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Die Hochstetter Kapelle hat eine mehr als 115-jährige Geschichte. Vielen Kindern wurde im Käppele das Sakrament der Taufe gespen

Wichtiger Bestandteil der Gemeinde: Bürger setzen sich seit Jahren für Erhalt dieser Kapelle ein

Burgrieden - Den Hochstettern ist das Käppele immer schon wichtig gewesen. Aber auch viele Burgrieder haben die Kapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes“ in ihr Herz geschlossen. Generationen von Kindern wurde dort das Sakrament der Taufe gespendet. Selbst Hochzeiten und Goldene Hochzeiten wurden dort gefeiert. Mit dem zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 2005 umfassend sanierten Bauwerk verbinden Einwohner Erinnerungen an jene Zeiten, in denen mehrfach im Kirchenjahr sogenannte Wettermessen gelesen, feierliche Maiandachten gehalten und der ...

 Ursula Rüstig entzündete die 19 Kerzen zum Gedenken an die aus Wilhelmsdorf 1941 ins Todeslager deportierten Behinderten. Foto:

Wilhelmsdorf gedenkt der Opfer des NS-Euthanasieprogramms

Eine Gedenkstunde, die unter die Haut ging. So kann die Veranstaltung in coronabedingt kleinem Rahmen zusammengefasst werden, mit der am Mittwochabend an die Deportation von 19 behinderten Menschen vor genau 80 Jahren gedacht wurde. 18 davon starben in Gaskammern als Opfer des Euthanasieprogramms der Nationalsozialisten. Einer von ihnen, Ernst Weiß, kehrte als einziger Überlebender nach Wilhelmsdorf zurück, wo er 2009 starb. 19 Kerzen in Erinnerung an die Opfer wurden unter Glockenschlägen und dem Verlesen der Namen entzündet.

Stadtpfarrer Michael Windisch.

Windisch-Nachfolge steht noch nicht fest

Wann Pfarrer Michael Windisch in die Aalener Kirchengemeinden Sankt Stephanus in Wasseralfingen und Sankt Georg in Hofen wechseln wird, steht noch nicht fest. Der Termin wird erst mit Blick auf die Erfordernisse in den Seelsorgeeinheiten im Zuge der Corona-Krise noch festgelegt. Dies hat Pavel Jerabek von der Stabsstelle Mediale Kommunikation der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf Anfrage der Ipf- und Jagst-Zeitung/Aalener Nachrichten mitgeteilt.

Michael Windisch verlässt nach 15-jähriger Tätigkeit in Ellwangen die Kirchengemeinden ...

So unterschiedlich in Schrift und Ausführung präsentieren sich aktuell die Straßenschilder im Gebiet der Altstadt, in einem Fall

Erste Hausnummern gibt es seit 1768

„Mitten durch den Friedhof führt einer der gangbarsten Wege, unter den freundlichen Schatten einer Pappel-Allee“ führt Johann Daniel Memminger 1827 in der ersten Oberamtsbeschreibung Riedlingen aus. Sehr beschaulich! Und dennoch wurden alle Bürger, die „ein Gefährt besaßen, aufgefordert, zur Seite zu fahren und solange stehen zu bleiben, bis der Landesherr vorüberpassiert war“. Schnelles Fahren und Reiten in den Straßen der hiesigen Stadt sowie über die Brücken war folglich ein Problem, worauf die Riedlinger Zeitung 1851 hinwies.

 Pfarrer Michael Windisch wird Ellwangen verlassen

Pfarrer Michael Windisch wechselt von Ellwangen nach Wasseralfingen und Hofen

Pfarrer Michael Windisch (59) wird neuer Pfarrer der Seelsorgeeinheit Wasseralfingen-Hofen. Das hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart am Sonntag bekannt gegeben. Windisch ist künftig für die Aalener Kirchengemeinden St. Stephanus in Wasseralfingen und St. Georg in Hofen zuständig. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels wird im Hinblick auf die Erfordernisse in den Seelsorgeeinheiten im Zuge der Corona-Krise noch festgelegt.

Michael Windisch, der aus Göppingen-Faurndau stammt, hat in Tübingen und Wien Theologie studiert.

 Am Neubau des Essinger Kindergartens Sankt Christophorus ist Richtfest gefeiert worden.

Richtfest am neuen Kindergarten

Für die Kinder vom Essinger Kindergarten Sankt Christophorus ist es ein besonderer Tag gewesen: Ihr neuer Kindergarten hat Richtfest gefeiert. Bürgermeister Wolfgang Hofer, Pfarrer Andreas Frosztega und Architekt Mathis Tröster begrüßten die Gäste. Der Richtspruch wurde von Zimmermeister Frederick Neukamm von der Firma Schall gesprochen. Ab September soll der Neubau, der in nachhaltiger Holzbauweise erstellt wird und über Fernwärme beheizt werden soll, in Betrieb genommen werden.

 Frida Weis

Frida Weis hat vielen Menschen Freude bereitet

Das vollendete Leben von Frida Weis hat Pfarrer Harald Golla an ihrem Grabe in die Worte zusammengefasst: „Sie hat sich um viele Menschen gekümmert und ihnen Freude bereitet“. Bis sie am 1. März im Alter von 89 Jahren verstarb und am Freitag unter großer Beteiligung auf dem Friedhof in Hofen zu Grabe getragen wurde, war Frida Weis in zahlreichen Gruppen, Verbänden und Vereinen unermüdlich tätig. In der Ellenberger Familie Speck geboren und aufgewachsen absolvierte sie die Ausbildung zur Verwaltungsangestellten.

Nikola Schmid ist die neue Jugendreferentin in Bad Saulgau.

Das ist die neue katholische Jugendreferentin für Bad Saulgau

Die katholische Seelsorgeeinheit Bad Saulgau hat eine neue Jugendreferentin. Nikola Schmid ist 33 Jahre alt. Bevor sie im Januar in Bad Saulgau ihre Stelle antrat, war sie auf Weltreise, hatte einen Einsatz als Filialleiterin und war in Elternzeit. Eine ihrer Aufgaben in Bad Saulgau: das geplante Jugendhaus der katholischen Kirchengemeinde i mit Leben zu füllen.

Ausgerechnet während der Corona-Krise: Nikola Schmid ruft die Jugendlichen in Bad Saulgau zum Verzicht in der Fastenzeit auf.

 Nur noch kleinere Arbeiten stehen in der Kirche an. Am Sonntag öffnet St. Stephanus nach neun Monaten Bauzeit wieder.

In neuem Glanz und ganz ohne Risse

Ein paar kleinere Arbeiten stehen noch vor der Wiedereröffnung am Sonntag an: Nach über neun Monaten Renovierungsarbeiten erstrahlt die Sankt-Stephanuskirche wieder in ihrem alten Glanz.

Es waren vor allem die großen Risse im gesamten Kirchenraum, die repariert werden mussten. Mit der Eröffnung können die Gemeindemitglieder nun wieder in ihre Kirche zurückkehren. Als Interimsgebäude für die Gottesdienste hatte in den vergangenen Monaten die Sängerhalle gedient.

Der Livevortrag wird aus der katholischen Kirche in Neukirch übertragen.

Per Livestream vom Beichten erfahren

„Beichten – das vergessene Sakrament“ – Pfarrer Simon Hof von der Seelsorgeeinheit Argental hat sich im Vortrag, der per Livestream aus der katholischen Kirche in Neukirch übertragen wurde, dazu Gedanken gemacht. Nach einem Gebet waren alle eingeladen, sich mit einigen Aussagen von Pfarrer Hof zur eigenen Beichtpraxis und -erfahrung zu positionieren, heißt es in einem Pressebericht der katholischen Kirchengemeinde.

„Woher wissen wir, was ist Gut und Böse?