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Beziehen zum 1. September das Ersinger Pfarrhaus: Lukas Weigold und seine Frau Nadja Schienke-Weigold, hier bei der Amtseinführu

Das ist der neue Pfarrer für Ersingen

Die Evangelische Kirchengemeinde Ersingen bekommt zum 1. September einen neuen Pfarrer: Lukas Weigold, seit April 2019 Vikar in der Versöhnungskirchengemeinde Ulm-Wiblingen, tritt die Nachfolge des im März zur Biberacher Bonhoeffergemeinde gewechselten Gunther Wruck an.

Der 30-Jährige ist der Ehemann von Nadja Schienke-Weigold, die als Diakonin im Evangelischen Kirchendistrikt Ersingen-Laupheim-Oberholzheim tätig ist. Derzeit wohnen beide in Wiblingen, zum 1.

 Eine große Kommunionfeier wie hier im Jahr 2018 wird es heuer auf dem Schönenberg nicht geben. Vier kleine Gruppen werden jewei

Trotz Corona: Schönenberg feiert Erstkommunion am Weißen Sonntag

Der Sonntag nach Ostern, oft auch Weißer Sonntag genannt, ist traditionell der Tag der Erstkommunionfeiern. Schon im vergangenen Jahr mussten die Feiern wegen der Corona-Pandemie in die Zeit nach den Sommerferien verlegt werden. Während die meisten katholischen Kirchengemeinden im Raum Ellwangen in den Juni und Juli ausweichen, hält die Pfarrei Schönenberg an der Tradition der Erstkommunion am Weißen Sonntag fest.

Allerdings geht an diesem Tag in der Schönenbergkirche nur eine von vier Gruppen von Kommunionkindern zum ersten Mal an ...

Michael Sankowsky (l.) bei seiner Priesterweihe im vergangenen Jahr mit Bischof Gebhard Fürst.

St. Scholastika: Pfarrvikar kommt für vier Monate

Die Pfarrstelle der Seelsorgeeinheit St. Scholastika ist weiter vakant. Auch die dritte Ausschreibung im Kirchlichen Amtsblatt der Diözese brachte für die Kirchengemeinden St. Urban Reinstetten, Mariä Opferung Laubach, St. Kosmas und Damian Gutenzell und St. Alban Hürbel nicht das erhoffte Ergebnis. Personelle Neuigkeiten gibt es trotzdem. Michael Sankowsky wird am 18. April seinen Dienst als Pfarrvikar in der Seelsorgeeinheit antreten.

Bekanntermaßen ist die Pfarrstelle in St.

Bei der Osternacht sahen sich die Kinder.

Pandemie vermiest Kindern im Raum Trossingen Erstkommunion

Als überaus schwierig hat sich in der Seelsorgeeinheit Trossingen, zu der Durchhausen und Gunningen gehören, die Vorbereitung auf die Erstkommunion gestaltet. Die Pandemie vermiest den Erstkommunionkindern die sonst übliche Vorbereitungszeit, die eigentlich von vielen unbeschwerten Begegnungen und Unternehmungen geprägt ist. Für Gemeindereferentin Ines Rabus ist die Kommunionsvorbereitung in der Pandemiezeit eine ganz besondere Herausforderung: Es können keine Gruppenstunden stattfinden und die für die Kinder dort so wichtigen Begegnungen ...

Pfarrer bricht die Hostie

So soll die Erstkommunion 2021 in Biberach ablaufen

Für 85 Kinder aus der katholischen Seelsorgeeinheit Biberach stünde in den nächsten Wochen das Fest der Erstkommunion an, das traditionell in den Kirchengemeinden und den Familien groß gefeiert wird. Wie schon im Vorjahr macht die Corona-Pandemie diese Pläne auch dieses Jahr zum Teil zunichte. Für die fünf Kirchengemeinden der Biberacher Seelsorgeeinheit gibt es aber einen Alternativplan.

Als „Weißer Sonntag“ wird im Kirchenjahr klassischerweise der Sonntag nach Ostern bezeichnet.

 Die Ellwanger Frühjahrsvesperkirche im Jeningenheim war aufgrund der Corona-Pandemie eine „Vesperkirche to go“. Getragen wurde

Ellwanger „Vesperkirche to go“ geht mit Linsen und Spätzle zu Ende

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens hat die traditionelle Ellwanger Frühjahrsvesperkirche der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden im Jeningenheim nur als „Vesperkirche to go“ stattgefunden. An sechs Tagen wurden insgesamt rund 440 Mahlzeiten ausgegeben. Am Donnerstag ging die ökumenische Vesperkirche zu Ende. Die Organisatoren waren mit der Resonanz der Veranstaltung zufrieden.

Pfarrer Josef Selig

Trauer um Pfarrer Josef Selig

Die Menschen in Unlingen und in der Seelsorgeeinheit Unlingen-Bussen trauern um Pfarrer Josef Selig. Der beliebte Geistliche ist kurz nach seinem 90. Geburtstag gestorben. Er war nach seiner Pensionierung wieder in seiner Heimatgemeinde Unlingen bis zu seinem Tode aushilfsweise tätig.

Der gebürtige Unlinger studierte Theologie in Tübingen und Innsbruck, unter anderem bei Professor Karl Rahner. Er wurde am 22. März 1958 im Dom zu Rottenburg von Bischof Karl Josef Leiprecht zum Priester geweiht.

Ferdinand Rister

Trauer um „Linde“-Gastwirt Ferdinand Rister

Auf dem Ellwanger Friedhof Sankt Wolfgang wurde der frühere Saverwanger Gastwirt Ferdinand Rister zu Grabe getragen. Er war im Alter von 82 Jahren an seiner langen und schweren Krankheit verstorben. In der Trauerfeier fand Pfarrer i. R. Hermann Dörflinger für die Ehefrau und die Angehörigen des Verstorbenen sehr persönliche Worte und blickte auf dessen Leben zurück. Beruflich war Ferdinand Rister bei der EnBW-ODR in Ellwangen, damals noch UJAG, als Industriekaufmann langjährig beschäftigt.

Bedürftige Menschen in Uganda nahmen die Familien-Hilfspakete aus Trossingen in Empfang.

Familienpakete aus Trossingen lindern Not in Uganda

Man sollte es kaum glauben angesichts des fortwährenden Gejammers in Deutschland ob der Auswirkungen der Pandemie – aber es gibt auf der Welt zahllose Menschen, die die Folgen des Virus deutlich härter trifft als die bundesdeutsche Wohlstandsgesellschaft. In Entwicklungsländern hungern Menschen, weil sie wegen Corona ihre Arbeit verloren haben und keine staatliche Unterstützung erfahren wie hierzulande. 100 Familien in Ostafrika soll eine Aktion des Freundeskreis Uganda der katholischen Seelsorgeeinheit Trossingen helfen, die Not zumindest ein ...

Derzeit teilweise zeitlos: der Kirchturm der Stadtpfarrkirche St. Martin.

Wo sind die Zeiger am Kirchturm von St. Martin hin?

In der Bibel, im Buch Prediger, steht der bekannte Satz: „Alles hat seine Zeit.“ Für die Turmuhr der Stadtpfarrkirche St. Martin in Biberach trifft das im Moment nicht zu. Sie ist zeitlos. Darauf macht Friedrich Lechner, Pfarrer im Ruhestand aus Biberach, in einer Mail an die SZ-Redaktion aufmerksam. Und tatsächlich: An der Turmseite zum Schadenhof prangt nur noch das Zifferblatt – ohne Zeiger.

„Zuerst dachte ich: Wie schön, endlich einmal eine Uhr, die die Ewigkeit anzeigt“, schreibt Pfarrer Lechner weiter.