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 Freuen sich über 30 Jahre Caritas in Lindau (von links): Diözesan-Caritas-Direktor Domkapitular Andreas Magg, Pfarrer Darius Ni

Caritas feiert ihren 30. Geburtstag

Lindau (isa) – Direkt vor Ort auf der Seite der Schwachen stehen - mit diesem Ziel hat sich vor genau 30 Jahren der Caritasverband Lindau als eigenständiger Verein gegründet. Seither ist viel passiert und die Lindauer Caritas hat sich von einem Sozialberatungsverein zu einem mildtätigen Verein mit einem vielfältigen Angebotsspektrum entwickelt, der die Armutsbekämpfung in den Mittelpunkt seines Tuns stellt. Mit einem Gottesdienst und einer kleinen aber feinen Jubiläumsfeier hat der Caritasverband seinen Geburtstag gefeiert.

In der Vesperkirche treffen sich neue und alte Bekannte.

Gemeinsam statt alleine essen: Biberacher Vesperkirche bringt Menschen zusammen

Der Saal im Martin-Luther-Gemeindehaus in Biberach ist in diesen Tagen wohl das größte Esszimmer Biberachs. Es duftet herrlich nach Selbstgekochtem, Geschirr klappert und an den Tischen genießen die Gäste ihr gemeinsames Mahl. Seit Montag hat die Biberacher Vesperkirche wieder geöffnet. Mehr als 150 Menschen kommen täglich zusammen und genießen eine günstige warme Mahlzeit. Zu Beginn genießen die Gäste um 12 Uhr ein Musikstück sowie eine kurze Besinnung.

 Helger Koeppf hält in der Stadtpfarrkirche St. Martin seine letzte Rede als evangelischer Dekan des Kirchenbezirks Biberach.

Biberacher verabschieden Koepff mit Gottesdienst

Der Dekan des evangelischen Kirchenbezirks Biberach Hellger Koepff ist, nach mehr als 16 Jahren im Dienst, mit einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Martin verabschiedet worden.

Mit einem Orgelvorspiel von Gaetano Piazza zog die Geistlichkeit in die Kirche ein. Voran die Prälatin Gabriele Wulz mit den evangelischen Seesorgern Dekan Hellger Koepff und Stadtpfarrer Ulrich Heinzelmann.

Auch die katholischen Pfarrer Dekan Siegmund Schänzle, Stadtpfarrer Sebastian Ruf, dazu Pfarrer Peter Schmogro von der ...

 Brunhilde Raiser, Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Oberschwaben (EBO), moderierte die Veranstaltung mit fünf S

So wollen sie die Zukunft der Kirche mitgestalten

Anregende Fragen rund um die Bedeutung der Landessynode für die Kirchengemeinden vor Ort haben den Informationsabend im Evangelischen Matthäusgemeindehaus in Ravensburg zu einem interaktiven Bildungsangebot gemacht, teilt Pfarrer Martin Schöberl mit. Brunhilde Raiser, Geschäftsführerin des Evangelischen Bildungswerks Oberschwaben (EBO), führte als Moderatorin die anwesenden fünf Kandidaten für das Kirchenparlament der Evangelischen Landeskirche in Württemberg durch die Fragenkomplexe „Geistlich leiten“, „Pfarrplan“, „Umweltfragen“ und „Kirche ...

 Verena Stei (Cello) und Martina Wolf am Flügel gestalteten eine musikalische Gedenkstunde zur Reichsprogromnacht in Bad Buchau.

Konzert erzeugt spürbare Nachdenklichkeit

Er stand nicht im Vordergrund, der strahlende Glanz des beflügelnden Musizierens, der den stets herausragenden Konzerten mit Verena Stei (Violoncello) und Martina Wolf (Klavier) eigen ist. Bewusster Verzicht auf Beifall während des Konzerts und langes Schweigen nach dem Konzertende zeigten, dass das Anliegen der beiden Künstlerinnen, Komponisten mit jüdischem Hintergrund in den Blickpunkt zu rücken, vom Publikum voll akzeptiert wurde.

Das Bild der Buchauer Synagoge stets im Rücken der beiden Instrumentalistinnen und die Einführung ...

 Ines Kube und Juliane Vollmer zeigen mit szenischen Darstellungen, was alles Mauer sein kann.

Mauern

Mauern. Jene, die trennen, ausgrenzen, teilen – sie sind am Samstag sinnbildlich dafür gestanden, wofür der 9. November in der deutschen Geschichte steht. Rund 30 Unentwegte erinnerten mit Kerzen, Liedern und einer szenischen Darstellung daran, wofür dieser Tag auch heute noch steht und mahnt.

Pastoralassistentin Juliane Vollmer und Ines Kube von der Katholischen Jungen Gemeinde zeigten mit weißen Kisten und angeklebten Sätzen, wofür „Mauer“ steht und stehen kann: „Ich maure mich ein“, „Mauern zwischen uns“, „Hej Schöpfung, wir ...

Abschied vom Prinzenpaar Joana Amrein und Axel Rosenberger: Narrenvater I Wolfgang Haas, Narrenvater II Rüdiger Dube und der ges

„Narri Narro“: Hennenschlittern eröffnen die Fasnet

Wie die letzte Fasnet endete, hat die neue begonnen: Mit „Narri Narro“ und „Mäschkerle, mei Mäschkerle“ schunkelnd beim Nachbarn untergehakt, eröffneten die Narren am Montag im Gasthaus „Krone“ pünktlich um 11.11 Uhr die neue Saison.

„Es goht wieder degege“ rief Narrenvater Wolfgang Haas im gut gefüllten Lokal den Fasnetsfreunden zu, und alle klatschten Beifall. Auch Ehrennarrenvater Herrmann Langenstein und zahlreiche Ehrenmitglieder sowie Bürgermeister Johannes Henne und Bürgermeister a.

 Bei der ökumenischen Vesperkirche im Jeningenheim können die Besuchger auch mit Geistlichen ins Gespräch kommen, wie hier mit P

Ellwanger Vesperkirche ist gut angelaufen

Die ökumenische Vesperkirche ist gut angelaufen. Nach zwei Tagen sind Angelika Mai und Angelika McVeigh-Grupp vom Leitungsteam zufrieden: Am Sonntag wurden 230, am Montag 200 Portionen Essen ausgegeben. Noch bis einschließlich Samstag, 16. November, ist die Vesperkirche im Jeningenheim für Menschen, die gern in Gemeinschaft essen möchten, eine gute Adresse.

„Herzlich willkommen zur Vesperkirche“, heißt es schon zum 19. Mal in Ellwangen.

 Der Erste Beigeordnete Richard Striegel bringt bei der Martinisitzung das SLG-Kennzeichen mal wieder in die Diskussion, samt Na

Landrätin mahnt Rückstände bei der neuen Mobilität an.

Pünktlich um 11 Uhr 11 hat Oberbüttel Dirk Rieger Elften Elften die Fasnet unter der Anwesenheit viele Unterstützer der Bad Saulgauer Fasnet eröffnet. Unter den Gästen befanden sich bei der diesjährigen Martinisitzung auch Landrätin Stefanie Bürkle, die Landtagsabgeordnete Andrea Bogner-Unden, die evangelische Pfarrerin Stefanie Zerfaß und der Erste Beigeordnete Richard Striegel. Beim närrischen Schlagabtausch mahnte die Landrätin die Bad Saulgauer Rückstände in Sachen „neuer Mobilität“ an.

 Diakon Karl-Heinz Reiser.

Diakon feiert 30-jähriges Weihejubiläum

Diakon Karl-Heinz Reiser hat am Sonntag sein 30. Diakonen-Weihejubiläum gefeiert. Seine Ausbildung begann im September 1989 mit der Ausbildung im Bereich „Sozialpädagogik Jugend- und Heimerziehung“. Dem folgten die Ausbildung im Fach Theologie und ein fünfjähriges Praktikum. Am 4. November 1989 fand dann im Dom zu Rottenburg die Weihe zum Diakon statt.

Seit 2002 ist er nun in der stets wachsenden Seelsorgeeinheit (SE) Donau-Heuberg (heute: Fridingen-Irndorf-Kolbingen-Mühlheim-Stetten-Neuhausen-Renquishausen) zum Wohle aller ...