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Rund 1,2 Millionen Euro wird die Sanierung und Restaurierung der barocken Pfarrkirche St. Martin kosten, 300 000 Euro erhofft si

Sanierung von St. Martin: Kirchengemeinde will 300 000 Euro durch Spenden finanzieren

Die katholische Pfarrkirche St. Martin in Langenargen wird aufwendig saniert. Die Arbeiten sollen im Mai beginnen und im Lauf des Sommers 2022 abgeschlossen sein. Die Kosten werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt, wovon die Kirchengemeinde etwa 300 000 Euro über eine groß angelegte Spendenaktion finanzieren möchte. „Wir sprechen hier mit der Wallfahrtskirche Birnau von einer der bedeutendsten und schönsten barocken Perlen in der gesamten Region, die wir für Generationen weiter erhalten müssen“, betonte Dekan Bernd Herbinger im Gespräch ...

 Pfarrer Uwe Quast.

„Vesperkirche ist ein Bedürfnis“

Immer wieder haben Pfarrer Uwe Quast und das Organisationsteam am letzten Tag ein „vergelt‘s Gott“ oder andere Worte des Dankes gehört. Die erste „Vesperkirche zum Mitnehmen“ in der Sängerhalle ist nun zu Ende. Sie war, erklärt der Pfarrer, kein Ersatz für die Vesperkirche in der Magdalenenkirche, sondern „ein eigenes Format“. Markus Lehmann fragte nach der Bilanz dieser Premiere.

Wie lief denn die Organisation?

Das hat ganz ausgezeichnet funktioniert und lief ganz reibungslos und ohne Probleme.

Zahlreiche brennende Teelichter stehen auf den Stufen zum Altar

Bistümer gedenken der Corona-Toten

Gläubige in Bayern haben am Samstag der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Im Erzbistum München und Freising sowie in den Bistümern Passau und Würzburg gab es Gedenkgottesdienste. Damit beteiligten sie sich an der Initiative des Rates der europäischen Bischofskonferenzen, der zum Corona-Gedenken aufgerufen hatte.

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, rief im Münchner Liebfrauendom zum Gebet für die Verstorbenen auf.

 In der Fastenzeit werden Instrumentalsolisten ibei den Sonntagsgottesdiensten in der Basilika spielen. Regionalkantor Benedikt

Instrumentalmusik in der Fastenzeit

Seit genau sechs Monaten ist Benedikt Nuding Kantor der Kirchengemeinde Sankt Vitus und Leiter des Stiftschores. Zur musikalischen Gestaltung der Sonntagsgottesdienste in der Basilika während der Fastenzeit hatte der Kirchenmusiker nun die Idee, neben kleinen Ensembles des Stiftschors auch Instrumentalsolisten auftreten zu lassen. Denn die seien ja ansonsten zurzeit quasi mit einem Berufsverbot belegt, so Nuding. Das Projekt, das bis zum fünften Fastensonntag geplant ist, wird von der Kreissparkasse Ostalb finanziell unterstützt.

Marianne Dimmler

Marianne Dimmler blickt auf ein Lebensjahrhundert zurück

Von ihrem Lesesessel aus kann Marianne Dimmler den Turm der St. Gallus-Kirche sehen. In der Gemeinde hat sie ihr halbes Leben, 50 Jahre lang, als Mesnerin gewirkt. Am Samstag wird Marianne Dimmler nun 100 Jahre alt, am 27. Februar 1921 kam sie auf die Welt. Ihre Geschichte und die ihrer Familie lässt sich nicht ohne diesen Blick auf die Kirche in der Stadt erzählen.

Marianne Dimmler ist eigentlich eine geborene Müller. Ihr Vaters Josef war von 1902 bis 1952 (ebenfalls 50 Jahre lang) Mesner.

 Silke Kuczera wird ab dem 1. September Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Bad Wurzach.

Künftige Bad Wurzacher Pfarrerin Silke Kuczera ist ein oberschwäbisches Kind

Eine Oberschwäbin, die sich darauf freut, wieder in die Heimat zurückzukehren, wird neue Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde von Bad Wurzach.

Silke Kuczera wird am 1. September ihre Tätigkeit in der Riedstadt aufnehmen. Ihr Bibel-Leitspruch „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31) steht dabei sowohl für ihren bisherigen Lebensweg als auch für ihre Ideen von Kirche.

In Biberach aufgewachsen „Ich bin ein oberschwäbisches Kind“, sagt die 33-jährige Biberacherin lachend, „und an Bad Wurzach habe ich ...

Die letzten Minuten des alten Streuobstbaums.

Zahlreiche Bäume werden derzeit gefällt - Das sind die Gründe

An vielen Orten ist aktuell das Geräusch arbeitender Motorsägen weithin vernehmbar. Die Stadt Wangen dünnt im Rahmen ihrer Vorbereitungsarbeiten für die Gartenschau den Bewuchs entlang der Argen und auf der Argeninsel aus und auch in privaten Gärten wird in diesen Tagen viel am Baum- und Buschbestand gearbeitet.

Besonders überrascht waren Anwohner und Spaziergänger allerdings über die Fällung von drei Streuobstbäumen in Amtzell. Warum die Gemeinde sie gefällt hat und warum der Einsatz von Motorsägen für diese Jahreszeit normal ist.

Dekan Wolfgang Rüter-Ebel kündigt evangelische Präsenz-Gottesdienste in Villingen wieder für Ostern an. Archivfoto: Heinig

Zoom statt Kirche noch bis Ostern

Wer derzeit die Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Villingen aufruft, bekommt sofort gesagt, dass momentan weder in der Stadt-, noch in der Jakobus- oder Matthäusgemeinde Präsenzveranstaltungen stattfinden. Dafür ist das Online-Angebot umfangreich.

Und das soll vorerst bis Ostern auch so bleiben. Dekan Wolfgang Rüter-Ebel blickt auf die jüngste – virtuelle – Sitzung des Ältestenkreises im Dezember zurück, als man „ohne große Diskussionen“ beschloss, sich mit all jenen solidarisch zu erklären, die ihre Geschäfte aufgrund der ...

 Das Pfarrhaus ist um einen Anbau ergänzt worden.

Ein Ort, um in Würde zu sterben: Hospiz in Kirchbierlingen öffnet bald

Nach und nach verschwinden die letzten gelben Wandflächen im ehemaligen Pfarrhaus in Kirchbierlingen, die Wände werden in einem strahlenden Weiß gestrichen. Große Stapel Vinyl-Dielen liegen schon bereit. Sie werden ganz zum Schluss verlegt. Eine dicke Staubschicht hat sich während des Umbaus auf die alten Fliesen im Flur gelegt, fast überall müssen die Arbeiter noch an die Türen ran. Stockwerk für Stockwerk zeigt Gesamtkirchenpfleger Peter Hecht, was in dem Gebäude in den vergangenen Monaten passiert ist.

Tödliche Gier

TV-Quoten: ZDF-Thriller mit Abstand vorn

Der ZDF-Thriller «Tödliche Gier» hat am Mittwochabend das meiste Primetime-Publikum angezogen. 5,78 Millionen Menschen (18,4 Prozent) wollten ab 20.15 Uhr den Film sehen, in dem Harald Krassnitzer als Pfarrer mit einer Gruppe von Geiselnehmern in seinem Haus klarkommen muss.

Das Erste strahlte das Boxer-Drama «Martha und Tommy» mit Senta Berger und Jonathan Berlin aus - 2,84 Millionen (9,0 Prozent) waren an ihren Bildschirmen mit dabei.