Suchergebnis

Martin Stöffelmaier war von 1979 bis 1983 Jugendpfarrer im Ostalbkreis und von 2005 bis 2018 Stadtpfarrer in Rottweil. Seit 2018

Martin Stöffelmaier aus Rainau ist Vorsitzender des Diözesanpriesterrats

Der Priesterrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat Martin Stöffelmaier aus Rainau-Schwabsberg mit der großen Mehrheit von 89,5 Prozent zu seinem Sprecher gewählt. Wegen der Corona-Pandemie hat die konstituierende Sitzung des Diözesanpriesterrats digital stattgefunden.

„Ich freue mich sehr, dass wir bei uns mit dem Diözesanrat und dem Priesterrat so demokratisch verfasste Gremien haben, die gemeinsam die Verantwortung für die Katholikinnen und Katholiken in Württemberg wahrnehmen“, sagte der 72-Jährige.

Wilhelm und Josefa Dettweiler unternehmen nach wie vor gerne Ausflüge.

Im Schnee haben sie sich kennen gelernt, im Schnee feiern sie Goldene Hochzeit

Es war ein Winter wie ihn die Menschen auf dem Heuberg auch in diesen Wochen wieder erleben, mit Kälte und viel Schnee. Josefa Weber ging mit ihren Freundinnen zum Lemberg, um Schlitten zu fahren. Wilhelm Dettweiler war auf Verwandtschaftsbesuch in Gosheim und hatte die gleiche Idee. Am Rodelhang im Winter 1964/65 sprang der Funke schnell über. Am 22. Januar 2021 können die beiden ihre Goldene Hochzeit feiern.

Doch ihre Eltern waren mit den neuen Gefühlen ihrer Tochter für den acht Jahre älteren Wilhelm nicht einverstanden: „Mit 16 ...

Unser Bild zeigt (von links) den kroatischen Pfarrer Vilim Koretic, Paula Matic´, die Leiterinden Pastoralrates der Kroatischen

Erdbeben: Hilfsaktion in Aalen gestartet

Von einer breiten Öffentlichkeit in Deutschland nahe unbemerkt, hat sich am 29. Dezember 2020 in Mittelkroatien eine große Naturkatastrophe ereignet: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat das Land erschüttert. Acht Tote, zahlreiche Verletze und 120 000 Menschen, die ihr Dach über dem Kopf verloren haben, ist die verheerende Bilanz.

In einem Gespräch im Zentralen Pfarrbüro in Aalen haben jetzt Pfarrer Wolfgang Sedlmeier, sein Amtskollege von der Katholischen Kroatischen Gemeinde, Vilim Koretic und die Leiterin des Pastoralrates der ...

 Auch bei Gottesdiensten gelten Abstands- und Hygieneregeln.

In Vogt sind Gottesdienstbesucher in Quarantäne

In Vogt mussten mehrere Menschen nach einem Gottesdienstbesuch in Quarantäne. Eine Person war nach dem Gottesdienst der katholischen Gemeinde positiv auf Corona getestet worden. Bislang gibt es aber offenbar keine Ansteckungen.

Der besagte Gottesdienst habe am vergangenen Samstagnachmittag stattgefunden und sei von einem Pensionär gehalten worden, sagt der katholische Pfarrer Edgar Briemle auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“. „Eine Person, die bei dem Gottesdienst war, ist kurz darauf positiv getestet worden“, so Briemle.

Auch wenn das Riedblätzle am Narrenbrunnen vom Schnee bedeckt ist, haben sich die echten Vertreter der Zunft Gedanken über ein P

Den Rathaussturm gibt es als Video

So ganz still wollen die Narren die Fasnetszeit in diesem Jahr nicht vorbeiziehen lassen. Um den Ostrachern etwas zu bieten, plant die Bauzemeckzunft unter anderem einen digitalen Bürgerball sowie die Bürgermeisterabsetzung als Video.

Schunkeln, auf die Fasnet anstoßen oder den Narren beim Umzug zuwinken – aufgrund der Corona-Pandemie und den aktuellen Beschränkungen wird die Fasnet ganz anders aussehen als gewohnt und nur jeweils in ganz kleinem Kreis möglich sein.

 Jochen Schittenhelm (rechts) und Pfarrer Bernhard Richter bei der Übergabe der Masken vor dem Tafelladen in der Aalener Bahnhof

1200 FFP2-Masken für die Aalener Tafel

Eine etwas andere Spende konnte Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender der Aalener Tafel gestern entgegennehmen. Kein Scheck, keine Lebensmittelspende, dafür aber 1200 FFP2-Masken für die Mitarbeiter und Kunden der Aalener Tafel. Während die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten noch über die Maskenpflicht verhandelten, brachte Jochen Schittenhelm von Ostalbmed aus Essingen diese Spende vorbei. Richter sprach vom Schutz der Mitarbeiter und Kunden, die in diesen Tagen immer wichtiger geworden sei und notwendig bleibt.

 Mit einer kleinen Gedenkfeier auf dem Aalener Waldfriedhof wurde am 13. Januar des ersten Jahrestags der Stele für Wohnsitzlose

Ein Jahr Stele für Wohnsitzlose

Mit einer kleinen Gedenkfeier auf dem Aalener Waldfriedhof wurde am 13. Januar des ersten Jahrestages der Stele für Wohnsitzlose am anonymen Gräberfeld gedacht. „Um uns zu erinnern“ ist in Buchstaben in die von der Firma Haschka gestiftete Stele eingraviert. So sprach Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender des Freundeskreises für Wohnsitzlose von einem wichtigen Zeichen für eine würdige Erinnerungskultur.

„Wohnsitzloses Leben behält auch im Tod seine Würde“, so Richter, der zugleich viele Namen verstorbener Wohnsitzloser in ...

Die BasisBibel gibt es in zwei Ausgaben: mal komfortabel vorportioniert, mal kompakt. Bei beiden finden sich Erklärungen in der

Bibel fürs 21. Jahrhundert

Am 21.1.21 bringt die Deutsche Bibelgesellschaft die komplette BasisBibel mit Altem und Neuem Testament heraus – rein optisch ein optimaler Termin. Allerdings schrumpft in Zeiten eines verschärften Lockdowns das Ereignis auf ein paar Presseartikel und Online-Promotion zusammen. Die große analoge Feier fällt aus, was für die 40 Übersetzer und Lektoren sehr bedauerlich ist. Sie haben seit 2003 intensiv an einer Bibel für das 21. Jahrhundert gearbeitet, die sich mit ihrer leicht verständlichen Sprache vor allem an eine junge, mit modernen ...

Selbst mit 90 Jahren lässt sich Agnes Göppel nicht unterkriegen. Zum Jubiläum gab es einen Geschenkkorb von der katholischen Kir

Haidgaus treue Seele ist 90 Jahre alt

90 Jahre ist es her, dass Agnes Göppel, die auch als die treue Seele von Haidgau bezeichnet wird, am 14. Januar 1931 das Licht der Welt erblickte. Ihr Jubiläum konnte die gebürtige Haidgauerin wegen Corona nicht wirklich groß feiern. Pfarrer Paul Notz ließ es sich jedoch nicht nehmen, der rüstigen Rentnerin zu gratulieren.

Ein hübscher Geschenkkorb sowie ein kleines telefonisches Ständchen zum Geburtstag: Das kommt meistens gut an und rührte die agile 90-Jährige zu Tränen.

Seelsorge in Krisenzeiten

Seelsorge in Krisenzeiten

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben auf den Kopf gestellt. Menschen erkranken lebensbedrohlich, werden von wichtigsten Bezugspersonen isoliert oder geraten in wirtschaftliche Not. Veränderungen und Kontrollverluste im täglichen Leben verunsichern. Für die Seelsorger in Krankenhäusern heißt das, ihre Arbeit ist wichtiger denn je - und schwieriger. Pfarrerin Louisa Mallig hat uns erzählt, warum.