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Seit er elf Jahre alt ist, spielt Anton Gmeiner schon die Orgel.

Anton Gmeiner spielt seit 75 Jahren Orgel

Anton Gmeiner aus Krauchenwies begleitet seit 75 Jahren Gottesdienste an der Orgel. Dafür wurde er vor kurzem von Pfarrer Markus Moser mit einem Dankschreiben von Erzbischof Stephan Burger geehrt.

Mit elf Jahren habe der heute 86-Jährige angefangen Klavierunterricht zu nehmen. Seine ganze Familie sei sehr musikalisch gewesen, erzählt er. Seine Mutter habe Gitarre gespielt und auch alle seiner vier Brüder hätten ein Instrument gelernt, zwei davon Geige gespielt.

Lisa und Janis Fels sind das neue Pfarr-Ehepaar in Berghülen.

Pfarr-Ehepaar kommt nach Berghülen

Lange haben die Berghüler gewartet und ab 1. März haben die drei Albgemeinden gleich zwei Seelsorger. Nach beinahe zweijähriger Vakanz ziehen Lisa und Janis Fels ins Pfarrhaus ein. Ihren Einführungsgottesdienst feiern sie am 7. März.

Dekan Frithjof Schwesig freut sich besonders, dass das Pfarrehepaar in die Region kommt. Die beiden jungen Seelsorger haben ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Ruppertshofen abgeschlossen. Er war in der Gemeinde Ruppertshofen-Spraitbach tätig, sie in Göggingen-Leinzell.

 Ein irakischer Arbeiter hängt Plakate zur Begrüßung von Papst Franziskus in den Straßen von Bagdad auf.

Gefährliche Reise: Papst reist in den Nordirak

Die erste Auslandsreise seit Beginn der Corona-Pandemie führt Papst Franziskus von Freitag bis Montag in den Irak, eines der komplexestens Krisenherde der Welt. Franziskus will vor allem der christlichen Minderheit Mut machen und Christen besuchen, die unter der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) gelitten haben. Von den einst rund einer Million Christen sind seit 2003 mehr als zwei Drittel vor islamistischem Terror geflohen oder vom IS vertrieben worden, ebenso wie Jesiden.

Vandalismus und Alkoholkonsum Jugendlicher in der Öffentlichkeit treibt viele Wangener weiter um. Das linke Bild zeigt, wie es n

In Wangen kommen weitere Vandalismus-Vorfälle zum Vorschein

Vandalismus und Alkoholkonsum Jugendlicher in der Öffentlichkeit treibt viele Wangener weiter um. Weitere Vorfälle aus der jüngeren Vergangenheit wurden bekannt – andere brechen aber auch eine Lanze für die jungen Menschen.

Diese werden übrigens an Schulen über Straftaten sowie die Folgen von Alkohol- und Drogenkonsum aufgeklärt. Und einige Daten der Polizei zum Thema überraschen.

Das passierte am Kindergarten-Waldplatz Der evangelische Pfarrer Martin Sauer ist verärgert: Just am Wochenende vor Erscheinen des Berichts ...

 Pfarrer Gunther Wruck erfuhr zum Abschied viel Lob von Kollegen und Wegbegleitern, darunter auch Dekan Matthias Krack (rechts).

Viel Anerkennung für den scheidenden Pfarrer Wruck

Nach mehr als 17 Jahren Dienst und Leben an seiner bisherigen Wirkungsstätte verlässt Pfarrer Gunther Wruck die evangelischen Kirchengemeinden Ersingen, Oberdischingen, Öpfingen und Rißtissen. Sein „Abschied mit Abstand“ wurde am Sonntag in der nach Coronaregeln vollbesetzten Pfarrkirche „Zum Heiligsten Namen Jesu“ in Oberdischingen von vielen Kollegen, Vertretern der Politik, aus der Kirchengemeinde sowie der örtlichen Vereinen begleitet. Der Wechsel des Seelsorgers zur Stadtkirchen-Gemeinde Biberach war getragen von großer Anerkennung und ...

 Unser Bild zeigt (von links) Kindergartenleiterin Marianne Jähn, die Vorsitzende des Elternbeirats, Ramona Ceh, Ortsvorsteherin

Kindergarten „Schatzkiste“ wieder eröffnet

Strahlende Gesichter hat es am Montag in Unterkochen gegeben: Nach zehn Monaten Bauzeit konnte der generalsanierte evangelische Kindergarten „Schatzkiste“ wieder eröffnet werden.

Das Gebäude erhielt eine komplett neue Außenfassade, das Dach wurde erneuert und die Innenräume sowie die WC-Anlage umfassend renoviert. Neu sind außerdem ein Krippenraum sowie ein Mitarbeiterinnenzimmer und ein Büro.

Bei der offiziellen Übergabe des Kindergartens hoben Architekt Hans-Jörg Ilg und Pfarrer Manfred Metzger hervor, dass der ...

Anselm Grün sprach bei der Predigt in Leutkirch fast eine Stunde ohne Vorlage.

Deutschlands bekanntester Mönch predigt in Leutkirch

Deutschlands bekanntester Mönch hat am Sonntagnachmittag gleich zweimal zum Thema Sehnsucht in St. Martin in Leutkirch gepredigt. Gekommen war der Benediktinermönch vom unterfränkischen Kloster Münsterschwarzach auf Einladung der Kirchengemeinde St. Martin, wo er in der Pfarrkirche von Pfarrer Karl Erzberger aufs herzlichste begrüßt wurde.

Rund 120 Zuhörer – reservierte Plätze gab es nur mit Voranmeldung – lauschten den beiden Fastenpredigten im Rahmen eines Gottesdienstes, die mit einem Gebet begannen und mit einem Segen endeten.

„Querdenker“ ziehen durch Heubach: Viele Einwohner halten dagegen

„Ich bin stolz auf die Stadt, dass sich in so kurzer Zeit so viele zusammengeschlossen haben, um ein Zeichen zu setzen“, sagt der Heubacher Bürgermeister Frederick Brütting angesichts einer Protestaktion gegen den von Querdenken 7171 angekündigten „Disco-Demozug“ durch Heubach.

Es sei schön, dass die Zivilgesellschaft zusammensteht, betonte Brütting, und er sei auch dem Heubacher Gemeinderat sehr dankbar, der komplett sofort seine Unterstützung zugesagt hatte.

Rund 1,2 Millionen Euro wird die Sanierung und Restaurierung der barocken Pfarrkirche St. Martin kosten, 300 000 Euro erhofft si

Sanierung von St. Martin: Kirchengemeinde will 300 000 Euro durch Spenden finanzieren

Die katholische Pfarrkirche St. Martin in Langenargen wird aufwendig saniert. Die Arbeiten sollen im Mai beginnen und im Lauf des Sommers 2022 abgeschlossen sein. Die Kosten werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt, wovon die Kirchengemeinde etwa 300 000 Euro über eine groß angelegte Spendenaktion finanzieren möchte. „Wir sprechen hier mit der Wallfahrtskirche Birnau von einer der bedeutendsten und schönsten barocken Perlen in der gesamten Region, die wir für Generationen weiter erhalten müssen“, betonte Dekan Bernd Herbinger im Gespräch ...

 Pfarrer Uwe Quast.

„Vesperkirche ist ein Bedürfnis“

Immer wieder haben Pfarrer Uwe Quast und das Organisationsteam am letzten Tag ein „vergelt‘s Gott“ oder andere Worte des Dankes gehört. Die erste „Vesperkirche zum Mitnehmen“ in der Sängerhalle ist nun zu Ende. Sie war, erklärt der Pfarrer, kein Ersatz für die Vesperkirche in der Magdalenenkirche, sondern „ein eigenes Format“. Markus Lehmann fragte nach der Bilanz dieser Premiere.

Wie lief denn die Organisation?

Das hat ganz ausgezeichnet funktioniert und lief ganz reibungslos und ohne Probleme.