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 Die Örtlichkeiten, in denen die Neulermer Schnitzelbank auftrat, waren gerammelt voll. Niemand wollte die Spottverse der Barden

Mit der Schnitzelbank klingt der Fasching in Neuler aus

Mit Musik, witzigen Versen und jede Menge Lacher ist die Fastnacht in Neuler zu Ende gegangen. Am Faschingsdienstag verbreiteten die Neulermer Narren in den Gasthäusern Hirsch sowie Bieg, im Gemeindehaus Sankt Benedikt und im Musikerheim Sonne ihren Spott über die Gemeindebewohner.

„Klima, Fake News, Lügenpresse, en dr Schnitzelbank dia falsch Adresse, es isch so wie jedes Johr: des was jetzt kommt, des isch au wohr“, ließen die Narren zu Beginn im Gasthof Hirsch verlauten.

 Siria Greco (links) und Lilou Loga gefällt es bei der Kinderfasnet.

Piraten und Prinzessinnen stürmen das Gemeindehaus

Allzu viel Fasnet ist nicht los in Trossingen, aber bei der Kinderfasnet im katholischen Gemeindehaus ist es nochmal lebhaft, bunt und lustig zugegangen.

Zahlreiche kleine Prinzessinnen, Polizisten, Cowboys und kleine Hexen tauchten auf. Egal ob Sagen- und Märchenfiguren wie Feen oder Vampire, oder aber Berufe wie Feuerwehrmann oder Polizist, die Kinder ließen bei der Verkleidung ihrer Fantasie freien Lauf.

Ziel der Veranstalter ist, dass die Kinder an Fasnet Spaß haben und sich verkleiden können.

 Fahren mit dem Bus durch die Narrhalla: Marietta Linder, Ruth Rademann und Claudia Rohr (von rechts).

Senioren feiern fröhliches Faschingsfest

„Mein lieber Scholli, das war echt spitze“, mit einem „tollen Faschingsprogramm“, das keinen Vergleich zu anderen Faschingsveranstaltungen zu scheuen brauchte, hat das Seniorenteam der Katholischen Erwachsenenbildung Schwendi beim diesjährigen Seniorenfasching begeistert.

Das alterehrwürdige Gemeindehaus war als närrische Narrhalla herausgeputzt und Pfarrer Martin Ziellenbach wünschte allen „viel Spaß und viel Freid“. Beim ausgesprochenen Wunsch nach einem neuen Gemeindehaus meinte er mit einem Augenzwinkern: „Des dauert no a Weile.

 Für Minister Guido Wolf (rechts) gab’s von Bürgermeister Simon Axt eine Weißtanne.

Keine Perle, sondern ein Brilliant

Wenn andere schon daran denken, ihre Häs’ und Kostüme wieder im Schrank zu verstauen, startet die Fasnet in Durchhausen nochmal richtig durch: Der Zunftmeisterempfang am Dienstagvormittag im Foyer holte wieder lokale und regionale Prominenz für launige Reden in die Bütt.

Der Durchhausener Gemeinderat und Bürgermeister Simon Axt nutzten die Gelegenheit, um sich in Grün gekleidet für den Walderhalt und die landesweite Klimaschutzaktion „1000 Bäume für 1000 Kommunen“ stark zu machen.

 Der Aulendorfer Pfarrgemeindeball bot ein buntes Programm.

Aulendorfer Pfarrgemeindeball: Pfarrer gibt sein Debüt als Stuntman

Unter zahlreichem geistlichen, närrischen und kommunalen Beistand hat die Kirchengemeinde St. Martin aus Aulendorf ihren jährlichen Pfarrgemeindeball in der ausverkauften Stadthalle gefeiert. Akrobatische Sporteinlagen, Sketche und Klamauk – das Programm war vielseitig, abwechslungsreich und gespickt mit viel Lokalkolorit.

Eingespielt und mit rhetorischer Spitzenleistung führte das Moderatorenduo Pfarrer Braun (Helmut Heydt) und seine Haushälterin Margot Roßhauptner (Konny Erath) durchs Programm.

„Zamma, it aloi“: Karin Huchler und Mitglieder der Narrenzunft blicken auf 60 Jahre Humpisschellennarren zurück.

Hästräger feiern Narrenmesse

In der Kirche in Brochenzell haben sich Hästräger zur Narrenmesse getroffen. Angeführt durch die Zylinderkapelle Kehlen zogen die Zunftnarren ein. Pfarrer Josef Scherer war als Kapitän des Schiffs, was sich Gemeinde nennt, gekommen. Musikalisch wurde die Messe mit flotten Rhythmen der Schola Brochenzell begleitet.

Karin Huchler und weitere Mitglieder der Narrenzunft Brochenzell blickten auf 60 Jahre Humpisschellennarren zurück. Ihr Resümee: „Zamma, it aloi“.

Die Mengener Handwerker ziehen mit der Lade ihrer Zunft von der Martinskirche zum Gasthaus „Sonne“. Auch die Haigerloche haben i

Besser spät als nie: Bacher wird Mitglied

Erst überbrachte Georg Bacher den Mitgliedern der Mengener Handwerkerzunft bei ihrem Jahrtag am Rosenmontag als stellvertretender Bürgermeister die guten Wünsche der Stadt, dann überraschte er die Anwesenden mit einem Antrag. „Ich bin jetzt seit 36 Jahren Schlossermeister, habe 40 Angestellte und 90 Lehrlinge ausgebildet“, sagte er bei der Zusammenkunft im Gasthaus „Sonne“. „Jetzt möchte ich mich bewerben, in diesen ehrbaren Kreis aufgenommen zu werden.

Dracula hat sich im Ummendorfer Schloss eingenistet.

Ummendorfer Fasnet verpackt Lokalpolitisches in Vampirkomödie

Ein dreistündiges Programm haben Männergesangverein, Musikverein und TSV Ummendorf bei der Fasnet in der Gemeindehalle geboten. Lokalpolitische Themen verpackt in eine Komödie mit Tanzeinlagen begeisterten das Publikum. Es ging um fehlenden Wohnraum und ungebetene, unheimliche Bewohner des Ummendorfer Schlosses.

Die Ummendorfer Gemeindehalle war ausverkauft. Mit dem Baurastammtisch wurde der Abend eröffnet, ehe die Nachwuchsdarsteller das Publikum in das Thema des Abends einführten: Die Bauplatzvergabe im Ummendorfer Heidengässle ...

 Der Ursendorfder Zunftmeister Daniel Heinzler (rechts) fordert von Christoph Gruber, Zunftmeister aus Ölkofen, sein geklautes „

Im Zweifel will Schultes ganz austreten

Im Nachklang des Gottesdienstes für die Narren in der Pfarrkirche St. Michael in Hohentengen haben sich die Gottesdienstbesucher von Pfarrer Jürgen Brummwinkel begeistert gezeigt, der diesen ihrer Meinung nach humorvoll und tiefgründig zelebriert hatte. Wenn dannn der Gögemer Narrenmarsch, „In d’r Göge isch ma luschtig, in d’r Göge isch ma froh“ erklingt, wissen die Narren, dass der Zunftmeisterempfang beginnt. Und weiter heißt es im Text folgerichtig „Jedes Johr am Fasnetssonntig, des isch lang schau Traditio’ bei dem großa Fasnetsumzug send ...

 Niemand wagte es, ohne Kopfbedeckung zum Grempelesmarkt zu gehen. Im Bild preist Uli Spranz eine verstimmte Gitarre den wohlbeh

Grempel, Gaudi und ein guter Zweck: So geht´s beim Grempelesmarkt zu

Am Rosenmontag und Fasnetsdienstag steigt jedes Jahr in Wuselingen der Grempelesmarkt, wo es immer heißt „Narro-Hee Ihr liebe Leit, send lustig es isch Fasnetszeit, seit 1892 isch eiser Grempel Markt dr oizig wo ma mit Bageld oder Scheck staigra ka für einen guten Zweck“.

Diesem Motto sind am Rosenmontag rasch über 100 Leute ins Haus Löbbert gefolgt, und versteigert wurde von 9 bis 12 Uhr alles, was nicht doppelt gesichert an der Wand fixiert oder im Schrank eingeschlossen war.