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 Umweltminister Franz Untersteller freut sich über das Konzept von Elobau: „Allererste Sahne.“

Minister will mehr Tempo bei der Energiewende: „So kann es nicht weitergehen“

„Der Ausbau lahmt total. So wie zurzeit kann es nicht weitergehen.“ Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen), Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg, hat am Montagabend in Leutkirch neuerlich ein höheres Tempo bei der Energiewende angemahnt. Der Politiker war zu Gast beim 8. Energiewirtschaftsforum des Landkreises Ravensburg, das in der Firma Elobau stattfand.

Bei der Windkraft wird das Stocken der Energiewende am besten sichtbar.

 Landrat Harald Sievers, die Landtagsabgeordnete Petra Krebs (Grüne), die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger (Grüne) und Ha

Dieses neue Bündnis setzt ein Zeichen gegen rechte Hetze und Gewalt im Landkreis Ravensburg

Die Freude war Initiatorin Petra Krebs angesichts eines gut besuchten Gründungsfestes für das Bündnis Landkreis Ravensburg Nazifrei am Samstagnachmittag deutlich anzumerken: „Ich bin total froh, dass so viele gekommen sind.“

Rund 300 Interessierte, darunter auch Vertreter größerer Gruppen, hatten sich auf dem Postplatz eingefunden, um die Reden der politischen und ethnischen Vertreter zu hören, miteinander ins Gespräch zu kommen und die eigene Unterschrift unter das Grundsatzpapier zu setzen.

Ministerium unterstützt jetzt doch Radweg vonBergatreute nach Baienfurt

Die Planung eines Radwegs zwischen Bergatreute und Baienfurt kommt voran. Das erklärt das baden-württembergische Ministerium für Verkehr in einer Pressemitteilung.

Bei einem Treffen im Ministerium für Verkehr hätten die Beteiligten verabredet, eine Aufteilung von Planung und Finanzierung zu prüfen. Demnach könnten die Kommunen die neue Verbindung planen, um dafür zu sorgen, dass der Radweg schneller gebaut werden kann. Den Bau würde dann das Land oder der Bund finanzieren.

Metzger bei einem Rundgang

Wurst bald nur noch im Supermarkt? Den regionalen Metzgern fehlt der Nachwuchs

Die Konjunktur boomt. Qualität vom Metzger ist gefragt, vor allem im ländlichen Raum. Gute Voraussetzungen eigentlich für das Fleischerhandwerk. Doch Fachkräfte- und Azubimangel, Konkurrenz durch große Industriebetriebe sowie strengere Auflagen machen den hiesigen Metzgern das Leben schwerer.

Von der Decke hängen große spitze Haken herunter, der Fleischwolf steht in der Ecke, große Messer blitzen in Behältern an den Wänden.

In weißen dünnen Schutzjacken und Haarnetzen betreten der Geschäftsführer der Handwerkskammer Ulm ...

„Bündnis Nazifrei“ feiert Gründungsfest am 19. Oktober in Wangen

Die Landtagsabgeordnete Petra Krebs und die Mit-Initiatoren des „Bündnis Landkreis Ravensburg Nazifrei“ laden zur Gründungsfeier am Samstag, 19. Oktober, von 14 bis 18 Uhr auf dem Postplatz in Wangen ein.

Die Festrede wird von der Bundestagsabgeordneten Agnieszka Brugger gehalten, Grußworte sprechen Landrat Sievers, Oberbürgermeister Michael Lang und Hakan Abis, Vorsitzender des Türk SV, heißt es in einer Ankündigung weiter. Musikalisch wird das Fest von den Bands Brekkies Inn und Cul na Mara umrahmt.

 Landtagsabgeordnete Petra Krebs (Grüne) moderierte die Veranstaltung des Kreisverbandes zum Volksbegehren im Rahmen seiner Mitg

Diskussion über das Volksbegehren „Rettet die Bienen“: Das Insektensterben lässt niemanden unberührt

„So viele Besucher gab es noch nie bei einer Mitgliederversammlung“, hat ein Besucher beim Verlassen der Malztenne der Brauerei Härle am Donnerstagabend festgestellt. Was keineswegs erstaunlich war, denn der Wangener Kreisverband der Grünen setzte am Donnerstagabend auch ein derzeit heiß diskutiertes Thema auf die Tagesordnung: Es gab einen Vortrag und eine Diskussion über das Volksbegehren „Rettet die Bienen – welche Maßnahmen sind sinnvoll und wie lassen sie sich umsetzen?

 Mit dem Pkw, der Anfang 2017 der Aktion „Herz und Gemüt“ in Isny gestiftet wurde, absolvierte der ehrenamtliche Fahrdienst im v

„Herz und Gemüt“ wird in Isny fortgeführt

Vor 14 Jahren wurde „Herz und Gemüt“ ins Leben gerufen. Die von der Friedrich-Schiedel-Stiftung und der Stadt Isny geförderte Aktion bietet Senioren soziale Begleitung und Betreuung im Alltag an. Am 31. Dezember 2019 endet der aktuelle Förderzeitraum. Nun gibt es ein neues Angebot der Stiftung, das Projekt für vier weitere Jahre fortzusetzen.

In den ersten beiden Jahren beträgt die Fördersumme je 24 000 Euro, danach jeweils 18 000 Euro.

 Johannes Dress auf seinem Feld, in der Hand hält er Gartenkresse und weißen Senf.

Er bietet Blüh-Patenschaften an - und möchte so das Image der Landwirte verbessern

Johannes Dress ist ein junger Landwirt mit frischen Ideen. Der 21-Jährige aus Langenenslingen wird im Frühjahr Blühmischungen aussähen und die Flächen will er verpachten. Für zehn Euro pro Jahr gibt es einen Quadratmeter. Die ersten Parzellen hat er bereits verpachtet. Zu seinen Pächtern zählen auch bekannte Köpfe aus der Landespolitik.

„Ich möchte mit meinem Projekt die Sinne der Bevölkerung schärfen“, sagt der Landwirt, der derzeit die Schulbank drückt und in einem Jahr den Abschluss zum staatlich geprüften Techniker, ...

Person fährt an Fahrrad-Verkehrsschild vorbei

Ravensburger Gemeinden wollen mehr Radwege

Im Oktober sind die Gemeinden Baienfurt und Bergatreute ins Verkehrsministerium eingeladen, wo es um ihren Radweg entlang der Landesstraße 314 gehen soll.

Seit mehr als 20 Jahren kämpfen die beiden Kommunen um ihren Radweg und veranstalten Raddemos wie etwa die Mitte September. Auch andere Gemeinden kämpfen um ihren Radweg, sagen Grünkrauts Bürgermeister Holger Lehr und Bodneggs Bürgermeister Christof Frick und wollen damit auf ihren nicht vorhandenen Radweg aufmerksam machen.

Die Polizei hatte die Demonstranten am Freitag begleitet.

Gut 750 Fahrradfahrer demonstrieren für einen Radweg

An die 750 Radfahrer im Alter von zwei bis 85 Jahren haben am vergangenen Freitag erneut für einen Radweg entlang der Landesstraße 314 zwischen Bergatreute und Baienfurt demonstriert. Damit waren es etwa 150 Radler mehr als noch bei der ersten Raddemo im September 2018. Die hatte für ordentlich Aufsehen in der Region gesorgt.

Dieses Mal hatten die Organisatoren zu einer Sternfahrt aufgerufen. Aus allen Himmelsrichtungen sind die Teilnehmer in gemischten Gruppen nach Bergatreute gefahren.