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 Die Hilfe für Nepal ist Petra Pachner eine Herzensangelegenheit.

Bildung eröffnet Kindern in Nepal neue Chancen

„Ich habe in Nepal viele bemerkenswerte Menschen kennengelernt“, sagt Petra Pachner. Menschen, die in großer Armut in den Bergdörfern der Region Dhading leben. Die sich über jeden neuen Tag freuen, die jeden Tag tanzen, obwohl Hunger, Naturkatastrophen und politische Instabilität ihr Leben schwierig machen. „Es ist eine kraftvolle Gesellschaft, die nie aufgibt“, finden die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg e.V.“ und ihr Mann Herwig Jantschik.

 Unser Bild zeigt jesidische Flüchtlinge im Flüchtlings-Zeltlager in der Kurdenregion Dohuk im Nordirak. Die Grünen im Aalener G

Aalen soll Frauen aus Nordirak aufnehmen

Die Grünen im Gemeinderat haben einen Antrag gestellt, wonach die Stadt Aalen schutzbedürftige Frauen und Mädchen aus dem Nordirak aufnehmen soll. In der Sitzung des Kultur-, Bildungs- und Finanzausschusses des Gemeinderats begründete Gabriele Ceferino den Antrag und verwies auf eine Zusage von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein weiteres Kontingent von aus IS-Gewalt befreiten jesidischen Mädchen und Frauen im Land aufnehmen zu wollen. Baden-Württemberg, so Ceferino, unterhalte eine Partnerschaft zu der nordirakischen Provinz Dohuk.

 Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle.

Bürgermeister sollen mehr verdienen

Geht es nach dem Willen der Verwaltung, sollen die beiden Beigeordneten der Stadt, Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle und Bürgermeister Karl-Heinz Ehrmann, ab 1. Januar mehr verdienen. Dafür sollen sie in die jeweils nächsthöhere Besoldungsgruppe eingewiesen werden. Zu einem klaren Ja hat sich der Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung allerdings nicht durchringen können. Er hat vielmehr die Entscheidung dem Gemeinderat für dessen Sitzung am 16.

 Schon seit Längerem konzentriert sich die Arbeit des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ auf den Bau einer Schule und ei

Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“: Junge Menschen sind die Zukunft für Nepal

Obwohl Corona auch in diesem Jahr Nepal noch einmal schwer getroffen und einen zweiten, harten Lockdown ausgelöst hat, hat der Verein „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ seine begonnenen Projekte in dem Land fortführen und weiterentwickeln können. Jüngste Überlegung ist, ein bestehendes kleines Gesundheitszentrum mit einem Röntgengerät zu unterstützen.

Dank der unermüdlichen Arbeit der Aalenerin Petra Pachner als Vorsitzende des Vereins und ihres Mannes Herwig Jantschik sowie dank einer vielfältigen finanziellen und logistischen ...

Solch eine Kinderfreizeit wäre für manche Familien ohne Spendengelder schlicht nicht möglich.

„Helfen bringt Freude“ startet auch in diesem Jahr wieder in Aalen und Ellwangen

Sechs Wochen vor Weihnachten beginnt auch in diesem Jahr wieder die Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ der „Ipf- und Jagst-Zeitung/Aalener Nachrichten“ sowie aller anderen Lokalausgaben der „Schwäbischen Zeitung“. Die Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ findet seit 2013 regelmäßig statt. Wenn man von dieser Zeitspanne schon von einer Tradition sprechen möchte, dann auf jeden Fall von einer lohnenswerten. Im vergangenen Jahr sind in Aalen und Ellwangen den Projekten jeweils 4900 Euro zugekommen – dank der zahlreichen Spenden der Leser und ...

 Unser Bild zeigt Martin Moll (links) und Diana Kurschat (rechts, mit ihrer Tochter Lena) vom Biolandhof in Bühlerzell zusammen

Ein Yak-Essen für die Hilfe in Nepal

Am Samstag, 13. November, um 17.30 Uhr veranstalten der Brauereigasthof Lamm in Untergröningen und der Biolandhof der Familie Moll in Bühlerzell ein Yak-Benefizessen zugunsten des Vereins Zukunft für Nepal Ostwürttemberg.Wer den Verein unterstützen oder einfach mal das dunkle, magere Yakfleisch probieren möchte, kann sich einen Platz beim Brauereigasthof Lamm unter der Telefonnummer 07975 / 284 reservieren.

Beim Begriff Yak schwirren dem ein oder anderen sicherlich Bilder von einsamen Steppen, eisigen Bergen, Reinhold Messner oder ...

Inklusionsprojekt: Am Härtsfeldsee ist eine Steinschlange eingeweiht worden

Es braucht viele „Mitspieler“, um ein schönes Kunstwerk zu schaffen. Dies wurde kürzlich am Härtsfeldsee bei der Einweihung der Steinschlange deutlich, die im Rahmen eines gemeinsamen, inklusiven Kunstprojekts der beiden Landkreise Ostwürttembergs entstand, zu der der Dischinger Bürgermeister Alfons Jakl begrüßen konnte.

Zwei kleine Mädchen, die mit Mama und Opa Steine bunt bemalten und am Härtsfeldsee ablegten. Eine aufmerksame Spaziergängerin der Lebenshilfe, die diese Steinidee in die Kunstgruppen der Lebenshilfe Heidenheim und ...

 Die Eröffnung der Wanderausstellung „Ein Herz für den Ostalbkreis“ im Ellwanger Rathaus.

Wanderausstellung „Ein Herz für den Ostalbkreis“ ist in Ellwangen zu sehen

Bürgermeister Volker Grab hat gemeinsam mit Susanne Schienle von der Lebenshilfe Aalen und dem Ellwanger Inklusionsbeirat die Wanderausstellung „Ein Herz für den Ostalbkreis“ im Rathaus eröffnet. Beide betonten die Bedeutung des Zusammenhalts der Gesellschaft auch in außergewöhnlichen Zeiten.

Das Herz aus Wackersteinen, das die Verbundenheit im Ostalbkreis trotz Pandemie symbolisiert, ist noch bis zum 25. Oktober zu den Öffnungszeiten im Ellwanger Rathausfoyer in der Spitalstraße 4 zu sehen (es gilt die Maskenpflicht), bevor es auf ...

 Aalener Vereine sollen 2022 einmalig eine Veranstaltung im kulturellen oder sozialen Bereich ohne Miete in einer Veranstatungss

2022 eine Veranstaltung ohne Saalmiete

Als einen Ausgleich für die Einbußen durch die Corona-Pandemie sollen die Aalener Vereine aus dem kulturellen und sozialen Bereich, aber auch örtliche Kunst- und Kulturinitiativen im kommenden Jahr 2022 eine städtische Veranstaltungsstätte für jeweils eine Veranstaltung mietfrei nutzen können.

Das hat der Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss (KBFA) des Gemeinderats beschlossen. Der freiwillige finanzielle Aufwand der Stadt dafür beträgt rund 13 000 Euro.

Ausstellungseröffnung bei der Neuen Siedlergemeinschaft Pelwasen-Zebert: Unser Bild zeigt die Künstlerin Annette Durber (rechts)

Kunst eröffnet das neue Programm

Mit Bildern und Skulpturen voller Leben hat die Neue Siedlergemeinschaft Pelzwasen-Zebert ihr neues Programm eröffnet. Annette Durber nennt ihre erste Ausstellung deshalb „Vitae“, die Mehrzahl von Leben, und „verarbeitete Gedanken“. In vielfältigen Formen sind ihre Werke von Leben erfüllt. Gezeigt werden sie im Quartierstreff der Siedlergemeinschaft in der Meisenstraße 17.

Bei der Eröffnung der Ausstellung am vergangenen Freitag hieß der Vorsitzende Markus Mayer-Wunderlich zahlreiche Besucher willkommen.