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 Jochen Schittenhelm (rechts) und Pfarrer Bernhard Richter bei der Übergabe der Masken vor dem Tafelladen in der Aalener Bahnhof

1200 FFP2-Masken für die Aalener Tafel

Eine etwas andere Spende konnte Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender der Aalener Tafel gestern entgegennehmen. Kein Scheck, keine Lebensmittelspende, dafür aber 1200 FFP2-Masken für die Mitarbeiter und Kunden der Aalener Tafel. Während die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten noch über die Maskenpflicht verhandelten, brachte Jochen Schittenhelm von Ostalbmed aus Essingen diese Spende vorbei. Richter sprach vom Schutz der Mitarbeiter und Kunden, die in diesen Tagen immer wichtiger geworden sei und notwendig bleibt.

 Mit einer kleinen Gedenkfeier auf dem Aalener Waldfriedhof wurde am 13. Januar des ersten Jahrestags der Stele für Wohnsitzlose

Ein Jahr Stele für Wohnsitzlose

Mit einer kleinen Gedenkfeier auf dem Aalener Waldfriedhof wurde am 13. Januar des ersten Jahrestages der Stele für Wohnsitzlose am anonymen Gräberfeld gedacht. „Um uns zu erinnern“ ist in Buchstaben in die von der Firma Haschka gestiftete Stele eingraviert. So sprach Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender des Freundeskreises für Wohnsitzlose von einem wichtigen Zeichen für eine würdige Erinnerungskultur.

„Wohnsitzloses Leben behält auch im Tod seine Würde“, so Richter, der zugleich viele Namen verstorbener Wohnsitzloser in ...

Die BasisBibel gibt es in zwei Ausgaben: mal komfortabel vorportioniert, mal kompakt. Bei beiden finden sich Erklärungen in der

Bibel fürs 21. Jahrhundert

Am 21.1.21 bringt die Deutsche Bibelgesellschaft die komplette BasisBibel mit Altem und Neuem Testament heraus – rein optisch ein optimaler Termin. Allerdings schrumpft in Zeiten eines verschärften Lockdowns das Ereignis auf ein paar Presseartikel und Online-Promotion zusammen. Die große analoge Feier fällt aus, was für die 40 Übersetzer und Lektoren sehr bedauerlich ist. Sie haben seit 2003 intensiv an einer Bibel für das 21. Jahrhundert gearbeitet, die sich mit ihrer leicht verständlichen Sprache vor allem an eine junge, mit modernen ...

Selbst mit 90 Jahren lässt sich Agnes Göppel nicht unterkriegen. Zum Jubiläum gab es einen Geschenkkorb von der katholischen Kir

Haidgaus treue Seele ist 90 Jahre alt

90 Jahre ist es her, dass Agnes Göppel, die auch als die treue Seele von Haidgau bezeichnet wird, am 14. Januar 1931 das Licht der Welt erblickte. Ihr Jubiläum konnte die gebürtige Haidgauerin wegen Corona nicht wirklich groß feiern. Pfarrer Paul Notz ließ es sich jedoch nicht nehmen, der rüstigen Rentnerin zu gratulieren.

Ein hübscher Geschenkkorb sowie ein kleines telefonisches Ständchen zum Geburtstag: Das kommt meistens gut an und rührte die agile 90-Jährige zu Tränen.

Freude bei den kleinen Patienten des Pushpa Home in Kalkutta: Die Doktores Kölle treffen ein. Ein Bild aus dem Jahr 2018.

„Helfen bringt Freude“: 24 500 Euro fließen in die lokalen Hilfsprojekte

Ein herausragend gutes Ergebnis hat die SZ-Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ gebracht: 953 833,89 Euro haben die Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ gespendet – eine Rekordsumme. Somit stehen für jedes der 94 lokal getragenen Projekte 4900 Euro zur Verfügung. Diese Nachricht hat bei den handelnden Personen der fünf Projekte im Verbreitungsgebiet der SZ Laupheim am Montag für eitel Freude gesorgt.

Pushpa Home/Doktores Uta und Dankwart KölleHellauf begeistert sind Uta und Dankwart Kölle.

Das Zentrum „Nouvelle Espérance“ unterstützt Waisenkinder und Kinder in anderen sozial schwachen Situationen.

Erst Sprachlosigkeit, dann überwältigende Freude

(msc/hjs/cs) - Viel Freude und die so wichtige Möglichkeit, helfen zu können: Im Rahmen der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ konnten 953 833 Euro verbucht werden. Im Sommer 2020 hatten Leserinnen und Leser bereits 141 612 Euro für notleidende Menschen im Irak gespendet. Eine Summe, die zeigt, was Solidarität bedeutet. Zum Vergleich: In der Spendenkampagne im Jahr 2019 waren 644 000 Euro gespendet worden.

94 lokale Projekte sollen insgesamt von „Helfen bringt Freude“ profitieren – darunter ...

 Mit der Spende aus der SZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ unterstützt der Förderverein Piela-Bilanga aus Ochsenhausen m

Fast 54000 Euro fließen an Projekte aus der Region Biberach

Mit der Rekordspendensumme von rund einer Million Euro ist die Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ der „Schwäbischen Zeitung“ zu Ende gegangen. Das hat zur Folge, dass jedes der elf Projekte, die aus dem Gebiet der SZ-Ausgabe Biberach mit dabei sind, nun 4900 Euro aus dem Spendentopf erhält –insgesamt also 53900 Euro. In kurzen Dankesbotschaften erläutern die Projektverantwortlichen, was mit dem Geld geschieht.

Alfons Siegel, Vorsitzender des Arbeitskreises Entwicklungspolitik Biberach (AKE): „Hocherfreut, dass der AKE Biberach ...

Eine Mitarbeiterin des BuKi-Hauses tragt ein kleines Mädchen aus dem Roma-Viertel.

Je 4900 Euro für die drei lokalen Projekte

Dank der großen Spendenbereitschaft der Leser der „Schwäbischen Zeitung“ bei der Weihnachtsaktion Helfen bringt Freude können in diesem Jahr je 4900 Euro an lokale Projekte gespendet werden. Die Vertreter der lokalen Projekte können mit diesem Geld ihre Projekte in Rumänien, Uganda und Kenia weiterentwickeln.

„Herzlichen Dank, dass wir wieder dabei sein konnten“, freut sich Stefan Zell, Vorsitzender des Bad Saulgauer Vereins BuKi, Hilfe für Kinder in Osteuropa über die Spende der Leser der „Schwäbischen Zeitung“.

 Zwei Männer haben einen 23-Jährigen in Kißlegg mit Pfefferspray angegriffen und sein Smartphone gestohlen.

Unbekannte stehlen Smartphone aus Auto

Einem 23-jährigen Mann ist am Samstag auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Pfarrer-Lohr-Straße vor seinen Augen sein rund 100 Euro teures Mobiltelefon aus dem Auto gestohlen worden. Die zwei unbekannten Räuber setzten zudem Pfefferspray gegen das Opfer ein.

Laut Pressemitteilung der Polizei kehrte der 23-Jährige gerade zu seinem Auto zurück, als er erkannte, dass die zwei Männer eine Scheibe davon eingeschlagen hatten. Als er die Täter darauf ansprach, sprühte ihm einer der beiden Pfefferspray ins Gesicht und flüchteten mit ...

Kameraerfahren: Pfarrer Torsten Kramer feiert den Trossinger Sonntagsgottesdienst derzeit in einer leeren Kirche - und nur vor d

Wenn die Kirche zum Studio wird

TROSSINGEN – Es ist wie immer, wie seit Jahrhunderten: Auf dem Altar die aufgeschlagene Bibel, die Orgel spielt, die Glocken rufen zum Gottesdienst am Sonntagmorgen. Und es ist wie noch nie: Leere Kirchenbänke, kein Gesang, keine Besucherinnen und Besucher – es herrscht Pandemie. In dieser Situation hat die Evangelische Kirchengemeinde begonnen, ihre Gottesdienste live zu streamen.

„Liebe Gemeinde“, sagt Pfarrer Torsten Kramer, als er vor den Altar tritt.