Pfarrer Edgar Jans nach Radsturz und Krankenhausaufenthalt.

Pfarrer Edgar Jans muss sich nach Radsturz lange erholen

Horst Bentele, Fahrer im Altenhilfezentrum (AHZ) und Mitbewohner im katholischen Pfarrhaus, öffnet die Tür und meint: „Da hinten im Garten sitzt der Invalide in der Sonne, damit er wieder ein bisschen Farbe im Gesicht bekommt.“ Und da sitzt er tatsächlich, der katholische Stadtpfarrer Edgar Jans, auf einer Bank, angelehnt an einen Balkonpfosten. Die beiden Krücken liegen neben ihm. Er fühle sich nach seinem Radsturz am Pfingstmontag (SZ berichtete) und einer Woche Krankenhaus – mit Schenkelhals-Operation und Schlüsselbeinbruch – noch ...