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 Die Aalenerin Petra Pachner und ihre Ehemann Herwig Jantschik nehmen an der Curevac-Studie teil.

Aalener Ehepaar nimmt an Curevac-Impfstudie teil

An rund 36 500 Menschen weltweit testet der Tübinger Hersteller Curevac derzeit seinen Impfstoffkandidaten, der dabei helfen soll, das Coronavirus zu besiegen. Zu den Probanden gehören die Aalenerin Petra Pachner und ihr Ehemann Herwig Jantschik. Mit ihrer Teilnahme an der Studie wollen sie dazu beitragen, dass es in absehbarer Zeit wieder so etwas wie Normalität geben kann.

Als gelernte Krankenschwester weiß Petra Pachner, wie medizinische Studien ablaufen.

Gruppenbild

Hilfe für Menschen in Not – auf der Ostalb, in Nepal und im Südsudan

„Wahnsinn“, freut sich Anita Knauß, die Sprecherin der Caritas Ost-Württemberg, über das „überragende“ Ergebnis der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“. Die Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ und ihrer Lokalausgaben hatten in der Advents- und Weihnachtszeit zusammengenommen 953 833,89 Euro gespendet. Das ist Rekord. Die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr ist um mehr als 309 000 Euro übertroffen worden.

An die Projekte der lokalen Partner der „Ipf- und Jagst-Zeitung/Aalener Nachrichten“ gehen jeweils 4900 Euro.

„Helfen bringt Freude“: Wasserkraft ist die große Chance für Nepal

Trotz der enormen Schwierigkeiten aufgrund der Corona-Pandemie: Die Arbeit des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ ist aus Sicht der Vorsitzenden Petra Pachner im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gewesen. Unter anderem sind in dem Ausbildungszentrum, das mit Unterstützung des Vereins in Jiwanpur aufgebaut wird, 15 Jugendliche als Schweißer ausgebildet worden. Drei von ihnen haben bereits eine feste Anstellung, einige weitere arbeiten beim Aufbau des Zentrums mit.

Petra Pachner (links im Bild), die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, baut zusammen mit Helferinnen und Helfern den We

Hilfe für Nepal: Bilanz des „rollenden Weihnachtsmarkts“ fällt positiv aus

„Eine kleine Kiste ist noch übrig“, bilanziert Petra Pachner, die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, nach dem Ende des „Rollenden Weihnachtsmarkts“, der am frühen Abend des 24. Dezember in der Aalener Michaeliskirche seinen Abschluss gefunden hat. Viele Menschen aus Aalen und Umgebung hatten dem Team um Pachner und Vanessa Vanini, der Referentin für nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen, selbst gemachte weihnachtliche Geschenk- und Dekoartikel übergeben, die dann gegen Spenden neue Besitzer fanden.

Seit vielen Jahren kümmert sich die Aalenerin Petra Pachner um Menschen in Nepal, hier beim Besuch eines Waisenhauses.

„Rollender Weihnachtsmarkt“ geht in die Verlängerung

Für Petra Pachner, die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, und ihre Kooperationspartner von der Hochschule Aalen ist der erste rollende Weihnachtsmarkt, der am Samstag auf dem Aalener Wochenmarkt stattfand, ein voller Erfolg gewesen. Über 1000 Euro sind dabei an Spenden zusammengekommen. Und es gibt eine Verlängerung: Das Team ist heute von 14 bis 17 Uhr in der Aalener Michaelskirche (Hölderlinstraße 13) mit weihnachtlichen Gegenständen und Dekorationsartikeln vor Ort, natürlich unter Einhaltung der Pandemiebestimmungen.

 Die Vertreter der jeweiligen Projekte stellen die Ziele vor und erklären, warum finanzielle Hilfe so wichtig ist.

Helfen bringt Freude: Wichtige Hilfsprojekte aus der ganzen Region im Überblick

Bei der Aktion „Helfen bringt Freude“ bittet die „Schwäbische Zeitung“ immer zur Weihnachtszeit ihre Leser um Spenden. Hier gibt es einen Überblick über die Projekte, die in diesem Jahr unterstützt werden.

Julia Stadelmaier

Ziel unseres Projektes ist es, ...

... die Situation der armen ländlichen Bevölkerung in Togo – in der Region um Agou – zu verbessern und zwar mit dem Fokus auf die Trinkwasserversorgung, die Gesundheit und Bildung.

Petra Pachner, Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“ (rechts) begrüßt einige Schülerinnen.

Ausbildung soll die Not in Nepal bekämpfen

Ausbildung ist ein wichtiger Schlüssel, um die Armut in Nepal bekämpfen zu können. Der Verein „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ hat in der Stadt Dhuni Besi im Distrikt Dhading ein Bildungs- und Schulzentrum eingerichtet. Dort gibt es derzeit rund 50 Ausbildungsplätze. Darüber hinaus ist eine Schule angegliedert, die von 225 Kindern aus den umliegenden Bergdörfern besucht wird.

Nepal ist – vor Afghanistan – das zweitärmste Land Asiens.

Frau sitzt mit mehreren Kindern in einem Kreis auf dem Boden

Aktion „Helfen bringt Freude“: Corona hat die Menschen in Nepal hart getroffen

Die Corona-Pandemie hat Nepal mindestens genauso hart getroffen wie das Erdbeben in April 2015, bei dem rund 9000 Menschen ihr Leben verloren haben. Das schätzt die Aalenerin Petra Pachner, die Mitgründerin und Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“. Denn auch wenn das Beben in der Hauptstadt Kathmandu und der Zentralregion des Binnenlandes viele Opfer forderte, so waren die Auswirkungen doch regional beschränkt. „Corona ist dagegen überall“, sagt die Aalenerin.

Die Aalenerin Petra Pachner will den Menschen in Nepal helfen. Dazu ruft sie einen rollenden Weihnachtsmarkt ins Leben

Rollender Weihnachtsmarkt für Nepal

Hilfe für die Hungernden in Nepal und für Menschen mit Behinderungen will der rollende Weihnachtsmarkt bringen, der am Wochenende des vierten Advent auf dem Aalener Wochenmarkt und im Pelzwasen Halt macht. Petra Pachner, die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ und der Unabhängige Studierendenausschuss (Usta) der Hochschule Aalen sind gemeinsam auf die Idee gekommen, einen kleinen Weihnachtsmarkt auf vier Rädern zu veranstalten.

Auch der Freundeskreis Indienhilfe erhält finanzielle Unterstützung.

Kreis fördert Projekte in Entwicklungsländern

Der Ostalbkreis fördert auch in diesem Jahr mit 60 000 Euro Projekte in Entwicklungsländern. 14 000 Euro sind bereits vergebenworden, über den Rest von 46 000 Euro hat der Ausschuss für Soziales und Gesundheit des Kreistags in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung befunden. Die Zuwendungen gehen an Vorhaben, mit denen Menschen aus dem Ostalbkreis verbunden sind.

Ausbezahlt wurden bereits 5000 Euro für den Freundeskreis Indienhilfe von Friedrich Hägele, 2000 Euro für den Verein „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ von Petra Pachner, ...